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Windows 10 Mai Update

Das grosse Mai-Update für Windows 10 bringt viele Neuerungen und Verbesserungen. Mit dabei sind Verbesserungen bei der Suche, neue Anmeldeoptionen, Neustart von Apps, ein komplett neuer Edge-Browser und viele kleinere Anpassungen. Das Update wird derzeit in Wellen ausgerollt. Bis alle Geräte damit ausgerüstet sind wird es mehrere Wochen dauern. Gerne stellen wir Ihnen die wichtigsten Punkte kurz vor.

Verbesserte Suche
Die Suchvorschläge werden anders als bisher schon bei der Eingabe eines Suchbegriffs anzeigt mit dem dazugehörigen Icon. Die Indexierung von Dateien und Ordnern auf der Festplatte soll den Computer weniger auslasten. Die Rechtschreibkorrektur der Suche wurde ebenfalls optimiert. Diese Neuerung soll insbesondere das Auffinden von Inhalten in OneDrive verbessern.

Automatischer Neustart von Apps
Die Möglichkeit geplanter Neustarts von Apps hat Microsoft in den Windows-Einstellungen hinterlegt. Sofern aktiviert (Konten und Anmeldung – Apps neu starten), speichert das System den Stand geöffneter Programme vor dem Anmelden, dem Herunterfahren oder dem Neustart von Windows. Nach der Neuanmeldung stellt das Betriebssystem die Apps automatisch im gesicherten Zustand wieder her. Dies ermöglicht ein unterbrechungsfreies Weiterarbeiten.

Diktierfunktion
Die neue Diktierfunktion unterstützt neben Englisch auch Deutsch (Windows-Taste + H oder Klick Mikrofonsymbol auf Bildschirmtastatur).

Neuer Browser: Edge Chromium
Microsoft will wieder präsent sein im Browser-Markt. Der alte Edge-Browser wird eingestellt und ersetzt durch den Edge Chromium. Microsofts setzt dabei nicht mehr auf die eigene EdgeHTML-Technik, sondern die gleiche Technik wie in Googles erfolgreichem Chrome-Browser. Dadurch kann der neue Edge Browser alle Chrome-Erweiterungen installieren, ist kompatibel mit aktuellen Webstandards und gleichzeitig viel schneller. Entsprechend fehlen im Open-Source-Code von Chromium sämtliche Schnittstellen zu Google. Das macht Edge Chromium für all jene interessant, die wegen Google einen Bogen um Chrome gemacht haben. Microsoft will die Privatsphäre der Benutzer respektieren. Der neue Browser besitzt einen neuen Tracking-Schutz, der neugierigen Webseiten Einhalt gebietet. In den Einstellungen kann der gewünschte Modus eingestellt werden. Die Sammelfunktion ist mehr als ein Lesezeichen. Sie verwaltet die Informationen aus der Internetrecherche an einem Ort. Sie können Sammlungen anlegen und darunter jeweils Links, Bilder, Notizen oder Verweise hinzufügen. Edge kann ihre Lieblingsseiten in kleine Apps (Progressive Web Apps) verpacken mit eigener Desktop-Verknüpfung.

Windows-Reparatur per Cloud
Mit dem Cloud-Download verbessert sich die Wiederherstellungsfunktion von Windows 10: Falls das Betriebssystem Probleme bereitet, können Sie es dank der neuen Option mit einem aktuellen Windows-Image aus dem Internet neu installieren. Bislang wurde Windows in einem langen Vorgang mit lokalen Systemdateien wiederhergestellt. Dieses Feature setzt natürlich eine schnelle Internetverbindung voraus (Einstellungen – Update und Sicherheit – Diesen PC zurücksetzen).

Neue Anmelde-Option
Standardmässig ist die Windows Hello-Anmeldung aktiviert. Anwender können sich dadurch je nach Hardware-Ausstattung des Computers nur per Gesichtserkennung, Fingerabdruck oder PIN anmelden. Wer sich weiterhin mit dem Passwort oder einem Bildcode an Windows anmelden möchte, muss die Option deaktivieren (Einstellungen – Konten und Anmeldeoptionen – Windows Hello-Anmeldung für Microsoft Konten erforderlich).

Datenverbrauch überwachen
Neu kann das Betriebssystem den Datenverbrauch der vergangenen 30 Tage anzeigen (Netzwerk und Internet – Netzwerkstatus). Dies ist besonders hilfreich für Laptop-Nutzer mit mobilem Internetzugang. Windows zeigt in der Detailansicht den Datenverbrauch pro Programm an. Unter der Option «Grenzwert eingeben» kann ein Datenlimit erfasst werden.

Cortana wird zur App
Für den Sprachassistenten Cortana hat Microsoft eine eigene App veröffentlicht. Neu ist insbesondere die Optik. Aber auch an die Performance wurde verbessert. Windows 10 ermöglicht nun eine freie Platzierung des Fensters.

Optionale Updates: Treiber aktualisieren
Ein Klick auf Optionale Updates (Einstellungen – Update und Sicherheit) listet zusätzlich verfügbare Treiber sowie Funktionen und nicht sicherheitskritische Aktualisierungen auf. Diese lassen sich auf Wunsch installieren. Damit erhalten Windows-Nutzer wieder mehr Flexibilität. Zusätzlich arbeitet Microsoft enger mit Hardware-Herstellern zusammen: Über eine neue Schnittstelle werden neue Versionen ihrer Treiber per Windows Update verteilt.

Mehr optionale Features
Eine neue Funktion ermöglicht verzichtbare Programme wie Internet Explorer 11 und Windows Media Player zu deinstallieren. Mehrere Optionen auf einmal installieren Sie unter Feature hinzufügen. Altgediente Windows-Programme wie Paint, WordPad und Weitere sind künftig in der Liste «Installierte Features» enthalten und lassen sich auch entfernen. Neue Funktionen können über «Feature hinzufügen» installiert oder aus dem Microsoft Store bezogen werden (Windows-Einstellungen – Apps – Optionale Features).

Unterstützung für Bluetooth 5.1
Im Vergleich zu Bluetooth 5 verbessert die neue Version 5.1 einige Details. Die «Bluetooth Location Services» sind um die Funktion «Direct Finding» erweitert. Bluetooth-Geräte bestimmen darüber ihre exakte Position zueinander. Mit «Direct Finding» erkennen die Geräte auch, aus welcher Richtung das Bluetooth-Signal kommt. Damit das funktioniert, müssen jedoch im sendenden oder empfangenden Gerät mehrere Bluetooth-Antennen verbaut sein. 

Weitere Neuerungen und kleine Verbesserungen:

  • SwiftKey: Die virtuelle Tastatur erhält Unterstützung für 39 weitere Sprachen. Der Desktop-Modus erhält eine optimierte Optik.
  • Samsung Kooperation: Die Konnektivität der Anwendung „Your-Phone-App“ wurde verbessert.
  • Netzwerk und Internet: Die Statusanzeige liefert deutlich mehr Informationen zur Netzwerk- sowie Internetverbindung und zeigt den Datenverbrauch an.
  • Taschenrechner-App: Neue Schaltfläche „Immer sichtbar“ zwingt App in den Vordergrund.
  • Windows-Benachrichtigungen: Mit dem neuen Einstellungssymbol können die Benachrichtigungsoptionen verwaltet werden.
  • Account-Bild: Das Benutzerfoto des Microsoft-Kontos synchronisiert sich automatisch.
  • GPU-Temperatur im Task-Manager: Steckt eine dezidierte Grafikkarte im PC oder Notebook, zeigt der Task-Manager im neuen Windows ihren Wärmegrad an (Sofern technische Voraussetzung erfüllt).
  • Virtuelle Desktops umbenennen: Standardmässig verwendet Microsoft die Bezeichnung „Desktop 1“ etc. Öffnen Sie dafür die Funktion Task View („Aktive Anwendungen“) oder drücken Sie Win + Tab und klicken Sie auf den Namen eines Desktops.
  • Mauszeiger-Geschwindigkeit: Diese lässt sich in den Maus-Einstellungen der Einstellungs-App anpassen.
  • Schnellsuche: Die Schnellsuche-Buttons sind auch für ältere Windows-Versionen verfügbar.

Wie geht es weiter mit Windows 10?
Microsoft entwickelt nach dem Mai-2020-Update (Alternativbezeichnung „2004“, „Windows 10 20H1“) bereits weiter. Im Windows-Insider-Programm wird das im Herbst 2020 erwartete 20H2-Update getestet. Ab Juni 2020 soll dort auch die im Frühjahr 2021 erscheinende Version 21H1 verfügbar sein. Zusätzlich arbeitet Microsoft an neuartigen Windows-Versionen, die auf spezielle Geräteklassen mit zwei Displays abgestimmt sind. Dies könnte beim Surface Neo mit Windows 10X der Fall sein.

Quelle: www.computerbild.de

 

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Office 365 wird zu Microsoft 365

Aus Office 365 wird am 21. April 2020 Microsoft 365. Mit der Umbenennung will Microsoft die breite Leistungsvielfalt hervorheben. Das Abonnement umfasst weiterhin die vertrauten Vorteile wie die Premium Apps Microsoft Word, Excel, PowerPoint und Outlook sowie 1 TB OneDrive Cloudspeicher. Zudem kann das Abonnement weiterhin mit bis zu fünf anderen Personen geteilt werden.* Für Kundinnen und Kunden von Office 365 sind keine Massnahmen erforderlich. Die Änderung erfolgt automatisch durch Microsoft. Die Preise bleiben ebenfalls identisch. Weitere Erklärungen finden Sie in den FAQ.

Neue Bezeichnung für die Abonnements

Unternehmen

Alte BezeichnungNeue Bezeichnung
Office 365 Business EssentialsMicrosoft 365 Business Basic
Office 365 Business PremiumMicrosoft 365 Business Standard
Microsoft 365 BusinessMicrosoft 365 Business Premium

Privatanwender

Alte BezeichnungNeue Bezeichnung
Office 365 PersonalMicrosoft 365 Single
Office 365 HomeMicrosoft 365 Family

Die Bezeichnungen der Preispläne für grosse Unternehmen bleiben vorerst gleich (Betrifft: Office 365 ProPlus, Office 365 E1, Office 365 E2, Office 365 E3, Office 365 E5).

Neuerungen in Microsoft 365

  • Microsoft Editor: Intelligente Textbearbeitungsfeatures für Dokumente, E Mails und Websites.
  • Zugriff auf einen ständig wachsenden Katalog an Vorlagen, Schriftarten und Fotos für personalisierte Inhalte

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Nein, Ihr Abonnementpreis bleibt unverändert.

Wenn Sie Office 365 Personal abonniert haben, wird Ihr Abonnement auf Microsoft 365 Single umgestellt.

Wenn Sie Office 365 Home abonniert haben, wird Ihr Abonnement auf Microsoft 365 Family umgestellt.

Wenn Sie Office 365 Solo abonniert haben (nur in Japan verfügbar), wird Ihr Abonnement auf Microsoft 365 Single umgestellt.

Ihr Umstieg auf Microsoft 365 erfolgt ohne weiteres Zutun, da Ihr bestehendes Office 365-Abonnement automatisch auf Microsoft 365 umgestellt wird.

Ja, Office 365-Dateien lassen sich problemlos in Microsoft 365 öffnen.

Das Abonnement wird bei Einlösung automatisch auf Microsoft 365 umgestellt. Wenn es so weit ist, erhalten Sie eine Nachricht, dass Office 365 jetzt Microsoft 365 heißt.

Microsoft 365 enthält die vertrauten Funktionen aus Office 365 und noch viel mehr – und das alles zum selben Preis. Durch die Umstellung Ihres Office 365-Abonnements auf Microsoft 365 erhalten Sie einen Mehrwert. Microsoft 365 bietet Ihnen zusätzliche Vorteile wie Microsoft-Editor und kreative Premium-Inhalte in Office. Weitere Neuerungen sind in Planung.

Wir haben uns für den neuen Namen entschieden, weil er das Leistungsspektrum Ihres Abonnements besser widerspiegelt. Neben den Office-Premiumanwendungen erhalten Sie Extras wie OneDrive und den Microsoft-Editor.

Sie teilen Ihr neues Microsoft 365 Family-Abonnement mit denselben Personen – also bis zu fünf Familienmitgliedern in Ihrem Haushalt, nicht verwandten Mitbewohnern oder sogar Verwandten an einem anderen Ort.

Die Dateien und Ordner auf OneDrive sind privat. Wenn Sie möchten, können Sie Fotos, Microsoft Office-Dokumente, weitere Dateien und ganze Ordner über OneDrive mit anderen teilen. Dabei sehen Sie, für wen eine OneDrive-Datei freigegeben wurde und können die Freigabe jederzeit widerrufen.

Hinweis: Die Fragen und Antworten wurden direkt von der Microsoft Hilfeseite übernommen ohne Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit.

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Links

* Angaben ohne Gewähr. Es gelten die Bestimmungen von Microsoft.

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Homeoffice für KMU mit Microsoft Teams

Nachdem der Bundesrat am 16. März 2020 die «ausserordentliche Situation» für die ganze Schweiz erklärt hat, sind viele KMUs gezwungen, wo möglich ihre Arbeiten ins Homeoffice zu verlagern. Wie aber bleiben Ihre Mitarbeiter untereinander verbunden und arbeiten produktiv zusammen, wenn sie alleine von ihrem Zuhause aus arbeiten?

Nachdem wir in einem anderen Beitrag bereits die Vorzüge von Remote-Desktop-Lösungen vorgezeigt haben, stellen wir nun Microsoft Teams vor. Microsoft Teams, das Kollaborationstool für Chat, Videoanrufe, Besprechungen, Teilen von Dateien und vieles mehr, hilft Ihnen nicht nur im Büro, sondern gerade auch im Homeoffice eine effektive Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen zu ermöglichen.

Flexibilität für ihr Unternehmen

Als Internet basierter Cloud-Service können Sie in kürzester Zeit eine Microsoft Teams Umgebung für Ihr Unternehmen bereitstellen. Unabhängig von Ort und Infrastruktur stellen Sie so die weitere Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter in dieser speziellen Situation sicher.

In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen als Microsoft Partner helfen, die Kontinuität Ihres Unternehmens und Ihres Business zu gewährleisten, indem wir Ihnen in Zusammenarbeit mit Microsoft eine Test-Lizenz von Teams während 6 Monaten kostenlos zur Verfügung stellen. 

Microsoft Teams – Unterschied Lizenzen

Vollversion mit Test-Lizenz

Dauer: 6 Monate kostenlos ab Aktivierung

Max. Benutzerzahl: 1000 + Gastzugriff 

Aktivierung: Microsoft Partner (InfoSoft Systems AG)

Inhalt:

  • Unbegrenzte Chat-Nachrichten und integrierte Suche
  • 1:1 und Gruppen-Online-Audio-und-Videoanrufe, Bildschirmübertragung
  • Onlinespeicher für Ihre Dokumente
  • Integration in Apps und Dienste, einschliesslich der Online Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote
  • Besprechungsplanung
  • Aufzeichnung
  • Online- und Videokonferenzen mit bis zu 250 Teilnehmern, und Online-Events mit bis zu 10.000 Personen
  • Zusätzliche Tools von Office 365: Exchange Foundation, Flow, Forms, Microsoft Planner, Microsoft Whiteboard, PowerApps for Office 365, SharePoint Online Kiosk, Stream, Sway, Yammer Enterprise

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Massgebend sind die Bestimmungen von Anbieter Microsoft.

Kostenlose Basisversion

Dauer: zeitlich unbegrenzt 

Max. Benutzerzahl: 300 + Gastzugriff 

Aktivierung: Endbenutzer (Direkt über die Microsoft Website)

Inhalt

  • Unbegrenzte Chat-Nachrichten und integrierte Suche
  • 1:1 und Gruppen-Online-Audio-und-Videoanrufe, Bildschirmübertragung
  • Onlinespeicher für Ihre Dokumente
  • Integration in Apps und Dienste, einschliesslich der Online Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Massgebend sind die Bestimmungen von Anbieter Microsoft.

Sind Sie interessiert?

Kontaktieren Sie uns, für eine unverbindliche Beratung oder eine Microsoft Teams Testversion. InfoSoft Systems ist Ihr Partner für IT-Lösungen.

Video: Entdecken Sie das volle Potenzial ihres Teams

Links:

Quelle: https://news.microsoft.com/de-ch/2020/03/17/covid-19-kmu-leitfaden/
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Microsoft warnt Nutzer von Internet Explorer

Die Weiterentwicklung von Microsoft Internet Explorer wurde schon vor 4 Jahren eingestellt. Man will Edge als Standard-Browser mit Windows 10 etablieren. Microsoft warnt nun ausdrücklich vor der Verwendung des alten Browsers. Offenbar wurden folgenschwere Sicherheitslücken entdeckt.

Internet Explorer nur noch «Kompatibilitäts-Lösung»

Der Internet Explorer sei heute nur noch eine Art «Kompatibilitäts-Lösung», erklärt Chris Jackson, Cybersecurity-Experte von Windows. Es handle sich nicht mehr um einen modernen Browser. Insbesondere Firmenkunden sollten im Geschäftsalltag beim Surfen im Internet auf neuere Browser setzen.

Zwar würden viele Websites auch heute noch im Internet Explorer funktionieren, doch erfolge bei den meisten Webentwicklern schon lange kein Testen mit dem Internet Explorer mehr. Stattdessen sei das «moderne Internet» inzwischen auch auf die Verwendung von aktuellen Browsern ausgerichtet wie beispielsweise Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge.

Microsoft arbeitet nicht mehr an der Unterstützung für neuere Web-Standards beim Internet Explorer. Für Firmen könne der alte Browser zwar noch immer eine Variante zum Betrieb spezifischer Web-Anwendungen sein, doch ein regelmässiger Zugriff auf das Internet sei keineswegs mehr empfehlenswert. Dass Firmen noch immer am Internet Explorer festhalten, besteht unter anderem darin, dass der neue Browser Microsofts Edge nicht für ältere Betriebssysteme wie Windows 7 und 8 angeboten wird. 

Möchten Sie sicher im Internet unterwegs sein?

Wir unterstützen Sie dabei. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Quelle
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Supportende Microsoft Windows 7, Server 2008 & Co

Am 14. Januar 2020 wird der Support von vielen gängigen Microsoft Produkten endgültig eingestellt. Anschliessend sind weder technische Unterstützung noch Updates zum Schutz des Computers durch Microsoft verfügbar. Damit endet der Lebenszyklus dieser Produkte und sie sollten aus sicherheitstechnischen Gründen nicht mehr verwendet werden.

Windows 7, Windows Server 2008, Office 2010

Dazu gehört auch das weit verbreitete Betriebssystem Windows 7, welches im Herbst 2009 veröffentlicht wurde. Nach Ablauf der 10 Jahren wird Microsoft den Support für Windows 7 einstellen. Der Support für das Serverbetriebssystem Windows Server 2008 und Office 2010 sind ebenfalls davon betroffen. Eine frühzeitige Planung von Upgrades und Neuanschaffungen ermöglicht einen reibungslosen Übergang mit aktueller und sicherer Infrastruktur.

Übersicht Supportende Microsoft Produkte (Auszug):

ProduktStart LebenszyklusEnddatum grundlegender SupportEnddatum erweiterter Support
Windows 722.02.201113.01.201514.01.2020
Windows Server 2008 (Service Pack 2)29.04.200913.01.201514.01.2020
Windows Server 2008 R2 (Service Pack 1)22.02.201113.01.201514.01.2020
Windows Small Business Server 201109.03.2011**
Windows Server 201225.11.201309.10.201810.10.2023
Windows Server 2012 R225.11.201309.10.201810.10.2023
Office 2010 (Service Pack 2)23.07.201313.10.201513.10.2020
Office 2013 (Service Pack 1)25.02.201410.04.201811.04.2023
Exchange Server 2010 (Service Pack 3)12.02.201313.01.201513.10.2020

* Das Supportdatum für dieses Produktpaket richtet sich nach den jeweiligen Lebenszyklen der einzelnen Komponenten.

Massnahmen jetzt treffen

Planen Sie unbedingt frühzeitig Upgrades auf neuere Betriebssysteme, Applikationen, Office-Produkte und neue Hardware. Es existieren bereits jetzt erste Lieferengpässe auf dem Markt. Microsoft empfiehlt dringend, vor Januar 2020 zu Windows 10  bzw. Server 2016/2019 zu wechseln, um Situationen zu vermeiden, in denen Sie Service oder Support benötigen, der nicht mehr verfügbar ist.

Kontaktieren Sie uns!

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und beraten Sie konkret auf Ihre Bedürfnisse.

Links

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Microsoft plant Datencenter in der Schweiz

Bereits im kommenden Jahr möchte Microsoft Cloud-Services aus Schweizer Rechenzentren anbieten. Das Angebot umfasst gemäss ersten Informationen Dienste für Microsoft Office 365, Azure und Dynamics 365. Die Zielgruppen sind vor allem Unternehmen, Behörden und NGOs, welche ihre Daten nicht in Rechenzentren ausserhalb der Schweiz speichern wollen oder dürfen. Microsoft will mit der Verbreitung der Cloud-Dienste die digitale Transformation in Unternehmen beschleunigen. Das Unternehmen zielt mit dem Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen in der Schweiz insbesondere auf die Finanzindustrie.

Zürich und Genf als Standorte im Visier
Mit welchen Schweizer Rechenzentren Microsoft zusammenarbeiten wird, ist noch offen. In der Medienmitteilung wurden die Kantone Zürich und Genf als Standorte genannt. Ob mit dem neuen Angebot auch ein Preiskampf einsetzen wird, um schnell neue Kunden zu gewinnen, wird sich zeigen. 

Verwandte Links

Quelle
http://www.inside-channels.ch/articles/50497
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Windows 10: Die besten Funktionen des Herbst Update

Microsoft präsentiert mit dem Fall Creators Update bereits das vierte grosse Update für Windows 10. Seit dem 17. Oktober 2017 steht das Update allen Nutzern von Windows 10 zur Verfügung, die bereits das Creators Update vom März installiert haben. Ebenfalls wurde mit Windows 10 Pro eine neue Windows-Variante für Work­stations entwickelt, die bis zu 4 CPUs und bis zu 6 Terrabyte Arbeitsspeicher (RAM) unterstützt. Damit ist orientiert sich Microsoft technisch wie auch preislich oberhalb der bisherigen Pro- und Enterprise-Ver­sionen. Das neue Update wurde zuvor umfangreich getestet.  Wir stellen die besten Neuerungen in diesem Beitrag vor:

Die Highlights aus dem Windows 10 Fall Creators Update

Geschützte Ordner

Geschützte Ordner
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Kontrollierter Ordnerzugriff schützt vor Ransomware
Der Windows Defender Antivirus hat die Schutzfunktionen gegen gefährliche Apps und Trojaner wie z.B. WannaCry verbessert. Dazu zählt vor allem der geschützte Ordnerzugriff. Mit dem Herbst-Update schützt Windows die Benutzerordner wie Dokumente, Bilder, Videos und den Desktop standardmässig gegen unerlaubte Schreib- und Lesezugriffe. Die neue Sicherheitsfunktion mit dem Namen «Controlled Folder Access» (kontrollierter Ordnerzugriff) befindet sich im Windows Defender Security Center im Register «Viren- & Bedrohungsschutz».

Automatisches Löschen von Dateien
Die verbesserte Speicherverwaltung wurde schon vor dem Creators Update eingebaut. Neu kommt die Funktion Storage Sense dazu. Sie ist in der Lage, nicht benötigte Dateien automatisch im Hintergrund zu entfernen. Nützlich ist dies z.B. im Download-Ordner. In den Einstellungen kann konfiguriert werden, dass dort Dateien automatisch nach Ablauf einer Frist gelöscht werden.

Überarbeitetes Startmenü
Das Startmenü lässt sich jetzt über die rechte obere Ecke vergrössern. Im Info-Center werden neu angezeigt, welche Apps soeben aktualisiert wurden.

Microsoft Edge
Im neuen Microsoft Browser wurde das Öffnen und Schliessen von Tabs und Fenstern beschleunigt. Dies bemerkt man ebenfalls, wenn man mit der Taste F11 in den Vollbildmodus wechselt. Edge ermöglicht bei den Favoriten jetzt auch das gleichzeitige Hinzufügen mehrerer Seiten.

Mit einem Rechtsklick auf einen Tab finden Sie die Option Tabs zu Favoriten hinzufügen. Dabei wird ein Favoriten-Ordner erstellt, in dem alle Seiten der gegenwärtigen Browsersitzung gespeichert werden

PDF-Dateien im Browser öffnen
Die integrierte PDF-Anzeige im Edge-Browser wurde ebenfalls verbessert: Sie können nun nicht nur mit einem Stift (Pen, Stylus) auf einem Touchscreen PDFs bearbeiten, sondern auch PDF-Dateien drehen, ausfüllen, speichern und drucken. Der integrierte E-Book-Reader ermöglicht es zudem, elektronische Bücher (E-Pub-Format) direkt im Browser zu lesen.

OneDrive-Dateien auf Abruf 
Wie unter Windows 8.1 kann über den Explorer direkt auf die Cloud zugegriffen werden, ohne Dateien direkt herunterzuladen. Dateien werden erst beim Öffnen lokal heruntergeladen. Ausserdem wird nun besser dargestellt, welche Dateien sich auf OneDrive befinden.

Verbesserte Update-Informationen 
Die Windows-Update-Funktion zeigt nach diesem Update partielle Updates und Statusinformationen an. Dadurch sehen Sie beim Update-Vorgang jeder einzelnen Aktualisierung den Statusverlauf während der Installation.

Zusätzliche WLAN-Optionen
Ebenfalls bringt das Update erweiterte Funktionen für drahtlose Netzwerke (WLAN: Wireless Local Area Network). Über das WLAN-Symbol rechts unten können Sie per Rechtsklick auf einen WLAN-Verbindungspunkt weitere Optionen wie Eigenschaften oder Trennen wählen.

Wischen statt tippen
Den Windows 10 Usern steht ein überarbeitetes Touch-Keyboard zur Verfügung. Mit diesem können Sie von einem Buchstaben zum anderen wischen und so Wörter bilden. Das Konzept wurde ursprünglich für Smartphone-Tastaturen entwickelt. Die Auflistung oft verwendeter Wörter wird präzisere Resultate vorschlagen.

Engere Verbindung zum Smartphone
Microsoft bindet Windows 10 enger an das Smartphone. Man kann Webseiten vom Smartphone an den Computer senden und so unterbrechungsfrei weitersurfen.

Task-Manager
Im neuen Task-Manager wird aufgezeigt, welche Prozesse die Grafikkarte belasten. Drücken Sie zum Öffnen des Task-Managers gleichzeitig die Tasten Ctrl+Shift+Esc und bewegen Sie sich dort in die Registerkarte Leistung.

Cortana wird benutzerfreundlicher
Das Cortana-Fenster präsentiert viele Er­gebnisse jetzt direkt neben dem Suchfenster, ohne einen Browser zu öffnen. Des Weiteren kann Cortana  den PC herunterfahren und fragt bei system­kritischen Aktionen zur Sicherheit nach. Die Cortana-Einstellungen finden sich neu bei den zentralen Einstellungen.

Taschenrechner
Der Taschenrechner unter Windows 10 kann nun auch offline Währungen umrechnen.

Windows erhält Fluent Design
Eine neue Designsprache wird den Entwicklern zur Verfügung gestellt. Damit können animierte Effekte bei Menüpunkten und Live-Kacheln definiert werden.  Fluent Design will nicht das Windows Desing komplett umstellen. Es soll ein Hilfsmittel für Entwickler sein, um Applikationen den verschiedenen Gerätetypen (Virtual Reality), Bildschirmgrö­ssen und Bedienungsmethoden (Maus, Stift, Touch) besser anzupassen.

Neue Foto-App Story Remix
Fotoalben müssen heute mehr können als einfach Bilder darzustellen. Die im Update vorinstallierte App Story Remix erstellt mit wenigen Klicks aus einem Foto-Ordner ein Multimedia-Unterhaltungs­programm. Ein Algorithmus stellt Fotos aus unterschiedlichen Platt­formen zusammen, wobei man nach Orten, Personen oder Gegenständen auf den Fotos suchen kann.

Skype als Kommunikationszentrale
Das VoIP-Telefonieprogramm Skype erscheint in einem neuen Erscheinungsbild. Die vorinstallierte Software wird im schwarzen Windows-De­sign dargestellt. Skype wird als neue Kommunikations­zentrale in Windows 10 aufgefasst. Jeder Nutzer kann sich mit wenigen Klicks automatisch mit einem Microsoft-Konto anmelden. 

Die Chatfunktion wurde ausgebaut. Es können auch Dateien ausgetauscht werden. Für den Versand müssen die Gesprächspartner nicht gleich­zeitig online sein. Die Datei steht während 30 Tagen im Skype-Verlauf des Empfängers als Download zur Verfügung.

Ein Kontakte-Button in der Taskleiste bietet Zugriff auf die Kontaktlisten aus Windows Adressbuch und Skype. Favoriten können auf der Taskleiste angepinnt wer­den, um schneller Informationen zu teilen. Ein Klick auf ein Kontaktbild öffnet ein Fenster.  Darin können Sie die Person in der Kontakte-App anzeigen, direkt eine E-Mail senden oder die Person per Skype kontaktieren. 

Paint
Paint und 3D Builder sind nicht mehr vorinstalliert, bleiben aber im Win­dows Store verfügbar. Paint 3D ist die Nachfolger-Lösung.

HDR-Videos
Wenn Sie einen HDR-fähigen 4K-Monitor besitzen können Sie die Videowiedergabe Ihres Rechners für höhere Kontraste optimieren. Unter Einstellungen – Personalisierungen – Videowiedergabe muss dazu beim Punkt HDR-Video streamen die entsprechende Option aktiviert werden.

Weitere Emojis
Microsoft hat den Emoji-5.0-Standard eingeführt. Damit erhält man eine Vielzahl neuer Smileys und Symbole. Um die Emojis in Programmen wie PowerPoint oder ähnlichen zu nutzen, müssen Sie die virtuelle Tastatur aufrufen. Diese können Sie mit einem Rechtsklick auf der Taskleiste aktivieren. Klicken Sie anschliessend auf  Bildschirmtastatur anzeigen. Mit dem Smiley-Symbol können die neuen Emojis benutzt werden.

Möchten Sie ihren Computer auf 10 migrieren? Wir sind IT-Partner für Privat- und Firmenkunden und unterstützen Sie dabei. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Quelle:
– www.pctipp.ch (24.10.17)
– www.pcmagazin.de (24.10.2017)
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Small Business Server

Wie weiter ohne Small Business Server?

Im Jahr 2012 hat Microsoft bekanntgegeben Windows Small Business Server (SBS) einzustellen.  Der Mainstream Support von Small Business Server 2011 ist bereits im Jahr 2015 ausgelaufen und der erweiterte Produktsupport (Updates & Patches) wird voraussichtlich im nächsten Jahr eingestellt. Viele Stärken machten das Produkt bei kleinen und mittleren Unternehmen äusserst beliebt: Schnell installiert, mit Exchange, SharePoint und SQL Server unter einem Dach, kostengünstig und leicht verständlich für den Kunden.

Neue Lösungsansätze kommen aus der Microsoft Cloud mit einer Kombination aus Office 365 und Teilen der Azure-Infrastruktur. Doch welche Vorteile bringt dies den KMU? Die Anwender erhalten 50 GB auf Exchange Online und 1 TB auf OneDrive for Business. Der Onlinespeicher lässt sich problemlos mit lokal betriebenen Fileservern koppeln. Dazu kommen moderne Kommunikationstools und die Möglichkeit von verschiedenen Geräten und Standorten auf die Daten zuzugreifen. Die neuen Entwicklungen bieten somit weit mehr, als es SBS jemals konnte.

Dürfen wir Ihr Unternehmen unterstützen?

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Supportende für Windows Vista

Microsoft beendet demnächst den Support für Windows Vista. Nach dem 11. April 2017 stellt das Unternehmen keine Sicherheits-Updates mehr zur Verfügung. Das bedeutet, dass gefundene Lücken nicht mehr behoben werden. Anwendern wird deshalb abgeraten eine Internetverbindung herzustellen. Vista funktioniert zwar unbegrenzt weiter, es wird jedoch ein Upgrade bzw. Neukauf empfohlen.

Am 30. Januar 2007 wurde Vista veröffentlicht. Nach über 10 Jahren ist es für Microsoft eine Erleichterung dieses Kapitel zu schliessen, denn für viele Anwender galt Vista als schlechtes Betriebssystem. Vista war aufgebläht und langsam. Es funktionierte nur mit der neusten Hardwareausstattung optimal. Eine ähnliche Situation wie beim Ende von Windows XP steht nun aber nicht an. Windows Vista konnte sich nie richtig durchsetzen. Der Vorgänger Windows XP und Nachfolger Windows 7 waren lange Zeit erfolgreich, weshalb der aktuelle Marktanteil von Vista nur noch bei ca. einem Prozent liegt.

Eine sichere Variante wäre das Upgrade auf Windows 7 oder noch neuere Windows Versionen.  Es gilt jedoch herauszufinden, ob der aktuelle Computer für diese Betriebssysteme ausgelegt ist. Für Windows 7 gibt es dazu den „Windows 7 Upgrade Advisor“. Ansonsten empfiehlt es sich einen neuen Computer zu kaufen mit einem modernen Betriebssystem und aktuellen Sicherheits-Updates.

Sollten Sie noch Windows Vista einsetzen und benötigen Unterstützung stehen wir gerne zur Verfügung.

Quelle: Xing-news.com

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Kennen Sie den neuen INFOSOFT Webshop?

Der neue INFOSOFT Webshop ist unter https://shop.isg.ch/ erreichbar. Stammkunden und Interessenten können durch das Angebot stöbern. Dort erhalten Sie insbesondere Druckerzubehör wie Tinte und Toner zu sehr attraktiven Preisen. Ausserdem bietet der Shop eine grosse Auswahl an IT-Artikeln wie PCs, Drucker und Zubehör.

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