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70% der E-Mail-Attacken mit Trojaner

Die Mehrheit der Cyberangriffe per E-Mail setzt Trojaner ein. Der Schadcode ist meist in Dokumenten versteckt. Ganz oben auf der Liste stehen kompromittierte Excel-Files.

Von April bis Juni 2019 wurden durch den Anbieter Mimecast 67 Milliarden bösartige E-Mails analysiert. Der Bedrohungsreport zeigt, dass 71% der per E-Mail erfolgten opportunistischen Attacken Trojaner nutzen, die in ein Dokument im Anhang eingebettet sind. Downloader wie Emotet sind an zweiter Stelle. Opportunistischen Attacken zeichnen sich dadurch aus, wenn das Opfer nicht ausdrücklich als Ziel gewählt wurde. Bei Cyberangriffen per E-Mail handelt es sich meist um Spam mit Trojaner im Anhang, welche willkürlich an tausende Adressen gleichzeitig verschickt werden. In über 40 Prozent der analysierten Fälle wurden Excel-Files eingesetzt. Word-Dateien wurden in 12% der Fälle benutzt.

Des Weiteren zeigt der E-Mail Sicherheitsreport 2019, ebenfalls vom Anbieter Mimecast, einen deutlichen Anstieg von gezielten Angriffen fest, bei denen der Absender sich als bekannte Person ausgibt. Die Methode nennt sich Spoofing oder auch Impersonation Attacks. Diese erfolgen meist per E-Mail oder auch per SMS. 88% der für den Report befragten Unternehmen haben derartige Angriffe erlebt.

Quelle: www.itmagazine.ch (7. August 2019)

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IT-Sommercheck

Mit dem IT-Sommercheck sicher unterwegs

Kennen Sie den Zustand Ihrer IT-Infrastruktur? Werden Updates und Servicepacks installiert? Sind Ihre Firewall und der Virenschutz eingerichtet und aktuell? Verschiedene Bedrohungen sind auch für KMU und Einzelanwender real. Wie bei einem Auto, sollte auch die IT-Infrastruktur regelmässig überprüft und bei Bedarf aktualisiert werden. Wir machen den Check!

Geniessen Sie entspannt die Sommermonate. Wir unterstützen Sie gerne.

Kunden mit Managed Service Vertrag müssen sich nicht um die Überprüfung der Infrastruktur kümmern. Diese Leistungen sind bereits im Vertrag enthalten.

PC-Check

  • Kontrolle der Hardware auf Probleme
  • Kontrolle der Windows Updates
  • Kontrolle des Virenschutzes
  • Kontrolle der Treiber
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches die Schwachstellen und die Probleme aufzeigt

CHF 99.-* (pauschal)

Firewall-Check

  • Kontrolle der Firmware
  • Kontrolle der Sicherheitseinstellungen
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches die Schwachstellen und die Probleme aufzeigt

CHF 99.-* (pauschal)

Server-Check

  • Kontrolle der Hardware auf Probleme
  • Kontrolle der Windows Updates
  • Kontrolle des Virenschutzes
  • Kontrolle der Treiber
  • Kontrolle der Sicherung
  • Kontrolle freier Speicherplatz
  • Erstellen eines Schlussprotokolls, welches Schwachstellen und Probleme aufzeigt

CHF 149.-* (pauschal)

Sind Sie interessiert?

Kontaktieren Sie uns per E-Mail an verkauf@isg.ch oder telefonisch. Wir freuen uns auf Sie!

*Der Check findet grundsätzlich via Fernwartung statt. Den PC-Check können wir auch in unserer hauseigenen Werkstatt ausführen. Möchten Sie einen Termin bei Ihnen vor Ort, fallen zusätzlich Wegzeit und Km an. Gültig bei Bestellungseingang bis 30.09.2019.

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Eidgenössisches Schützenfest 2020 mit INFOSOFT

Luzern 2020 mit INFOSOFT Event für Helferrekrutierung und Einsatzplanung

INFOSOFT Event hat das OK vom eidgenössischen Schützenfest Luzern 2020 überzeugt. Die Lösung umfasst die Einsatzplanung mit Helferrekrutierung und Hosting. Dazu wird der Anmeldeprozess für die Helferinnen und Helfer entwickelt und bereitgestellt. Dabei kommt eine online Anmeldeseite zum Einsatz, wo sich Einzel- und Gruppenhelfer anmelden können. Es können verschiedene Bereiche wie Logistik, Verkehr, Gästebetreuung und die Unterstützung des Schiessbetriebs ausgewählt werden.  Die benötigten Angaben werden online erfasst und direkt in der Personal-Datenbank gespeichert. Die Helfer erhalten automatisiert eine Bestätigung mit ihren Angaben. Die Anmeldungen sind danach ohne manuellen Erfassungsaufwand in der Standardlösung INFOSOFT verfügbar. Die Präferenzen für die Arbeitseinsätze werden vom Benutzer ausgewählt und bilden die Basis für die nachfolgende Einteilung. Manuelle Erfassungen und Mutationen werden so auf ein absolutes Minimum reduziert!

Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Eidgenössischen Schützenfest 2020 zum ersten Mal eine Grossveranstaltung auf nationaler Ebene gewinnen konnten, bei welcher für die Helferrekrutierung, Personaleinsatzplanung und Disposition unsere Lösung INFOSOFT Event zum Einsatz kommt! Wir wünschen dem OK jetzt schon gutes Gelingen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Das Schützenfest 2020 in Zahlen:

  • 40’000 Schützinnen und Schützen
  • 100’000 Festbesucher
  • 1’500 Helferinnen und Helfer
  • 28’0000 Helferstunden
  • 138 OK-Mitglieder
  • 13 Mio. CHF Budget
  • 1’000 Parkplätze
  • 3’000 Plätze in Festzelten
  • 40 Verpflegungsstände
  • 20’000 erwartete Logiernächte
  • 14 Schiessanlagen rund um Luzern
  • 26 Schiesstage (Festdauer: 12. Juni – 12. Juli)
  • 300 Scheiben (Distanzen: Gewehr 300 Meter, Gewehr 50 Meter, Pistole 50 Meter, Pistole 25 Meter)
  • Grösster Schweizer Sportanlass im Jahr 2020

Links

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Daten professionell vernichten

Die Datensicherung stellt ein wichtiger Punkt im IT-Management dar. Mindestens ebenso wichtig ist am Ende des Produktlebenszyklus die Vernichtung der Datenträger, denn diese enthalten meistens vertrauliche und sensible Daten. Dabei ist die sicherste Methode die physische Zerstörung der Datenträger. In den Shredderanlagen von unserem Partner Reisswolf können verschiedenste Datenträger in einem zertifizierten Prozess vernichtet werden:

  • Harddisk
  • SSD
  • Tape
  • Tablet
  • Smartphone
  • CD, DVD
  • Kreditkarte
  • SD-Karte   
  • Memory-Stick

Die professionelle Datenvernichtung erfolgt in der Schweiz nach DIN-Norm 66399. Das übrig gebliebene Material wird anschliessend umweltgerecht recycelt.

Möchten Sie ihre Datenträger in einem zertifizierten Prozess vernichten lassen?

Kontaktieren Sie uns!

Fotonachweis: www.reisswolf.ch
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150’000 SMS mit INFOSOFT

Mit INFOSOFT wurden seit der Markteinführung bereits 150’000 SMS versandt!

Dabei kamen verschiedene Einsatzgebiete zum Tragen. Mit INFOSOFT Anmeldung werden die Dienstanmeldungen von Mitarbeitende automatisch überwacht. Wenn sich beispielsweise ein Fahrdienstmitarbeiter nicht innerhalb der definierten Zeit vor der Frühschicht um 05:36 Uhr anmeldet, wird eine SMS versandt. Dabei sind natürlich noch weitere Medien möglich, die bei einem Alarm angesteuert werden können. 

Aus der Standardlösung INFOSOFT können mit der Option Nachrichten Mitteilungen an Mobiltelefone oder E-Mailadressen usw. verschickt werden. Bei Grossereignissen, Baustellen, Unfällen und dergleichen können den Mitarbeitenden unterwegs schnell aktuelle Informationen per SMS zugestellt werden. Die Anmeldungskontrolle ist optional erhältlich und SMS-Benachrichtigungen auslösen.

Weitere Informationen zu den Produkten:

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Microsoft warnt Nutzer von Internet Explorer

Die Weiterentwicklung von Microsoft Internet Explorer wurde schon vor 4 Jahren eingestellt. Man will Edge als Standard-Browser mit Windows 10 etablieren. Microsoft warnt nun ausdrücklich vor der Verwendung des alten Browsers. Offenbar wurden folgenschwere Sicherheitslücken entdeckt.

Internet Explorer nur noch «Kompatibilitäts-Lösung»

Der Internet Explorer sei heute nur noch eine Art «Kompatibilitäts-Lösung», erklärt Chris Jackson, Cybersecurity-Experte von Windows. Es handle sich nicht mehr um einen modernen Browser. Insbesondere Firmenkunden sollten im Geschäftsalltag beim Surfen im Internet auf neuere Browser setzen.

Zwar würden viele Websites auch heute noch im Internet Explorer funktionieren, doch erfolge bei den meisten Webentwicklern schon lange kein Testen mit dem Internet Explorer mehr. Stattdessen sei das «moderne Internet» inzwischen auch auf die Verwendung von aktuellen Browsern ausgerichtet wie beispielsweise Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge.

Microsoft arbeitet nicht mehr an der Unterstützung für neuere Web-Standards beim Internet Explorer. Für Firmen könne der alte Browser zwar noch immer eine Variante zum Betrieb spezifischer Web-Anwendungen sein, doch ein regelmässiger Zugriff auf das Internet sei keineswegs mehr empfehlenswert. Dass Firmen noch immer am Internet Explorer festhalten, besteht unter anderem darin, dass der neue Browser Microsofts Edge nicht für ältere Betriebssysteme wie Windows 7 und 8 angeboten wird. 

Möchten Sie sicher im Internet unterwegs sein?

Wir unterstützen Sie dabei. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Quelle
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Rückruf von HP Notebook Akkus

Sicherheitsbedingte Rückrufaktion von Akkus für HP Notebooks und mobile Workstations mit Ersatzbestellungsprogramm

HP erweitert das laufende Rückruf- und Austauschprogramm für bestimmte Notebook- und Mobile-Workstation-Akkus, welches im Januar 2018 angekündigt wurde. Die potenziell betroffenen Akkus wurden eventuell mit speziellen HP ProBook (64x G2 und G3 Serien, 65x G2 und G3 Serien, 4xx G4 (430, 440, 450, 455 und 470)), HP x360, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebook Computer und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) mobilen Workstations ausgeliefert, die von Dezember 2015 bis April 2018 weltweit verkauft wurden. Darüber hinaus können diese Akkus eventuell von Dezember 2015 bis Dezember 2018 als Zubehör oder Ersatzakkus für HP ProBook 4xx G5 (430, 440, 450, 455 und 470), HP ENVY 15, HP Mobile Thin Clients (mt20, mt21 und mt31) und die HP ZBook Studio G4 Mobile Workstation oder für eines der vorhergehenden Produkte über HP oder einen autorisierten Dienstleister verkauft worden sein. Diese Akkus können überhitzen und stellen eine Brand- und Verbrennungsgefahr für Kunden dar.

Kunden müssen ihre Akkus unbedingt prüfen, selbst wenn sie dies bereits getan haben und ihnen mitgeteilt wurde, dass ihre Akkus nicht betroffen sind.

Hinweis von HP: Kunden, die bereits einen Ersatzakku im Rahmen der Rückrufaktion erhalten haben, sind von dieser Erweiterung NICHT betroffen. Kunden müssen den Einsatz betroffener Akkus unverzüglich einstellen. Da viele dieser Akkus fest im System verbaut sind und nicht vom Kunden ersetzt werden können, veröffentlicht HP ein BIOS-Update für Akkus, die von dieser Programmerweiterung betroffen sind, die den Akku entladen und das zukünftige Laden deaktivieren wird, bis der Akku ersetzt wird. HP Kunden, die von dieser Rückrufaktion betroffen sind, können für jeden nachweislich betroffenen Akku einen kostenlosen Ersatzakku-Service in Anspruch nehmen.

Alle Informationen zu den betroffenen Produkten finden Sie direkt auf der Rückrufseite von HP.

Sie benötigen Unterstützung? Wir helfen gerne weiter.

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Herbert Lörch ist Wey-Zunftmeister 2019

Die Wey-Zunft Luzern hat Herbert Lörch an ihrem Bot zum neuen Zunftmeister gewählt.  Das höchste Ehrenamt der Wey-Zunft wird im Jahr 2019 von unserem Geschäftsleitungsmitglied besetzt.

Wir gratulieren Herbert Lörch und wünschen ihm ein erlebnisreiches Zunftmeisterjahr!

Bild: Wey-Zunft Luzern

 

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Yves von Wartburg neu in Geschäftsleitung

Yves von Wartburg ist per 1. Januar 2019 in die Geschäftsleitung gewählt worden. Er arbeitet seit über 11 Jahren in unserer Firma und leitet als Hauptverantwortlicher die Geschicke der Software-Entwicklungsabteilung. Wir gratulieren ihm herzlich zu dieser Beförderung und wünschen ihm viel Erfolg. Wir sind überzeugt, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt für die Zukunft der InfoSoft Systems GmbH ist.

InfoSoft Systems ist seit 1992 erfolgreich am Markt. Das Unternehmen plant, überwacht und betreut IT-Infrastrukturen und Projekte, sowie die eigene Cloud INFOWORK. Mit dem neuen Geschäftsleitungsmitglied wird die Bedeutung der hauseigenen Softwareprodukte weiter bestätigt. Die Standardlösung INFOSOFT unterstützt die Kunden in der Personaleinsatzplanung, Disposition und Zeiterfassung. Die Lösung ist bei KMU und Grossunternehmen schweizweit im Einsatz.

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Cybersecurity-Schnelltest für KMU

ICTswitzerland hat mit weiteren Wirtschaftsverbänden für KMU den Cybersecurity-Schnelltest entwickelt. Diese Firmen sollen von den Erkenntnissen profitieren können, denn 90% der Schweizer Unternehmen haben neun oder weniger Mitarbeitende. Gerade hier werden IT-Risiken oftmals unterschätzt, weshalb der Cybersecurity-Schnelltest einem echten Bedürfnis entspricht.

Mehr als ein Drittel der Schweizer KMU waren bereits Opfer von Cyberangriffen
Die Studie «Cyberrisiken in Schweizer KMUs» vom Dezember 2017 liefert klare Erkenntnisse: Rund ein Drittel der KMU waren bereits von Viren oder Trojanern betroffen. Datenverlust und Erpressungen übers Internet erlebten bereits 4% der befragten Unternehmen. Viele Firmen beschäftigen sich mit dem Thema erst dann, wenn bereits Schaden entstanden ist

Schnelltest mit 34 Fragen
Kleinunternehmen mit wenig Kenntnissen bezüglich Informatik und dazugehöriger Sicherheit können sich mit dem Schnelltest unkompliziert und schnell vergewissern, ob ihre technischen, organisatorischen und mitarbeiterbezogenen Massnahmen zum Schutz vor Cyberrisiken ausreichend sind. Ein kurz und einfach gehaltenes Begleitdokument gibt bei Unsicherheiten weiterführende Hinweise zum entsprechenden Themenbereich. Der Test beinhaltet 34 Fragen, die man mit «Ja», «Nein» oder «weiss nicht» beantworten kann. Die Fragen decken nicht nur technische Massnahmen ab, sondern auch sicherheitsrelevante Prozesse und das entsprechende Bewusstsein der Mitarbeitenden. Das Auswertungsprinzip ist einfach: Je öfter man «Nein» oder «weiss nicht» antwortet, desto schlechter fällt das Fazit über die IT-Security im Unternehmen aus.

Innert wenigen Minuten erhalten Sie eine Cybersecurity-Auswertung
Den Cybersecurity-Schnelltest für Kleinunternehmen kann man online ausfüllen oder im PDF-Format herunterladen und schriftlich ausfüllen. Bei der Online-Variante erhalten Sie umgehend eine Auswertung zu den Fragen und Handlungsempfehlungen. Gerne unterstützen wir Sie, wenn sich Massnahmen ergeben. Testen Sie gleich, ob Sie die Minimalstandards für KMU erfüllen:

Zum Cybersecurity-Schnelltest

Links:

Quelle: ictswitzerland.ch (22. Oktober 2018)