post

IT-Sommercheck

Mit dem IT-Sommercheck sicher unterwegs

Kennen Sie den Zustand Ihrer IT-Infrastruktur? Werden Updates und Servicepacks installiert? Sind Ihre Firewall und der Virenschutz eingerichtet und aktuell? Verschiedene Bedrohungen sind auch für KMU und Einzelanwender real. Wie bei einem Auto, sollte auch die IT-Infrastruktur regelmässig überprüft und bei Bedarf aktualisiert werden. Wir machen den Check!

Geniessen Sie entspannt die Sommermonate. Wir unterstützen Sie gerne.

Kunden mit Managed Service Vertrag müssen sich nicht um die Überprüfung der Infrastruktur kümmern. Diese Leistungen sind bereits im Vertrag enthalten.

PC-Check

  • Kontrolle der Hardware auf Probleme
  • Kontrolle der Windows Updates
  • Kontrolle des Virenschutzes
  • Kontrolle der Treiber
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches die Schwachstellen und die Probleme aufzeigt

CHF 99.-* (pauschal)

Firewall-Check

  • Kontrolle der Firmware
  • Kontrolle der Sicherheitseinstellungen
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches die Schwachstellen und die Probleme aufzeigt

CHF 99.-* (pauschal)

Server-Check

  • Kontrolle der Hardware auf Probleme
  • Kontrolle der Windows Updates
  • Kontrolle des Virenschutzes
  • Kontrolle der Treiber
  • Kontrolle der Sicherung
  • Kontrolle freier Speicherplatz
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches Schwachstellen und Probleme aufzeigt

CHF 149.-* (pauschal)

Sind Sie interessiert?

Kontaktieren Sie uns per E-Mail an verkauf@isg.ch oder telefonisch. Wir freuen uns auf Sie!

*Der Check findet grundsätzlich via Fernwartung statt. Den PC-Check können wir auch in unserer hauseigenen Werkstatt ausführen. Möchten Sie einen Termin bei Ihnen vor Ort, fallen zusätzlich Wegzeit und Km an. Gültig bei Bestellungseingang bis 30.09.2019.

post

Daten professionell vernichten

Die Datensicherung stellt ein wichtiger Punkt im IT-Management dar. Mindestens ebenso wichtig ist am Ende des Produktlebenszyklus die Vernichtung der Datenträger, denn diese enthalten meistens vertrauliche und sensible Daten. Dabei ist die sicherste Methode die physische Zerstörung der Datenträger. In den Shredderanlagen von unserem Partner Reisswolf können verschiedenste Datenträger in einem zertifizierten Prozess vernichtet werden:

  • Harddisk
  • SSD
  • Tape
  • Tablet
  • Smartphone
  • CD, DVD
  • Kreditkarte
  • SD-Karte   
  • Memory-Stick

Die professionelle Datenvernichtung erfolgt in der Schweiz nach DIN-Norm 66399. Das übrig gebliebene Material wird anschliessend umweltgerecht recycelt.

Möchten Sie ihre Datenträger in einem zertifizierten Prozess vernichten lassen?

Kontaktieren Sie uns!

Fotonachweis: www.reisswolf.ch
post

Microsoft warnt Nutzer von Internet Explorer

Die Weiterentwicklung von Microsoft Internet Explorer wurde schon vor 4 Jahren eingestellt. Man will Edge als Standard-Browser mit Windows 10 etablieren. Microsoft warnt nun ausdrücklich vor der Verwendung des alten Browsers. Offenbar wurden folgenschwere Sicherheitslücken entdeckt.

Internet Explorer nur noch «Kompatibilitäts-Lösung»

Der Internet Explorer sei heute nur noch eine Art «Kompatibilitäts-Lösung», erklärt Chris Jackson, Cybersecurity-Experte von Windows. Es handle sich nicht mehr um einen modernen Browser. Insbesondere Firmenkunden sollten im Geschäftsalltag beim Surfen im Internet auf neuere Browser setzen.

Zwar würden viele Websites auch heute noch im Internet Explorer funktionieren, doch erfolge bei den meisten Webentwicklern schon lange kein Testen mit dem Internet Explorer mehr. Stattdessen sei das «moderne Internet» inzwischen auch auf die Verwendung von aktuellen Browsern ausgerichtet wie beispielsweise Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge.

Microsoft arbeitet nicht mehr an der Unterstützung für neuere Web-Standards beim Internet Explorer. Für Firmen könne der alte Browser zwar noch immer eine Variante zum Betrieb spezifischer Web-Anwendungen sein, doch ein regelmässiger Zugriff auf das Internet sei keineswegs mehr empfehlenswert. Dass Firmen noch immer am Internet Explorer festhalten, besteht unter anderem darin, dass der neue Browser Microsofts Edge nicht für ältere Betriebssysteme wie Windows 7 und 8 angeboten wird. 

Möchten Sie sicher im Internet unterwegs sein?

Wir unterstützen Sie dabei. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Quelle
post

Cybersecurity-Schnelltest für KMU

ICTswitzerland hat mit weiteren Wirtschaftsverbänden für KMU den Cybersecurity-Schnelltest entwickelt. Diese Firmen sollen von den Erkenntnissen profitieren können, denn 90% der Schweizer Unternehmen haben neun oder weniger Mitarbeitende. Gerade hier werden IT-Risiken oftmals unterschätzt, weshalb der Cybersecurity-Schnelltest einem echten Bedürfnis entspricht.

Mehr als ein Drittel der Schweizer KMU waren bereits Opfer von Cyberangriffen
Die Studie «Cyberrisiken in Schweizer KMUs» vom Dezember 2017 liefert klare Erkenntnisse: Rund ein Drittel der KMU waren bereits von Viren oder Trojanern betroffen. Datenverlust und Erpressungen übers Internet erlebten bereits 4% der befragten Unternehmen. Viele Firmen beschäftigen sich mit dem Thema erst dann, wenn bereits Schaden entstanden ist

Schnelltest mit 34 Fragen
Kleinunternehmen mit wenig Kenntnissen bezüglich Informatik und dazugehöriger Sicherheit können sich mit dem Schnelltest unkompliziert und schnell vergewissern, ob ihre technischen, organisatorischen und mitarbeiterbezogenen Massnahmen zum Schutz vor Cyberrisiken ausreichend sind. Ein kurz und einfach gehaltenes Begleitdokument gibt bei Unsicherheiten weiterführende Hinweise zum entsprechenden Themenbereich. Der Test beinhaltet 34 Fragen, die man mit «Ja», «Nein» oder «weiss nicht» beantworten kann. Die Fragen decken nicht nur technische Massnahmen ab, sondern auch sicherheitsrelevante Prozesse und das entsprechende Bewusstsein der Mitarbeitenden. Das Auswertungsprinzip ist einfach: Je öfter man «Nein» oder «weiss nicht» antwortet, desto schlechter fällt das Fazit über die IT-Security im Unternehmen aus.

Innert wenigen Minuten erhalten Sie eine Cybersecurity-Auswertung
Den Cybersecurity-Schnelltest für Kleinunternehmen kann man online ausfüllen oder im PDF-Format herunterladen und schriftlich ausfüllen. Bei der Online-Variante erhalten Sie umgehend eine Auswertung zu den Fragen und Handlungsempfehlungen. Gerne unterstützen wir Sie, wenn sich Massnahmen ergeben. Testen Sie gleich, ob Sie die Minimalstandards für KMU erfüllen:

Zum Cybersecurity-Schnelltest

Links:

Quelle: ictswitzerland.ch (22. Oktober 2018)
post

Supportende Microsoft Produkte

Am 14. Januar 2020 wird der Support von vielen beliebten Microsoft Produkten endgültig eingestellt. Anschliessend sind weder technische Unterstützung noch Updates zum Schutz des Computers durch Microsoft verfügbar. Damit endet der Lebenszyklus dieser Produkte und sie sollten aus sicherheitstechnischen Gründen nicht mehr verwendet werden.

Windows 7, Windows Server 2008, Office 2010

Dazu gehört auch das weit verbreitete Betriebssystem Windows 7, welches im Herbst 2009 veröffentlicht wurde. Nach Ablauf der 10 Jahren wird Microsoft den Support für Windows 7 einstellen. Der Support für das Serverbetriebssystem Windows Server 2008 und Office 2010 sind ebenfalls davon betroffen. Eine frühzeitige Planung von Upgrades und Neuanschaffungen ermöglicht einen reibungslosen Übergang mit aktueller und sicherer Infrastruktur.

Übersicht Supportende Microsoft Produkte (Auszug):

ProduktStart LebenszyklusEnddatum grundlegender SupportEnddatum erweiterter Support
Windows 722.02.201113.01.201514.01.2020
Windows Server 2008 (Service Pack 2)29.04.200913.01.201514.01.2020
Windows Server 2008 R2 (Service Pack 1)22.02.201113.01.201514.01.2020
Windows Small Business Server 201109.03.2011**
Windows Server 201225.11.201309.10.201810.10.2023
Windows Server 2012 R225.11.201309.10.201810.10.2023
Microsoft Office 2010 (Service Pack 2)23.07.201313.10.201513.10.2020
Microsoft Office 2013 (Service Pack 1)25.02.201410.04.201811.04.2023

* Das Supportdatum für dieses Produktpaket richtet sich nach den jeweiligen Lebenszyklen der einzelnen Komponenten.

Empfehlung

Planen Sie frühzeitig und in Ruhe Upgrades auf neuere Betriebssysteme, Office-Produkte und allenfalls neue Hardware. Microsoft empfiehlt dringend, vor Januar 2020 zu Windows 10 wechseln, um Situationen zu vermeiden, in denen Sie Service oder Support benötigen, der nicht mehr verfügbar ist.

Kontaktieren Sie uns! Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und beraten Sie konkret auf Ihre Bedürfnisse.

Links

post

Moderne Meetings mit Samsung Flip

Samsung Flip ist der Start in die digitale Revolution der Meetingräume: Das interaktive Flipchart steigert die produktive Zusammenarbeit und sorgt für mehr Möglichkeiten zur gemeinsamen Entwicklung von Ideen. Ab jetzt können Sitzungen stattfinden ohne jegliche Einschränkungen – also ohne dass das Papier ausgeht, Stifte austrocknen und die Meetingdokumentationen abfotografiert werden müssen.

Effiziente Meetings dank digitalem Flipchart

Mühsame Mitschriften und händische Protokolle sind passé. Am Ende jedes Meetings speichert das Samsung Flip alle Inhalte sicher im Gerät, wo sie auch durch einen PIN geschützt werden können, damit nur berechtigte Nutzer darauf zugreifen. Besprechungsteilnehmer können Inhalte einfach über einen USB-Stick herunterladen, per E-Mail teilen oder ausdrucken. Die Konnektivität von Samsung Flip ermöglicht eine voll synchronisierte, benutzerfreundliche Zusammenarbeit. Richten Sie Ihre persönlichen Geräte auf den zentralen Bildschirm aus, um interaktive Inhalte sichtbar zu machen, zu notieren und zu teilen.
 

«Nie wieder Flipcharts ohne Papier, nie wieder Ärger über leere oder vergessene Filzstifte, nie wieder Flipcharts abfotografieren»

Die neue Kreativität mit dem Samsung Flip (Video)

Einsetzbar für viele Zwecke

Oft verhindern beengte Arbeitsbedingungen, stapelweise Papier fehlende Infrastruktur, dass Ideen ihr volles Potenzial erreichen. Flipchart-Displays helfen dabei, effizientere Skizzen, Präsentationen und Reportings zu erstellen. Das Display kann aus dem Hochformat auch ins Querformat gedreht werden und steht dann als normaler Meetingraum-Bildschirm zur Verfügung.

Bei Projekten mit mehreren Beteiligten und Dokumenten verstärkt Samsung Flip das zentral geleitete und effiziente Teamwork um ein Vielfaches. Bis zu vier Teilnehmende können gleichzeitig schreiben und Änderungen vornehmen. Des Weiteren können alle Konferenzteilnehmenden neue Ideen und Inhalte direkt von ihren mobilen Geräten aus auf dem Samsung Flip vorstellen. Zum Sitzungsende können die Teilnehmenden Notizen untereinander teilen und so eine schriftliche Zusammenfassung des Meetings überflüssig machen.

Die Verwandlung jedes Raums in einen Multimedia-Konferenzraum. Samsung Flip eröffnet für Betriebe mit beschränktem Platz neue Dimensionen. Der tragbare Displayständer verwandelt jeden Ort im Nu in ein Sitzungszimmer. Für Meetings mit Präsentationscharakter kann das Samsung Flip bei Bedarf natürlich auch über eine Wandhalterung temporär an der Wand angebracht werden. Das schnittige, stilvolle Design des Samsung Flip verleiht jeder Sitzung Schwung und  Perfektion. 

Die Highlights zusammengefasst:

  • 55″ UHD-4K-Touchscreen mit einer Auflösung von 3840 x 2160 (Querformat) und 2160 x 3840 (Hochformat)
  • Inklusive mobilem fahrbarem Ständer
  • Einfache Bedienung dank intuitiver Benutzeroberfläche
  • Ideal für Gruppen- und Projektarbeiten – bis zu vier Personen schreiben oder zeichnen gleichzeitig
  • Hohe Konnektivität – einfaches Anschliessen externer Geräte
  • Sitzungsprotokolle oder Notizen ganz einfach zwischenspeichern und im Anschluss an gewünschte Personen weiterleiten

Fotos

 

Haben Sie Fragen?

Gerne beraten wir Sie individuell. Sie können das Samsung Flip bei uns im Büro ganz unverbindlich ausprobieren. Vereinbaren Sie gleich einen Termin!

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.flip.samsung.ch

post

Workplace as a Service

Das einfache Komplettpaket für Ihre IT-Arbeitsplätze

Warum wird eigentlich IT-Hardware immer gekauft? Was wäre wenn Sie ihre gewünschte Ausstattung während einer bestimmten Zeit einfach nutzen könnten? Und zwar genau in dem Umfang und zu der Zeit, wie Sie diese brauchen. Mit Workplace as a Service (WaaS) ist dies ganz einfach möglich. Sie können Ihre IT-Infrastruktur ganz flexibel Ihren Bedürfnissen anpassen. 

Die IT-Welt wandelt sich ständig. Die Produktlebenszyklen werden immer kürzer und Technologiesprünge und Innovationen gehören zur Tagesordnung. Sparen Sie sich teure Anschaffungen, die schnell veralten und bleiben Sie mit WaaS immer auf dem neuesten Stand. Unser WaaS-Partner ist die ALSO Schweiz AG.

Ihre WaaS-Vorteile auf einen Blick:

Geringeres Risiko und bessere Planbarkeit

Anstatt hohe Initial-Investitionen zu tätigen und Ihr Kapital in teure Ausstattung zu binden, profitieren Sie bei WaaS von planbaren, geringen, monatlichen Kosten. Alle enthaltenen Leistungen sind in einer transparenten und übersichtlichen Kostenauflistung für Sie aufgeführt.

Das Büro, das mitwächst!

Über- und Unterkapazitäten Ihrer Hard- und Software gehören der Vergangenheit an, denn die WaaS-Nutzungsverträge lassen sich ganz flexibel an die Gegebenheiten Ihres Unternehmens anpassen. Zum WaaS-Produktportfolio gehören Notebooks, Workstations, Tablets, Office 365, Backup-Lösungen, Dockingstations, Mobiltelefone, Drucker und vieles mehr.

Mit weniger Aufwand immer «Up to date»

Gerade in der sehr schnelllebigen IT-Welt veraltern Arbeitsmittel wie Hard- und Software innerhalb kürzester Zeit. Getätigte Anschaffungen verlieren an Wert, müssen erneuert oder ersetzt werden. Mit WaaS arbeiten Sie immer mit der aktuellen Ausstattung. Dabei sparen Sie Aufwand und versteckte Kosten für Unterhalt und Administration Ihres Arbeitsplatzes, denn unser WaaS Partner übernimmt die gesamte Verwaltung.

Service und Support rund um die Uhr

Für Fragen zu den verschiedenen Modellen oder Beratungen zu ihren laufenden Verträgen ist Ihr Ansprechpartner gern kompetent für Sie da. Arbeiten Sie mit der Ausstattung, die für Ihre Situation am besten geeignet ist. Damit Sie sich weniger mit Ihrer IT auseinander setzen müssen und sich mehr mit Ihrem Kerngeschäft beschäftigen können!

Sind Sie interessiert ihr Unternehmen mit WaaS voranzutreiben?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Herbert Lörch gibt Ihnen gerne näher Auskunft.

Darum lohnt es sich auf WaaS zu setzen

Je nach WaaS-Vertrag beziehen Unternehmen nach einem bis vier Jahren neue Geräte. Versteckte und unerwartete Kosten werden gemindert. Einerseits werden Geräte mit der Zeit anfälliger für Schäden und Probleme, andererseits, wird das Arbeiten mit aktueller Hardware von Mitarbeitenden eines Unternehmens besonders geschätzt. Dies gilt auch als Argument, um gute Mitarbeiter zu rekrutieren. Ausserdem sind neue Geräte oft energieeffizienter. Im Gegensatz zum Leasing geht bei WaaS die Hardware nach dem Ablauf nicht in den Besitz des Kunden. Eine einfache Nutzungsgebühr ermöglicht den Kunden Flexibilität und genau planbare Kosten. Ausgemusterte Geräte werden von HP wiederaufbereitet und beispielsweise in Entwicklungsländer exportiert, wo sie weiterhin genutzt werden.

 

post

Massive Sicherheitslücke in Hardwarekomponenten

Eine Vielzahl aller gängigen Prozessoren von Intel, AMD und ARM, sind von einer massiven Sicherheitslücke betroffen. Die Entdeckungen werden «Meltdown» und «Spectre» genannt. Ein spezieller Teil des Computerprozessors kann ausgenutzt werden, um an Benutzerinformationen (Passwörter etc.) zu gelangen. Schwerwiegend ist insbesondere, dass praktisch alle Hersteller und alle Gerätekategorien wie Server, Computer, Notebook, Tablet und Smartphone davon betroffen sind. 

Ein reines Softwareupdate des Betriebssystems hilft nur beschränkt und hat zum Teil auch Verlangsamungen zur Folge. Die Hersteller diverser Malwareschutzprogramme können für diesen Fall keine Sicherheit garantieren, da die Ursache in der Hardware liegt. Das bedeutet, die einzige wirksame Massnahme sind Firmware-Updates der Computer-Hersteller. Viele Hersteller haben diese Patches bereitgestellt. Diese müssen manuell installiert werden.

Eine detaillierte und hilfreiche Zusammenfassung um «Meltdown» und «Spectre» bietet das FAQ von heise Security.

Welche Massnahmen werden von InfoSoft Systems durchgeführt?

Managed Service Kunden

Kunden welche einen Managed Service Vertrag abgeschlossen haben, werden von uns kontaktiert, um eine Wartung zu vereinbaren und diese so bald als möglich durchzuführen. Ein Systemunterbruch ist dabei notwendig.

INFOWORK Rechenzentrum

Unsere eigene Cloud INFOWORK wurde bereits mit den entsprechenden Patches ausgerüstet und ist gegen diese Sicherheitslücke geschützt.

Kunden ohne Wartungsvertrag 

Wir empfehlen Ihnen, die Systeme demnächst zu aktualisieren. Am besten setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um das Vorgehen zu besprechen.

post

IT-Sicherheit bei KMU weisst Lücken auf

Rund ein Drittel der Schweizer KMU waren bereits einmal von Malware betroffen. Das entspricht rund 209’000 Unternehmen. 4% (23’000 KMU) waren schon einmal Opfer von Erpressungstrojanern. Dennoch schätzen lediglich 10% der KMU-CEOs Cyberattacken als grosse Gefahr und weniger als 5 Prozent  als sehr grosse Gefahr ein. Diese Resultate stammen aus einer neuen, breit abgestützten Studie, die im Auftrag von verschiedenen bekannten Verbänden* (SVV, SQS, ICTswitzerland, ISSS, ISB etc.) durchgeführt wurde und als wissenschaftlich repräsentativ eingestuft werden kann.

Widersprüchliche Aussagen zur IT-Sicherheit im Unternehmen

56% der Geschäftsführer fühlen sich gut bis sehr gut vor Cyberangriffen geschützt. Dem widerspricht, dass der Schutz vor Cyberangriffen laut Studie ungenügend ist. So würden lediglich sechs von zehn Unternehmen angeben, Grundschutzmassnahmen wie Malware-Schutz, Firewall, Patch-Management und Backup voll und ganz umgesetzt zu haben. Erkennungssysteme für Cyber-Vorfälle wurden derweil nur von jedem fünften Unternehmen vollständig eingeführt. Prozesse zur Behandlung von Cybervorfällen haben bei 18 Prozent der befragten Unternehmen stattgefunden. Mitarbeiter-Schulungen rund um den sicheren Gebrauch von IT fanden nur bei 15% der Befragten statt. Optimistischer sieht es bei den zukünftigen Massnahmen aus: 45% plant, in den nächsten zwei bis drei Jahren den Schutz gegen Cyberangriffe zu verbessern.

Sicherheit ja, aber ohne administrative Mehrbelastung

Verpflichtende Mindeststandards werden allerdings nur von 29% befürwortet. Bezeichnenderweise ist die Zustimmung dafür höher bei Unternehmen, welche das Risiko eines Cyberangriffs hoch einschätzen (46%) oder schon einmal von einem Cyberangriff (39%) betroffen waren. 52 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Cyberangriffe aus Angst vor Imageschäden nicht melden würden. 42% würde die Meldepflicht zudem als weitere unnötige Belastung für KMU empfinden. Gleichzeitig stimmen drei von fünf KMU der Aussage zu, dass eine Meldepflicht ein Warnsystem ermöglichen und somit die Sicherheit für alle erhöhen würde.

IT ist weiterhin sehr wichtiger Bestandteil

Die Bedeutung der IT beziehungsweise das kontinuierliche Funktionieren erklären 62 Prozent als sehr wichtig. Bei 55 Prozent der KMU ist der Geschäftsführer selbst für die IT-Sicherheit zuständig, bei 23 Prozent ein externer IT-Dienstleister.

Versicherung gegen Cyberrisken wenig verbreitet

12 Prozent der Befragten haben angegeben, gegen Cyberrisiken versichert zu sein. Allerdings sei dabei nicht klar, ob es sich bei dieser Versicherung um eine ausdrückliche Cyberversicherung handelt oder ob vielleicht einzelne Befragte von einer stillschweigenden Deckung im Rahmen einer gängigen Versicherung ausgehen. 52 Prozent der Befragten würden zudem eine Risikodeckung zumindest zu einem Teil durch den Bund bei einem gravierenden, schweizweiten Cybereingriff befürworten.

*Informationen über die Studie
Die Resultate stammen aus einer neuen, umfassenden und breit abgestützten Studie, die im Auftrag des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV), der Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS), dem Dachverband ICTswitzerland und der Information Security Society Switzerland (ISSS) in Zusammenarbeit mit dem Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) und der Expertenkommission des Bundesrates zur Datenbearbeitung und Datensicherheit durchgeführt wurde. Für die Studie wurden 300 KMU-CEOs nach wissenschaftlichen Methoden befragt, so dass die Resultate auf die Gesamtheit der Schweizer KMU übertragen werden können.
Quelle: Inside-Channels.ch (27.12.2017)
post

MwSt Anpassung ab 01.01.2018

Anlässlich der Volksabstimmung vom 24. September 2017 wurden die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und das Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge 2020 abgelehnt. Dadurch werden die MWST-Sätze per 1. Januar 2018 angepasst. In SelectLine-Auftrag und SelectLine-Rechnungswesen ist für die Änderung der Mehrwertsteuer eine Anpassung der Steuerschlüssel nötig.

In Ihrem ERP-Programm (Finanz- und Auftragslösung) sollte die neue Mehrwertsteuer möglichst rasch erfasst werden:

  • Mehrwertsteuer Normalsatz bis 31.12.2017: 8%
  • Mehrwertsteuer Normalsatz ab 01.01.2018: 7.7%

Wichtig: Massgebend für den anzuwendenden Steuersatz ist der Zeitpunkt respektive der Zeitraum der Leistungserbringung. Ist eine Leistung im 2017 und im 2018 erbracht worden, so müssen die Leistungen entsprechend abgegrenzt und mit dem unterschiedlichen Mehrwertsteuersatz belastet werden.

Eine genaue Wegleitung zur korrekten Umstellung, Anwendungsfälle und weitere Tipps finden Sie in diesem Artikel im SelectLine-Blog.

Hilfreiche Links: