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Herbert Lörch ist Wey-Zunftmeister 2019

Die Wey-Zunft Luzern hat Herbert Lörch an ihrem Bot zum neuen Zunftmeister gewählt.  Das höchste Ehrenamt der Wey-Zunft wird im Jahr 2019 von unserem Geschäftsleitungsmitglied besetzt.

Wir gratulieren Herbert Lörch und wünschen ihm ein erlebnisreiches Zunftmeisterjahr!

Bild: Wey-Zunft Luzern

 

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Yves von Wartburg neu in Geschäftsleitung

Yves von Wartburg ist per 1. Januar 2019 in die Geschäftsleitung gewählt worden. Er arbeitet seit über 11 Jahren in unserer Firma und leitet als Hauptverantwortlicher die Geschicke der Software-Entwicklungsabteilung. Wir gratulieren ihm herzlich zu dieser Beförderung und wünschen ihm viel Erfolg. Wir sind überzeugt, dass dies ein weiterer wichtiger Schritt für die Zukunft der InfoSoft Systems GmbH ist.

InfoSoft Systems ist seit 1992 erfolgreich am Markt. Das Unternehmen plant, überwacht und betreut IT-Infrastrukturen und Projekte, sowie die eigene Cloud INFOWORK. Mit dem neuen Geschäftsleitungsmitglied wird die Bedeutung der hauseigenen Softwareprodukte weiter bestätigt. Die Standardlösung INFOSOFT unterstützt die Kunden in der Personaleinsatzplanung, Disposition und Zeiterfassung. Die Lösung ist bei KMU und Grossunternehmen schweizweit im Einsatz.

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Cybersecurity-Schnelltest für KMU

ICTswitzerland hat mit weiteren Wirtschaftsverbänden für KMU den Cybersecurity-Schnelltest entwickelt. Diese Firmen sollen von den Erkenntnissen profitieren können, denn 90% der Schweizer Unternehmen haben neun oder weniger Mitarbeitende. Gerade hier werden IT-Risiken oftmals unterschätzt, weshalb der Cybersecurity-Schnelltest einem echten Bedürfnis entspricht.

Mehr als ein Drittel der Schweizer KMU waren bereits Opfer von Cyberangriffen
Die Studie «Cyberrisiken in Schweizer KMUs» vom Dezember 2017 liefert klare Erkenntnisse: Rund ein Drittel der KMU waren bereits von Viren oder Trojanern betroffen. Datenverlust und Erpressungen übers Internet erlebten bereits 4% der befragten Unternehmen. Viele Firmen beschäftigen sich mit dem Thema erst dann, wenn bereits Schaden entstanden ist

Schnelltest mit 34 Fragen
Kleinunternehmen mit wenig Kenntnissen bezüglich Informatik und dazugehöriger Sicherheit können sich mit dem Schnelltest unkompliziert und schnell vergewissern, ob ihre technischen, organisatorischen und mitarbeiterbezogenen Massnahmen zum Schutz vor Cyberrisiken ausreichend sind. Ein kurz und einfach gehaltenes Begleitdokument gibt bei Unsicherheiten weiterführende Hinweise zum entsprechenden Themenbereich. Der Test beinhaltet 34 Fragen, die man mit «Ja», «Nein» oder «weiss nicht» beantworten kann. Die Fragen decken nicht nur technische Massnahmen ab, sondern auch sicherheitsrelevante Prozesse und das entsprechende Bewusstsein der Mitarbeitenden. Das Auswertungsprinzip ist einfach: Je öfter man «Nein» oder «weiss nicht» antwortet, desto schlechter fällt das Fazit über die IT-Security im Unternehmen aus.

Innert wenigen Minuten erhalten Sie eine Cybersecurity-Auswertung
Den Cybersecurity-Schnelltest für Kleinunternehmen kann man online ausfüllen oder im PDF-Format herunterladen und schriftlich ausfüllen. Bei der Online-Variante erhalten Sie umgehend eine Auswertung zu den Fragen und Handlungsempfehlungen. Gerne unterstützen wir Sie, wenn sich Massnahmen ergeben. Testen Sie gleich, ob Sie die Minimalstandards für KMU erfüllen:

Zum Cybersecurity-Schnelltest

Links:

Quelle: ictswitzerland.ch (22. Oktober 2018)
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Sicheres E-Banking

Die Hochschule Luzern will mit einem Informationsvideo E-Banking-Nutzer über die Cyberbedrohungen sensibilisieren und aufzeigen, wie man sich dagegen schützen kann. Oliver Hirschi, Experte für Informationssicherheit an der Hochschule Luzern erklärt: «Kriminelle verschicken auf den ersten Blick vertrauenswürdig wirkende E-Mails im Namen der Post, von Banken oder Versicherungen, komplett mit Logo und in gutem Deutsch». Diese Nachrichten machen viele Nutzer hellhörig. Trotzdem klicken noch immer viele Nutzer auf die darin enthaltenen Links. So erhalten die Betrüger Zugang zu vertraulichen Daten oder Passwörter. Damit können Anwender bestohlen oder erpresst werden.

Informationsvideo

Der Film präsentiert den Cyber-Kriminellen Harald Hacker, der mittels Phishing-Mails auf das Bankkonto des E-Banking-Nutzers Sebastian Sparmeier zu gelangen versucht. Dieser lernt, wie er sich auf einfache und effektiv vor Harald Hackers Betrugsversuchen schützen kann.

Quelle: Swiss IT Magazine (17. Oktober 2018)

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Jodlerfest Horw plant mit INFOSOFT

Das Jodlerfest Horw wird ihre Helferrekrutierung und Einsatzplanung mit INFOSOFT durchführen. Das freut uns sehr!

Im Rahmen unserer Sponsoringleistung stellen wir dem Organisationskomitee unsere Personaleinsatzplanungslösung INFOSOFT zur Verfügung. Zusätzlich wird der Online Anmeldeprozess für die Helferinnen und Helfer entwickelt und bereitgestellt. Dabei kommt eine online Anmeldeseite zum Zug, wo sich Einzel- und Gruppenhelfer anmelden können. Alle notwendigen Angaben werden dort erfasst und in einer Datenbank gesammelt. Nach der Anmeldung erhalten die Helfer umgehend eine Bestätigung mit ihren Angaben. Innert kürzester Zeit sind die Webanmeldungen automatisch in die Standardlösung INFOSOFT importiert. Die Präferenzen für die Arbeitseinsätze während dem Jodlerfest sind hinterlegt und bilden die Basis für die spätere Einteilung. Manuelle Erfassungen und Mutationen werden so auf ein absolutes Minimum reduziert.

Starke Entlastung des OK

Die Administration kann mit INFOSOFT die Personalplanung wesentlich schneller angehen und wird enorm entlastet! Zusätzlich werden mit INFOSOFT  allen Helferinnnen und Helfern stets aktuelle Informationen zur Verfügung gestellt. Ein transparenter und schneller Informationsfluss ist gewährleistet.

Der Umfang dieser Veranstaltung stellt das Organisationskomitee vor massive Herausforderungen. Wir freuen uns deshalb sehr, für das Jodlerfest Horw den zentralen Baustein für die Personalrekrutierung, Einsatzplanung und Zusammenarbeit bereitzustellen und sie tatkräftig für ein gelungenes Fest zu unterstützen.

Das Jodlerfest Horw

Vom 28. bis 30. Juni 2019 wird Horw zur Heimat des Schweizer Brauchtums. Von Alphornbläsern bis Fahnenschwingern. Von gestandenen Jodlern bis zu motivierten Nachwuchsgruppen. Tausende aktive Jodlerinnen und Jodler werden in der Gemeinde am Fusse des Pilatus für eine tolle Atmosphäre sorgen. 

Zahlen und Fakten

Aktive, Vorträge, Besucher

  • 2’500 Aktive (JodlerInnen, AlphornbläserInnen & FahnenschwingerInnen)
  • 200 Aktive aus Nachwuchschören
  • 50’000 FestbesucherInnen
  • 600 Vorträge (JO, AB, FS, Nachwuchs)

OK, Helferinnen & Helfer

  • 50-köpfiges Organisationskomitee
  • 2’000 Helferinnen und Helfer
  • Arbeitsaufwand total: 20’000 Stunden

Infrastruktur

  • Vortragslokale für Jodelgesang, Alphorn und Fahnenschwingen
  • 40 Festwirtschaften
  • Zahlreiche Verkaufsstände und diverse Marktstände
  • 30’000 UmzugsbesucherInnen
  • 4’000 Parkplätze sowie ideale Erreichbarkeit mit Bus und Bahn

Unterstützung für effizientes Arbeiten

Ebenfalls werden viele der 50 OK-Mitglieder mit IT-Infrastruktur aus dem Hause InfoSoft Systems unterstützt. Eingesetzt werden hier insbesondere Office 365 und Exchange Online. Damit haben die OK-Mitglieder jederzeit und ortsunabhängig Zugriff auf aktuelle Informationen, Daten und Applikationen.

Wir danken dem Jodlerfest Horw für das entgegengebrachte Vertrauen in uns und unsere Lösung und freuen uns ausserordentlich auf das kommende Fest!

Links

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Erpressungstrojaner in gefälschten E-Mailbewerbungen

Es sind wieder Fake-Bewerbungen als Mail in Umlauf, die einen gefährlichen Trojaner im Dateianhang mitführen. Der Erpressungstrojaner Gandcrab hat es auf Windows-Computer in Firmen abgesehen und versucht diese über den Anhang einer Bewerbungsmail zu infizieren. Vor allem Personalentscheider und Sachbearbeitende aus dem Personalwesen (HR) sollten aufpassen und angehängte Dateien von Bewerbungen nicht ohne Prüfung öffnen.

Gefährlicher Mailanhang

Der Betreff der Mail, die dem renommierten Portal heise Security vorliegt, lautet: «Bewerbung auf die ausgeschriebene Stelle – Hannah Sommer». Es sind aber auch Mails mit anderem Namen in Umlauf wie beispielsweise «Bewerbung auf die ausgeschriebene Stelle – Viktoria Hagen». Der alleinige Empfang der gefälschten Bewerbungsmail ist ungefährlich. Im Dateianhang findet sich neben einem Bild ein Zip-Archiv. Darin befindet sich der Erpressungstrojaner in Form einer .exe-Datei. Diese Datei darf nicht ausgeführt werden! Sonst wird der Computer infiziert und Gandcrab verschlüsselt alle zugänglichen Dateien auf dem PC und im Netzwerk. Die infizierten Dateien weisen danach die Dateiendung .krab auf. Diese Dateien sind dann komplett gesperrt. Das Passwort für die Entschlüsselung wollen die Erpresser erst nach einer Lösegeldzahlung rausrücken. Eine Sicherheit dafür besteht nicht. Die Behörden empfehlen, das Lösegeld nicht zu zahlen. Betroffene Firmen können sich bei Polizei wenden. 

So schützen Sie sich

Gandcrab wirkt derzeit offenbar nur auf Windows-PCs. Wer Linux oder macOS einsetzt, ist nicht bedroht. Ein kostenloses Entschlüsselungstool gibt es nicht. 

Unternehmen, sollten unbedingt regelmässig Backups von ihren Daten anfertigen. So kann man die Daten im Falle einer Infektion einfach wiederherstellen. Der Backup-Speicher darf nicht an einem Computer angeschlossen oder im Netzwerk verfügbar sein. Ansonsten macht sich Gandcrab auch über die Backup-Dateien her. Grundsätzlich sollten Anwender bei jeder E-Mail vorsichtig sein und niemals ohne vorher die Echtheit zu überprüfen, Dateianhänge öffnen oder auf Links klicken.

Möchten Sie ihre Infrastruktur und Datensicherung professionell verwaltet haben?

Wir sind ihr Partner. Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns darauf Sie zu unterstützen.

Quelle: heise Security (10.09.2018)
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Supportende Microsoft Windows 7, Server 2008 & Co

Am 14. Januar 2020 wird der Support von vielen gängigen Microsoft Produkten endgültig eingestellt. Anschliessend sind weder technische Unterstützung noch Updates zum Schutz des Computers durch Microsoft verfügbar. Damit endet der Lebenszyklus dieser Produkte und sie sollten aus sicherheitstechnischen Gründen nicht mehr verwendet werden.

Windows 7, Windows Server 2008, Office 2010

Dazu gehört auch das weit verbreitete Betriebssystem Windows 7, welches im Herbst 2009 veröffentlicht wurde. Nach Ablauf der 10 Jahren wird Microsoft den Support für Windows 7 einstellen. Der Support für das Serverbetriebssystem Windows Server 2008 und Office 2010 sind ebenfalls davon betroffen. Eine frühzeitige Planung von Upgrades und Neuanschaffungen ermöglicht einen reibungslosen Übergang mit aktueller und sicherer Infrastruktur.

Übersicht Supportende Microsoft Produkte (Auszug):

ProduktStart LebenszyklusEnddatum grundlegender SupportEnddatum erweiterter Support
Windows 722.02.201113.01.201514.01.2020
Windows Server 2008 (Service Pack 2)29.04.200913.01.201514.01.2020
Windows Server 2008 R2 (Service Pack 1)22.02.201113.01.201514.01.2020
Windows Small Business Server 201109.03.2011**
Windows Server 201225.11.201309.10.201810.10.2023
Windows Server 2012 R225.11.201309.10.201810.10.2023
Office 2010 (Service Pack 2)23.07.201313.10.201513.10.2020
Office 2013 (Service Pack 1)25.02.201410.04.201811.04.2023
Exchange Server 2010 (Service Pack 3)12.02.201313.01.201513.10.2020

* Das Supportdatum für dieses Produktpaket richtet sich nach den jeweiligen Lebenszyklen der einzelnen Komponenten.

Empfehlung

Planen Sie frühzeitig und in Ruhe Upgrades auf neuere Betriebssysteme, Applikationen, Office-Produkte und allenfalls neue Hardware. Microsoft empfiehlt dringend, vor Januar 2020 zu Windows 10 wechseln, um Situationen zu vermeiden, in denen Sie Service oder Support benötigen, der nicht mehr verfügbar ist.

Kontaktieren Sie uns!

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und beraten Sie konkret auf Ihre Bedürfnisse.

Links

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Anmeldungskontrolle mit Swissreader

Stellen Sie sicher das ihr Fahrdienstpersonal den Führerausweis immer bei sich hat!

Kinderleichte Anmeldung

Das Fahrdienstpersonal muss bei Dienstantritt den Führerausweis im Swissreader durchziehen. Der Swissreader schickt die Daten an INFOSOFT. Wenn der Fahrausweis mit einer anmeldeberechtigten Person übereinstimmt, wird die Anmeldung innerhalb kurzer Zeit freigeschaltet.

Einfach installiert und konfiguriert

Der Swissreader wird per USB-Anschluss mit dem Anmeldeterminal verbunden. In INFOSOFT enthält der Personalstamm ein neues Feld. Dieses beinhaltet die Ausweisnummer des Führerausweises. 

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Haben Mitarbeitende den Führerausweis einmal vergessen, können Sie die klassische Anmeldung mit persönlichem PIN-Code weiterhin aktiviert lassen. Bei jeder Anmeldung wird jeweils ein Journaleintrag gesetzt. Damit erhalten Sie eine Kontrollmöglichkeit über das Mitführen des Führerausweises.

Diese Funktion ist neu kostenlos in der Option Anmeldungskontrolle und Abmeldungskontrolle mitintegriert. Wir unterbreiten Ihnen für die Hardware gerne  ein entsprechendes Angebot. Kontaktieren Sie uns.

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Bildquelle: www.dative.ch
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Moderne Meetings mit Samsung Flip

Samsung Flip ist der Start in die digitale Revolution der Meetingräume: Das interaktive Flipchart steigert die produktive Zusammenarbeit und sorgt für mehr Möglichkeiten zur gemeinsamen Entwicklung von Ideen. Ab jetzt können Sitzungen stattfinden ohne jegliche Einschränkungen – also ohne dass das Papier ausgeht, Stifte austrocknen und die Meetingdokumentationen abfotografiert werden müssen.

Effiziente Meetings dank digitalem Flipchart

Mühsame Mitschriften und händische Protokolle sind passé. Am Ende jedes Meetings speichert das Samsung Flip alle Inhalte sicher im Gerät, wo sie auch durch einen PIN geschützt werden können, damit nur berechtigte Nutzer darauf zugreifen. Besprechungsteilnehmer können Inhalte einfach über einen USB-Stick herunterladen, per E-Mail teilen oder ausdrucken. Die Konnektivität von Samsung Flip ermöglicht eine voll synchronisierte, benutzerfreundliche Zusammenarbeit. Richten Sie Ihre persönlichen Geräte auf den zentralen Bildschirm aus, um interaktive Inhalte sichtbar zu machen, zu notieren und zu teilen.
 

«Nie wieder Flipcharts ohne Papier, nie wieder Ärger über leere oder vergessene Filzstifte, nie wieder Flipcharts abfotografieren»

Die neue Kreativität mit dem Samsung Flip (Video)

Einsetzbar für viele Zwecke

Oft verhindern beengte Arbeitsbedingungen, stapelweise Papier fehlende Infrastruktur, dass Ideen ihr volles Potenzial erreichen. Flipchart-Displays helfen dabei, effizientere Skizzen, Präsentationen und Reportings zu erstellen. Das Display kann aus dem Hochformat auch ins Querformat gedreht werden und steht dann als normaler Meetingraum-Bildschirm zur Verfügung.

Bei Projekten mit mehreren Beteiligten und Dokumenten verstärkt Samsung Flip das zentral geleitete und effiziente Teamwork um ein Vielfaches. Bis zu vier Teilnehmende können gleichzeitig schreiben und Änderungen vornehmen. Des Weiteren können alle Konferenzteilnehmenden neue Ideen und Inhalte direkt von ihren mobilen Geräten aus auf dem Samsung Flip vorstellen. Zum Sitzungsende können die Teilnehmenden Notizen untereinander teilen und so eine schriftliche Zusammenfassung des Meetings überflüssig machen.

Die Verwandlung jedes Raums in einen Multimedia-Konferenzraum. Samsung Flip eröffnet für Betriebe mit beschränktem Platz neue Dimensionen. Der tragbare Displayständer verwandelt jeden Ort im Nu in ein Sitzungszimmer. Für Meetings mit Präsentationscharakter kann das Samsung Flip bei Bedarf natürlich auch über eine Wandhalterung temporär an der Wand angebracht werden. Das schnittige, stilvolle Design des Samsung Flip verleiht jeder Sitzung Schwung und  Perfektion. 

Die Highlights zusammengefasst:

  • 55″ UHD-4K-Touchscreen mit einer Auflösung von 3840 x 2160 (Querformat) und 2160 x 3840 (Hochformat)
  • Inklusive mobilem fahrbarem Ständer
  • Einfache Bedienung dank intuitiver Benutzeroberfläche
  • Ideal für Gruppen- und Projektarbeiten – bis zu vier Personen schreiben oder zeichnen gleichzeitig
  • Hohe Konnektivität – einfaches Anschliessen externer Geräte
  • Sitzungsprotokolle oder Notizen ganz einfach zwischenspeichern und im Anschluss an gewünschte Personen weiterleiten

Fotos

 

Haben Sie Fragen?

Gerne beraten wir Sie individuell. Sie können das Samsung Flip bei uns im Büro ganz unverbindlich ausprobieren. Vereinbaren Sie gleich einen Termin!

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.flip.samsung.ch

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Microsoft plant Datencenter in der Schweiz

Bereits im kommenden Jahr möchte Microsoft Cloud-Services aus Schweizer Rechenzentren anbieten. Das Angebot umfasst gemäss ersten Informationen Dienste für Microsoft Office 365, Azure und Dynamics 365. Die Zielgruppen sind vor allem Unternehmen, Behörden und NGOs, welche ihre Daten nicht in Rechenzentren ausserhalb der Schweiz speichern wollen oder dürfen. Microsoft will mit der Verbreitung der Cloud-Dienste die digitale Transformation in Unternehmen beschleunigen. Das Unternehmen zielt mit dem Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen in der Schweiz insbesondere auf die Finanzindustrie.

Zürich und Genf als Standorte im Visier
Mit welchen Schweizer Rechenzentren Microsoft zusammenarbeiten wird, ist noch offen. In der Medienmitteilung wurden die Kantone Zürich und Genf als Standorte genannt. Ob mit dem neuen Angebot auch ein Preiskampf einsetzen wird, um schnell neue Kunden zu gewinnen, wird sich zeigen. 

Verwandte Links

Quelle
http://www.inside-channels.ch/articles/50497