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150’000 SMS mit INFOSOFT

Mit INFOSOFT wurden seit der Markteinführung bereits 150’000 SMS versandt!

Dabei kamen verschiedene Einsatzgebiete zum Tragen. Mit INFOSOFT Anmeldung werden die Dienstanmeldungen von Mitarbeitende automatisch überwacht. Wenn sich beispielsweise ein Fahrdienstmitarbeiter nicht innerhalb der definierten Zeit vor der Frühschicht um 05:36 Uhr anmeldet, wird eine SMS versandt. Dabei sind natürlich noch weitere Medien möglich, die bei einem Alarm angesteuert werden können. 

Aus der Standardlösung INFOSOFT können mit der Option Nachrichten Mitteilungen an Mobiltelefone oder E-Mailadressen usw. verschickt werden. Bei Grossereignissen, Baustellen, Unfällen und dergleichen können den Mitarbeitenden unterwegs schnell aktuelle Informationen per SMS zugestellt werden. Die Anmeldungskontrolle ist optional erhältlich und SMS-Benachrichtigungen auslösen.

Weitere Informationen zu den Produkten:

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Microsoft warnt Nutzer von Internet Explorer

Die Weiterentwicklung von Microsoft Internet Explorer wurde schon vor 4 Jahren eingestellt. Man will Edge als Standard-Browser mit Windows 10 etablieren. Microsoft warnt nun ausdrücklich vor der Verwendung des alten Browsers. Offenbar wurden folgenschwere Sicherheitslücken entdeckt.

Internet Explorer nur noch «Kompatibilitäts-Lösung»

Der Internet Explorer sei heute nur noch eine Art «Kompatibilitäts-Lösung», erklärt Chris Jackson, Cybersecurity-Experte von Windows. Es handle sich nicht mehr um einen modernen Browser. Insbesondere Firmenkunden sollten im Geschäftsalltag beim Surfen im Internet auf neuere Browser setzen.

Zwar würden viele Websites auch heute noch im Internet Explorer funktionieren, doch erfolge bei den meisten Webentwicklern schon lange kein Testen mit dem Internet Explorer mehr. Stattdessen sei das «moderne Internet» inzwischen auch auf die Verwendung von aktuellen Browsern ausgerichtet wie beispielsweise Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge.

Microsoft arbeitet nicht mehr an der Unterstützung für neuere Web-Standards beim Internet Explorer. Für Firmen könne der alte Browser zwar noch immer eine Variante zum Betrieb spezifischer Web-Anwendungen sein, doch ein regelmässiger Zugriff auf das Internet sei keineswegs mehr empfehlenswert. Dass Firmen noch immer am Internet Explorer festhalten, besteht unter anderem darin, dass der neue Browser Microsofts Edge nicht für ältere Betriebssysteme wie Windows 7 und 8 angeboten wird. 

Möchten Sie sicher im Internet unterwegs sein?

Wir unterstützen Sie dabei. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Quelle
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Rückruf von HP Notebook Akkus

Sicherheitsbedingte Rückrufaktion von Akkus für HP Notebooks und mobile Workstations mit Ersatzbestellungsprogramm

HP erweitert das laufende Rückruf- und Austauschprogramm für bestimmte Notebook- und Mobile-Workstation-Akkus, welches im Januar 2018 angekündigt wurde. Die potenziell betroffenen Akkus wurden eventuell mit speziellen HP ProBook (64x G2 und G3 Serien, 65x G2 und G3 Serien, 4xx G4 (430, 440, 450, 455 und 470)), HP x360, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebook Computer und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) mobilen Workstations ausgeliefert, die von Dezember 2015 bis April 2018 weltweit verkauft wurden. Darüber hinaus können diese Akkus eventuell von Dezember 2015 bis Dezember 2018 als Zubehör oder Ersatzakkus für HP ProBook 4xx G5 (430, 440, 450, 455 und 470), HP ENVY 15, HP Mobile Thin Clients (mt20, mt21 und mt31) und die HP ZBook Studio G4 Mobile Workstation oder für eines der vorhergehenden Produkte über HP oder einen autorisierten Dienstleister verkauft worden sein. Diese Akkus können überhitzen und stellen eine Brand- und Verbrennungsgefahr für Kunden dar.

Kunden müssen ihre Akkus unbedingt prüfen, selbst wenn sie dies bereits getan haben und ihnen mitgeteilt wurde, dass ihre Akkus nicht betroffen sind.

Hinweis von HP: Kunden, die bereits einen Ersatzakku im Rahmen der Rückrufaktion erhalten haben, sind von dieser Erweiterung NICHT betroffen. Kunden müssen den Einsatz betroffener Akkus unverzüglich einstellen. Da viele dieser Akkus fest im System verbaut sind und nicht vom Kunden ersetzt werden können, veröffentlicht HP ein BIOS-Update für Akkus, die von dieser Programmerweiterung betroffen sind, die den Akku entladen und das zukünftige Laden deaktivieren wird, bis der Akku ersetzt wird. HP Kunden, die von dieser Rückrufaktion betroffen sind, können für jeden nachweislich betroffenen Akku einen kostenlosen Ersatzakku-Service in Anspruch nehmen.

Alle Informationen zu den betroffenen Produkten finden Sie direkt auf der Rückrufseite von HP.

Sie benötigen Unterstützung? Wir helfen gerne weiter.

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Herbert Lörch ist Wey-Zunftmeister 2019

Die Wey-Zunft Luzern hat Herbert Lörch an ihrem Bot zum neuen Zunftmeister gewählt.  Das höchste Ehrenamt der Wey-Zunft wird im Jahr 2019 von unserem Geschäftsleitungsmitglied besetzt.

Wir gratulieren Herbert Lörch und wünschen ihm ein erlebnisreiches Zunftmeisterjahr!

Bild: Wey-Zunft Luzern

 

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Yves von Wartburg neu in Geschäftsleitung

Yves von Wartburg ist per 1. Januar 2019 in die Geschäftsleitung gewählt worden. Er arbeitet seit über 11 Jahren in unserer Firma und leitet als Hauptverantwortlicher die Geschicke der Software-Entwicklungsabteilung. Wir gratulieren ihm herzlich zu dieser Beförderung und wünschen ihm viel Erfolg. Wir sind überzeugt, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt für die Zukunft der InfoSoft Systems GmbH ist.

InfoSoft Systems ist seit 1992 erfolgreich am Markt. Das Unternehmen plant, überwacht und betreut IT-Infrastrukturen und Projekte, sowie die eigene Cloud INFOWORK. Mit dem neuen Geschäftsleitungsmitglied wird die Bedeutung der hauseigenen Softwareprodukte weiter bestätigt. Die Standardlösung INFOSOFT unterstützt die Kunden in der Personaleinsatzplanung, Disposition und Zeiterfassung. Die Lösung ist bei KMU und Grossunternehmen schweizweit im Einsatz.

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IT-Wintercheck

Mit dem IT-Wintercheck sicher unterwegs im neuen Jahr!

Kennen Sie den Zustand Ihrer IT-Infrastruktur? Werden Updates und Servicepacks installiert? Sind Ihre Firewall und der Virenschutz eingerichtet und aktuell? Winterzeit ist Hackerzeit. Wie bei einem Auto, sollte auch die IT-Infrastruktur regelmässig überprüft und bei Bedarf aktualisiert werden. Wir machen den Check!

Starten Sie mit einem sicheren Gefühl ins neue Jahr. Wir unterstützen Sie gerne.

Kunden mit Managed Service Vertrag müssen sich nicht um die Überprüfung der Infrastruktur kümmern. Diese Leistungen sind bereits im Vertrag enthalten.

PC-Check

  • Kontrolle der Hardware auf Probleme
  • Kontrolle der Windows Updates
  • Kontrolle des Virenschutzes
  • Kontrolle der Treiber
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches die Schwachstellen und die Probleme aufzeigt

CHF 99.-* (pauschal)

Firewall-Check

  • Kontrolle der Firmware
  • Kontrolle der Sicherheitseinstellungen
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches die Schwachstellen und die Probleme aufzeigt

CHF 99.-* (pauschal)

Server-Check

  • Kontrolle der Hardware auf Probleme
  • Kontrolle der Windows Updates
  • Kontrolle des Virenschutzes
  • Kontrolle der Treiber
  • Kontrolle der Sicherung
  • Kontrolle freier Speicherplatz
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches Schwachstellen und Probleme aufzeigt

CHF 149.-* (pauschal)

Sind Sie interessiert?

Kontaktieren Sie uns per E-Mail an verkauf@isg.ch oder telefonisch. Wir freuen uns auf Sie!

*Der Check findet grundsätzlich via Fernwartung statt. Den PC-Check können wir auch in unserer hauseigenen Werkstatt ausführen. Möchten Sie einen Termin bei Ihnen vor Ort, fallen zusätzlich Wegzeit und Km an. Gültig bei Bestellungseingang bis 31.01.2019.

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Cybersecurity-Schnelltest für KMU

ICTswitzerland hat mit weiteren Wirtschaftsverbänden für KMU den Cybersecurity-Schnelltest entwickelt. Diese Firmen sollen von den Erkenntnissen profitieren können, denn 90% der Schweizer Unternehmen haben neun oder weniger Mitarbeitende. Gerade hier werden IT-Risiken oftmals unterschätzt, weshalb der Cybersecurity-Schnelltest einem echten Bedürfnis entspricht.

Mehr als ein Drittel der Schweizer KMU waren bereits Opfer von Cyberangriffen
Die Studie «Cyberrisiken in Schweizer KMUs» vom Dezember 2017 liefert klare Erkenntnisse: Rund ein Drittel der KMU waren bereits von Viren oder Trojanern betroffen. Datenverlust und Erpressungen übers Internet erlebten bereits 4% der befragten Unternehmen. Viele Firmen beschäftigen sich mit dem Thema erst dann, wenn bereits Schaden entstanden ist

Schnelltest mit 34 Fragen
Kleinunternehmen mit wenig Kenntnissen bezüglich Informatik und dazugehöriger Sicherheit können sich mit dem Schnelltest unkompliziert und schnell vergewissern, ob ihre technischen, organisatorischen und mitarbeiterbezogenen Massnahmen zum Schutz vor Cyberrisiken ausreichend sind. Ein kurz und einfach gehaltenes Begleitdokument gibt bei Unsicherheiten weiterführende Hinweise zum entsprechenden Themenbereich. Der Test beinhaltet 34 Fragen, die man mit «Ja», «Nein» oder «weiss nicht» beantworten kann. Die Fragen decken nicht nur technische Massnahmen ab, sondern auch sicherheitsrelevante Prozesse und das entsprechende Bewusstsein der Mitarbeitenden. Das Auswertungsprinzip ist einfach: Je öfter man «Nein» oder «weiss nicht» antwortet, desto schlechter fällt das Fazit über die IT-Security im Unternehmen aus.

Innert wenigen Minuten erhalten Sie eine Cybersecurity-Auswertung
Den Cybersecurity-Schnelltest für Kleinunternehmen kann man online ausfüllen oder im PDF-Format herunterladen und schriftlich ausfüllen. Bei der Online-Variante erhalten Sie umgehend eine Auswertung zu den Fragen und Handlungsempfehlungen. Gerne unterstützen wir Sie, wenn sich Massnahmen ergeben. Testen Sie gleich, ob Sie die Minimalstandards für KMU erfüllen:

Zum Cybersecurity-Schnelltest

Links:

Quelle: ictswitzerland.ch (22. Oktober 2018)
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Sicheres E-Banking

Die Hochschule Luzern will mit einem Informationsvideo E-Banking-Nutzer über die Cyberbedrohungen sensibilisieren und aufzeigen, wie man sich dagegen schützen kann. Oliver Hirschi, Experte für Informationssicherheit an der Hochschule Luzern erklärt: «Kriminelle verschicken auf den ersten Blick vertrauenswürdig wirkende E-Mails im Namen der Post, von Banken oder Versicherungen, komplett mit Logo und in gutem Deutsch». Diese Nachrichten machen viele Nutzer hellhörig. Trotzdem klicken noch immer viele Nutzer auf die darin enthaltenen Links. So erhalten die Betrüger Zugang zu vertraulichen Daten oder Passwörter. Damit können Anwender bestohlen oder erpresst werden.

Informationsvideo

Der Film präsentiert den Cyber-Kriminellen Harald Hacker, der mittels Phishing-Mails auf das Bankkonto des E-Banking-Nutzers Sebastian Sparmeier zu gelangen versucht. Dieser lernt, wie er sich auf einfache und effektiv vor Harald Hackers Betrugsversuchen schützen kann.

Quelle: Swiss IT Magazine (17. Oktober 2018)

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Jodlerfest Horw plant mit INFOSOFT

Das Jodlerfest Horw wird ihre Helferrekrutierung und Einsatzplanung mit INFOSOFT durchführen. Das freut uns sehr!

Im Rahmen unserer Sponsoringleistung stellen wir dem Organisationskomitee unsere Personaleinsatzplanungslösung INFOSOFT zur Verfügung. Zusätzlich wird der Online Anmeldeprozess für die Helferinnen und Helfer entwickelt und bereitgestellt. Dabei kommt eine online Anmeldeseite zum Zug, wo sich Einzel- und Gruppenhelfer anmelden können. Alle notwendigen Angaben werden dort erfasst und in einer Datenbank gesammelt. Nach der Anmeldung erhalten die Helfer umgehend eine Bestätigung mit ihren Angaben. Innert kürzester Zeit sind die Webanmeldungen automatisch in die Standardlösung INFOSOFT importiert. Die Präferenzen für die Arbeitseinsätze während dem Jodlerfest sind hinterlegt und bilden die Basis für die spätere Einteilung. Manuelle Erfassungen und Mutationen werden so auf ein absolutes Minimum reduziert.

Starke Entlastung des OK

Die Administration kann mit INFOSOFT die Personalplanung wesentlich schneller angehen und wird enorm entlastet! Zusätzlich werden mit INFOSOFT  allen Helferinnnen und Helfern stets aktuelle Informationen zur Verfügung gestellt. Ein transparenter und schneller Informationsfluss ist gewährleistet.

Der Umfang dieser Veranstaltung stellt das Organisationskomitee vor massive Herausforderungen. Wir freuen uns deshalb sehr, für das Jodlerfest Horw den zentralen Baustein für die Personalrekrutierung, Einsatzplanung und Zusammenarbeit bereitzustellen und sie tatkräftig für ein gelungenes Fest zu unterstützen.

Das Jodlerfest Horw

Vom 28. bis 30. Juni 2019 wird Horw zur Heimat des Schweizer Brauchtums. Von Alphornbläsern bis Fahnenschwingern. Von gestandenen Jodlern bis zu motivierten Nachwuchsgruppen. Tausende aktive Jodlerinnen und Jodler werden in der Gemeinde am Fusse des Pilatus für eine tolle Atmosphäre sorgen. 

Zahlen und Fakten

Aktive, Vorträge, Besucher

  • 2’500 Aktive (JodlerInnen, AlphornbläserInnen & FahnenschwingerInnen)
  • 200 Aktive aus Nachwuchschören
  • 50’000 FestbesucherInnen
  • 600 Vorträge (JO, AB, FS, Nachwuchs)

OK, Helferinnen & Helfer

  • 50-köpfiges Organisationskomitee
  • 2’000 Helferinnen und Helfer
  • Arbeitsaufwand total: 20’000 Stunden

Infrastruktur

  • Vortragslokale für Jodelgesang, Alphorn und Fahnenschwingen
  • 40 Festwirtschaften
  • Zahlreiche Verkaufsstände und diverse Marktstände
  • 30’000 UmzugsbesucherInnen
  • 4’000 Parkplätze sowie ideale Erreichbarkeit mit Bus und Bahn

Unterstützung für effizientes Arbeiten

Ebenfalls werden viele der 50 OK-Mitglieder mit IT-Infrastruktur aus dem Hause InfoSoft Systems unterstützt. Eingesetzt werden hier insbesondere Office 365 und Exchange Online. Damit haben die OK-Mitglieder jederzeit und ortsunabhängig Zugriff auf aktuelle Informationen, Daten und Applikationen.

Wir danken dem Jodlerfest Horw für das entgegengebrachte Vertrauen in uns und unsere Lösung und freuen uns ausserordentlich auf das kommende Fest!

Links

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Erpressungstrojaner in gefälschten E-Mailbewerbungen

Es sind wieder Fake-Bewerbungen als Mail in Umlauf, die einen gefährlichen Trojaner im Dateianhang mitführen. Der Erpressungstrojaner Gandcrab hat es auf Windows-Computer in Firmen abgesehen und versucht diese über den Anhang einer Bewerbungsmail zu infizieren. Vor allem Personalentscheider und Sachbearbeitende aus dem Personalwesen (HR) sollten aufpassen und angehängte Dateien von Bewerbungen nicht ohne Prüfung öffnen.

Gefährlicher Mailanhang

Der Betreff der Mail, die dem renommierten Portal heise Security vorliegt, lautet: «Bewerbung auf die ausgeschriebene Stelle – Hannah Sommer». Es sind aber auch Mails mit anderem Namen in Umlauf wie beispielsweise «Bewerbung auf die ausgeschriebene Stelle – Viktoria Hagen». Der alleinige Empfang der gefälschten Bewerbungsmail ist ungefährlich. Im Dateianhang findet sich neben einem Bild ein Zip-Archiv. Darin befindet sich der Erpressungstrojaner in Form einer .exe-Datei. Diese Datei darf nicht ausgeführt werden! Sonst wird der Computer infiziert und Gandcrab verschlüsselt alle zugänglichen Dateien auf dem PC und im Netzwerk. Die infizierten Dateien weisen danach die Dateiendung .krab auf. Diese Dateien sind dann komplett gesperrt. Das Passwort für die Entschlüsselung wollen die Erpresser erst nach einer Lösegeldzahlung rausrücken. Eine Sicherheit dafür besteht nicht. Die Behörden empfehlen, das Lösegeld nicht zu zahlen. Betroffene Firmen können sich bei Polizei wenden. 

So schützen Sie sich

Gandcrab wirkt derzeit offenbar nur auf Windows-PCs. Wer Linux oder macOS einsetzt, ist nicht bedroht. Ein kostenloses Entschlüsselungstool gibt es nicht. 

Unternehmen, sollten unbedingt regelmässig Backups von ihren Daten anfertigen. So kann man die Daten im Falle einer Infektion einfach wiederherstellen. Der Backup-Speicher darf nicht an einem Computer angeschlossen oder im Netzwerk verfügbar sein. Ansonsten macht sich Gandcrab auch über die Backup-Dateien her. Grundsätzlich sollten Anwender bei jeder E-Mail vorsichtig sein und niemals ohne vorher die Echtheit zu überprüfen, Dateianhänge öffnen oder auf Links klicken.

Möchten Sie ihre Infrastruktur und Datensicherung professionell verwaltet haben?

Wir sind ihr Partner. Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns darauf Sie zu unterstützen.

Quelle: heise Security (10.09.2018)