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Office 365 wird zu Microsoft 365

Aus Office 365 wird am 21. April 2020 Microsoft 365. Mit der Umbenennung will Microsoft die breite Leistungsvielfalt hervorheben. Das Abonnement umfasst weiterhin die vertrauten Vorteile wie die Premium Apps Microsoft Word, Excel, PowerPoint und Outlook sowie 1 TB OneDrive Cloudspeicher. Zudem kann das Abonnement weiterhin mit bis zu fünf anderen Personen geteilt werden.* Für Kundinnen und Kunden von Office 365 sind keine Massnahmen erforderlich. Die Änderung erfolgt automatisch durch Microsoft. Die Preise bleiben ebenfalls identisch. Weitere Erklärungen finden Sie in den FAQ.

Neue Bezeichnung für die Abonnements

Unternehmen

Alte BezeichnungNeue Bezeichnung
Office 365 Business EssentialsMicrosoft 365 Business Basic
Office 365 Business PremiumMicrosoft 365 Business Standard
Microsoft 365 BusinessMicrosoft 365 Business Premium

Privatanwender

Alte BezeichnungNeue Bezeichnung
Office 365 PersonalMicrosoft 365 Single
Office 365 HomeMicrosoft 365 Family

Die Bezeichnungen der Preispläne für grosse Unternehmen bleiben vorerst gleich (Betrifft: Office 365 ProPlus, Office 365 E1, Office 365 E2, Office 365 E3, Office 365 E5).

Neuerungen in Microsoft 365

  • Microsoft Editor: Intelligente Textbearbeitungsfeatures für Dokumente, E Mails und Websites.
  • Zugriff auf einen ständig wachsenden Katalog an Vorlagen, Schriftarten und Fotos für personalisierte Inhalte

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Nein, Ihr Abonnementpreis bleibt unverändert.

Wenn Sie Office 365 Personal abonniert haben, wird Ihr Abonnement auf Microsoft 365 Single umgestellt.

Wenn Sie Office 365 Home abonniert haben, wird Ihr Abonnement auf Microsoft 365 Family umgestellt.

Wenn Sie Office 365 Solo abonniert haben (nur in Japan verfügbar), wird Ihr Abonnement auf Microsoft 365 Single umgestellt.

Ihr Umstieg auf Microsoft 365 erfolgt ohne weiteres Zutun, da Ihr bestehendes Office 365-Abonnement automatisch auf Microsoft 365 umgestellt wird.

Ja, Office 365-Dateien lassen sich problemlos in Microsoft 365 öffnen.

Das Abonnement wird bei Einlösung automatisch auf Microsoft 365 umgestellt. Wenn es so weit ist, erhalten Sie eine Nachricht, dass Office 365 jetzt Microsoft 365 heißt.

Microsoft 365 enthält die vertrauten Funktionen aus Office 365 und noch viel mehr – und das alles zum selben Preis. Durch die Umstellung Ihres Office 365-Abonnements auf Microsoft 365 erhalten Sie einen Mehrwert. Microsoft 365 bietet Ihnen zusätzliche Vorteile wie Microsoft-Editor und kreative Premium-Inhalte in Office. Weitere Neuerungen sind in Planung.

Wir haben uns für den neuen Namen entschieden, weil er das Leistungsspektrum Ihres Abonnements besser widerspiegelt. Neben den Office-Premiumanwendungen erhalten Sie Extras wie OneDrive und den Microsoft-Editor.

Sie teilen Ihr neues Microsoft 365 Family-Abonnement mit denselben Personen – also bis zu fünf Familienmitgliedern in Ihrem Haushalt, nicht verwandten Mitbewohnern oder sogar Verwandten an einem anderen Ort.

Die Dateien und Ordner auf OneDrive sind privat. Wenn Sie möchten, können Sie Fotos, Microsoft Office-Dokumente, weitere Dateien und ganze Ordner über OneDrive mit anderen teilen. Dabei sehen Sie, für wen eine OneDrive-Datei freigegeben wurde und können die Freigabe jederzeit widerrufen.

Hinweis: Die Fragen und Antworten wurden direkt von der Microsoft Hilfeseite übernommen ohne Anspruch auf Korrektheit und Vollständigkeit.

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Links

* Angaben ohne Gewähr. Es gelten die Bestimmungen von Microsoft.

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Homeoffice für KMU mit Microsoft Teams

Nachdem der Bundesrat am 16. März 2020 die «ausserordentliche Situation» für die ganze Schweiz erklärt hat, sind viele KMUs gezwungen, wo möglich ihre Arbeiten ins Homeoffice zu verlagern. Wie aber bleiben Ihre Mitarbeiter untereinander verbunden und arbeiten produktiv zusammen, wenn sie alleine von ihrem Zuhause aus arbeiten?

Nachdem wir in einem anderen Beitrag bereits die Vorzüge von Remote-Desktop-Lösungen vorgezeigt haben, stellen wir nun Microsoft Teams vor. Microsoft Teams, das Kollaborationstool für Chat, Videoanrufe, Besprechungen, Teilen von Dateien und vieles mehr, hilft Ihnen nicht nur im Büro, sondern gerade auch im Homeoffice eine effektive Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen zu ermöglichen.

Flexibilität für ihr Unternehmen

Als Internet basierter Cloud-Service können Sie in kürzester Zeit eine Microsoft Teams Umgebung für Ihr Unternehmen bereitstellen. Unabhängig von Ort und Infrastruktur stellen Sie so die weitere Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter in dieser speziellen Situation sicher.

In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen als Microsoft Partner helfen, die Kontinuität Ihres Unternehmens und Ihres Business zu gewährleisten, indem wir Ihnen in Zusammenarbeit mit Microsoft eine Test-Lizenz von Teams während 6 Monaten kostenlos zur Verfügung stellen. 

Microsoft Teams – Unterschied Lizenzen

Vollversion mit Test-Lizenz

Dauer: 6 Monate kostenlos ab Aktivierung

Max. Benutzerzahl: 1000 + Gastzugriff 

Aktivierung: Microsoft Partner (InfoSoft Systems AG)

Inhalt:

  • Unbegrenzte Chat-Nachrichten und integrierte Suche
  • 1:1 und Gruppen-Online-Audio-und-Videoanrufe, Bildschirmübertragung
  • Onlinespeicher für Ihre Dokumente
  • Integration in Apps und Dienste, einschliesslich der Online Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote
  • Besprechungsplanung
  • Aufzeichnung
  • Online- und Videokonferenzen mit bis zu 250 Teilnehmern, und Online-Events mit bis zu 10.000 Personen
  • Zusätzliche Tools von Office 365: Exchange Foundation, Flow, Forms, Microsoft Planner, Microsoft Whiteboard, PowerApps for Office 365, SharePoint Online Kiosk, Stream, Sway, Yammer Enterprise

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Massgebend sind die Bestimmungen von Anbieter Microsoft.

Kostenlose Basisversion

Dauer: zeitlich unbegrenzt 

Max. Benutzerzahl: 300 + Gastzugriff 

Aktivierung: Endbenutzer (Direkt über die Microsoft Website)

Inhalt

  • Unbegrenzte Chat-Nachrichten und integrierte Suche
  • 1:1 und Gruppen-Online-Audio-und-Videoanrufe, Bildschirmübertragung
  • Onlinespeicher für Ihre Dokumente
  • Integration in Apps und Dienste, einschliesslich der Online Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote

Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Massgebend sind die Bestimmungen von Anbieter Microsoft.

Sind Sie interessiert?

Kontaktieren Sie uns, für eine unverbindliche Beratung oder eine Microsoft Teams Testversion. InfoSoft Systems ist Ihr Partner für IT-Lösungen.

Video: Entdecken Sie das volle Potenzial ihres Teams

Links:

Quelle: https://news.microsoft.com/de-ch/2020/03/17/covid-19-kmu-leitfaden/
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Informationen zum Coronavirus

Auch die InfoSoft Systems ist von der weltweiten Pandemie durch das Coronavirus betroffen. Die Entscheidung des Bundesrates vom 16.03.2020 hat uns zu weiteren Massnahmen veranlasst.

Zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu einem grossen Teil Homeoffice Arbeitsplätze angeordnet worden. Wir möchten die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen, damit die Hygiene- und Abstandsvorschriften vom Bundesamt für Gesundheit eingehalten werden können.

Wir sind nach wie vor für Sie da! Die Erreichbarkeit der InfoSoft Systems für unsere Kundinnen und Kunden ist gewährleistet. Wir bitten jedoch um Verständnis, wenn Sie nicht im gewohnten Tempo bedient werden können.

Besten Dank für ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund!

Freundliche Grüsse

InfoSoft Systems Team

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Mit Homeoffice im Krisenfall arbeiten

Die aktuelle Bedrohung durch das Coronavirus (COVID-19) zeigt, dass auch über längere Zeit die Arbeitsverhältnisse massiv eingeschränkt werden können. Arbeitnehmende kennen bereits extreme Wetterereignissen, welche den Arbeitsweg kurzfristig blockieren können. Ein mehrwöchiges Fernbleiben von vielen Mitarbeitenden kann für Unternehmen zu existenziellen Problemen führen. Dieser Beitrag zeigt auf, wie einfach Homeoffice technisch umsetzbar ist.

Mit Remote Desktop Zugriff auf Unternehmensdaten und Applikationen

Homeoffice wird in einigen Unternehmen bereits praktiziert. Moderne Lösungen bieten ein identisches Benutzererlebnis, wie am Arbeitsplatz im Unternehmen. Microsoft erlaubt den Zugriff über das sogenannte «Remote Desktop» (RDP)-Protokoll. Damit können Sie einen PC mit einer gesicherten Verbindung (VPN) von einem anderen Computer aus steuern. Windows-PCs haben den RDP-Client bereits integriert. Auch auf anderen Systemen, wie z.B. macOS können Sie Remote Desktop verwenden, dafür ist jedoch zusätzliche Software nötig (Z.B. Microsoft Remote Desktop 10). Der Computer, der ferngesteuert werden soll, wird als Host-PC bezeichnet. Der PC/das Mobilgerät, von dem aus ferngesteuert wird, ist der Client. 

So nutzen Sie Remote Desktop unter Windows 10

Um einen PC über das Remote-Desktop-Protokoll zu steuern, wird die Pro– oder Enterprise-Version von Windows 10 vorausgesetzt. Computer mit dem Betriebssystem Windows 10 Home können entsprechend konfigurierte PCs fernsteuern, erlauben allerdings selbst keinen Remote-Zugriff. Für diesen Einsatzbereich bräuchte es zusätzliche Software. Ausserdem ist sicherzustellen, dass Remotedesktopverbindungen durch die Firewall erlaubt sind. Eine gesicherte VPN-Verbindung (SSL/TLS) ist Pflicht.

Mit wenigen Schritten eine Remote Desktop Verbindung aufbauen

  1. Remote-Desktop-Client auf Client-PC öffnen (Windows Startmenü öffnen und «Remotedesktopverbindung» suchen.)
  2. Computername oder IP-Adresse von Host-PC eingeben und bestätigen mit «Verbinden».
  3. Identität des verbundenen PCs bestätigen und mit Benutzername und Passwort anmelden.

Der Desktop vom Host-PC wird nun auf dem Bildschirm angezeigt. Die Bedienung erfolgt genau gleich, als ob man direkt am Host-PC sitzen würde. Um die Remote-Verbindung zu beenden, schliessen Sie die Remote-Client-Software. Während der Sitzung wird der PC lokal für andere Benutzer gesperrt, sodass die Remote-Sitzung nicht von anderen beobachtet werden kann.

Energiesparen dank «Wake on LAN»

Für den Zugriff auf den Unternehmenscomputer muss dieser eingeschaltet sein. Um Energie zu sparen hilft die Funktion Wake on LAN (WoL). Dies ist ein Netzwerkstandard, mit dem ein Computer aus der Ferne eingeschaltet werden kann. Für die Nutzung muss die Funktion im BIOS des Rechners aktiviert werden. Des Weiteren müssen Änderungen in den Windows-Einstellungen vorgenommen werden. In macOS ist WoL standardmässig aktiviert.

Wir unterstützen Sie!

Wichtig: Damit die Zugriffe sauber funktionieren und gleichzeitig abgesichert sind, empfehlen wir die Konfiguration durch einen Fachmann. Ansonsten steigt das Risiko für Fremdzugriffe und Datenlecks. Wir helfen Ihnen gerne! InfoSoft Systems ist ihr Partner für IT-Lösungen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Quelle:

 

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INFOSOFT an der IT-Trans 2020

Wir werden in diesem Jahr das erste Mal an der IT-Trans als Aussteller teilnehmen. Diese Massnahme ist die Antwort auf die zunehmende Nachfrage aus dem DACH-Raum. Mit diesem Schritt wollen wir die Verkehrsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz direkt erreichen und die Bedürfnisse noch besser abdecken. Wir werden vor Ort unsere Standardlösung INFOSOFT mit dem Modul Disposition, Website & WebApp und Dokumentenversand präsentieren.

Die IT-Trans

Die IT-Trans findet vom 3. – 5. März 2020 in Karlsruhe statt. Die Fachmesse bietet eine massgeschneiderte Themenauswahl für die IT-Bedürfnisse der ÖV-Branche. Update: Die IT-Trans findet neu vom 1. – 3. Dezember 2020 statt.

Einlösecodes für Gastkarten können Sie bei uns beziehen. Senden Sie uns eine kurze E-Mailanfrage an marketing[a]isg.ch. Weitere Informationen finden Sie unter www.it-trans.org.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen und Ihnen unsere Lösungen zu präsentieren.

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Neue Generation HP Dockingstations

Dockingstations sind eine grossartige Möglichkeit für Laptopbesitzer ein Desktop-ähnliches Erlebnis zu erhalten. Denn diese Geräte bieten mehr Ladeleistung und Sie können weitere Peripheriegeräte wie zusätzliche PC-Monitore, externe Speicher oder Computerlautsprecher anschliessen.

Die neue kompakte Generation der HP Dockingstations verbindet schnell und einfach den gesamten Arbeitsplatz am Notebook mit nur einem einzigen Kabel. Die neue elegante Miniboxen-Serie verfügt über zahlreiche Anschlussmöglichkeiten auf der Rückseite und verbindet so jedes gängige Notebook mit bis zu drei Monitoren, Audiogeräten und dem Netzwerk.

Alle Geräte verbunden mit nur einem Kabel

Welches Modell passt am besten für Sie? Dass kommt auf den Einsatzbereich darauf an. Jedes Gerät hat unterschiedliche Vorteile. Wir beraten Sie gerne. Die wichtigsten Spezifikationen der neuen Serie:

USB-C/A Universal Dock G2

USB-C/A Universal Dock G2

  • Masse: 12.2 cm (Breite) x 12.2 cm (Tiefe) x 4.5 cm (Höhe)
  • Gewicht: 695 g
  • Schnittstellen: 4 x SuperSpeed USB 3.0 Typ A; 1 x Netzwerk; 2 x Display/Video – DisplayPort; 1 x USB-C; 1 x Display/Video – HDMI; 1 x Audio – Kopfhörer/Mikrofon

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HP Produktvideo

USB-C Dock G5

USB-C Dock G5

  • Masse: 12.2 cm (Breite) x 12.2 cm (Tiefe) x 4.5 cm (Höhe)
  • Gewicht: 680 g
  • Schnittstellen: 1 x Powered USB 3.0; 1 x USB-C als Stromanschluss; 1 x Audio; 1 x SuperSpeed USB 3.0; 1 x Netzwerk; 2 x Display/Video – DisplayPort; 1 x Display/Video – HDMI

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Thunderbolt Dock G2

Thunderbolt Dock G2

  • Masse: 9.8 cm (Breite) x 9.8 cm (Tiefe) x 6.9 cm (Höhe)
  • Gewicht: 800 g
  • Schnittstellen: 3 x SuperSpeed USB 3.0 Typ A; 1 x USB-C; 1 x Kopfhörer/Mikrofon Kombistecker; 1 x Display/Video – USB–Thunderbolt; 1 x Netzwerk; 1 x DisplayPort – USB-C; 1 x Display/Video – VGA; 2 x Audio/Video – DisplayPort

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HP Produktvideo

Sie möchten eine grössere Auswahl? Hier finden Sie Dockingstations verschiedener Marken im Webshop.

Sie wünschen eine Beratung? Wir unterstützen Sie.

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Die 25 häufigsten Passwörter im Jahr 2019

Trotz der Vielzahl an Cyberangriffen wird bei den Zugangsdaten immernoch viel zu wenig auf die Sicherheit geachtet. Diese Schlussfolgerungen gehen aus einer Liste mit den am häufigsten verwendeten Passwörtern hervor.

Ein Forscherteam hat zusammen mit dem Passwort-Manager-Anbieter Nordpass eine Liste mit den im vergangenen Jahr am häufigsten genutzten Passwörtern erstellt. Die Liste wurde aus einer Datenbank mit 500 Millionen Einträgen zusammengestellt, die aus den unterschiedlichsten Quellen geleakt sind. Die Muster haben sich im Vergleich zu früheren Jahren kaum geändert. Einfachste Zahlenfolgen wie 12345 finden sich ebenso in der Liste wie hintereinander folgende Tastaturzeichen im Stil von asdf.

Die Top 25 der meistgenutzten Passwörter:

1. 12345
2. 123456
3. 123456789
4. test1
5. password
6. 12345678
7. zinch
8. g_czechout
9. asdf
10. qwerty
11. 1234567890
12. 1234567
13. Aa123456.
14. iloveyou
15. 1234
16. abc123
17. 111111
18. 123123
19. dubsmash
20. test
21. princess
22. qwertyuiop
23. sunshine
24. BvtTest123
25. 11111

Intelligentes Passwort setzen
Man muss es immer wieder erwähnen: Passwörter sind wichtig und müssen mit der nötigen Sorgfalt erstellt werden. Wir empfehlen die Verwendung von Gross- und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen. Einfache Zahlenfolgen wie in der aufgeführten Liste, sind maschinell im Bruchteil einer Sekunde geknackt.

Quelle:  www.itmagazine.ch
Bild: Pixabay
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Ransomware-Angriffe auf NAS

Eine neue Art von Ransomware-Angriff wurde identifiziert. Diese zielen speziell auf Network Attached Storage (NAS) ab. Das stellt insbesondere ein Risiko für Backup-Daten dar, welche in der Regel auf solchen Geräten gespeichert werden. Da externe Speichergeräte wie NAS bisher weitgehend als sichere Technologie gelten, sind die Nutzer meistens unvorbereitet, wodurch deren Daten einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind.

Das Vorgehen

Die Cyberkriminellen scannen die IP-Adressverzeichnisse und suchen dort nach NAS-Systemen, die über das Internet erreichbar sind. Auch wenn Webschnittstellen nur mittels Authentifizierung zugänglich sind, läuft auf einer Reihe von Geräten Software, die Schwachstellen enthält. Dies ermöglicht es Angreifern, einen Trojaner mittels Exploits zu installieren, der alle Daten auf den mit dem NAS verbundenen Geräten verschlüsselt.

Ein neuer Trend

Bislang war Verschlüsselungs-Ransomware, die auf NAS abzielt, eher eine Seltenheit. In diesem Jahr wurden aber neue Ransomware-Familien entdeckt, die sich ausschliesslich auf dieses Angriffsziel konzentrieren. Ein Trend, der wahrscheinlich so schnell nicht nachlassen wird, da sich dieser Angriffsvektor für Cyberkriminelle als sehr profitabel erweist. NAS-Geräte werden in der Regel als gefahrenlose Komplettlösungen verkauft, doch deren Sicherheit stellt sich inzwischen als fragwürdig heraus. Verbraucher und insbesondere Geschäftskunden müssen daher beim Schutz ihrer Daten vorsichtig bleiben.

Ergebnisse aus der Kaspersky-Studie im Q3 2019

Kaspersky-Technologien  erkannten und blockierten Ransomware-Angriffe bei 229’643 Nutzern – 11% weniger gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Gesamtzahl der Opfer ging leicht zurück, dennoch stieg die Anzahl an Modifikationen von 5’195 im dritten Quartal 2018 auf 13’138 im Vergleichszeitraum des laufenden Jahres an.

Obwohl die grosse WannaCry-Epidemie bereits Jahre zurückliegt, ist diese Trojaner-Familie nach wie vor auf dem ersten Platz unter den Trojanern: Über 20% der angegriffenen Nutzer waren davon betroffen. Die drei beliebtesten Malware-Familien, die fast die Hälfte der von Verschlüsselungs-Ransomware betroffenen Nutzer auf sich vereinen, waren Trojan-Ransom.Win32.Wanna (20,96%), Trojan-Ransom.Win32.Phny (20,01%) und Trojan-Ransom.Win32.GandCrypt (8,58%).

Weitere Ergebnisse aus dem Q3 2019

  • Kaspersky hat 989’432’403 Malware-Angriffe in rund 200 Ländern identifiziert und blockiert (+4% Wachstum gegenüber Q3 2018).
  • Registrierung von 197’559 Malware-Infektionsversuchen, die Online-Zugang auf Bankkonten zu stehlen wollten (-35% gegenüber Q3 2018).
  • Die Antiviren-Technologie von Kaspersky erkannte 230’051’054 eindeutig bösartige und potenziell unerwünschte Objekte (-4% gegenüber Q3 2018).
  • Die mobilen Sicherheitslösungen erkannten darüber hinaus 870’617 bösartige Installationspakete (-33% gegenüber Q3 2018).

Kaspersky-Tipps zum Schutz vor Ransomware

  • Betriebssysteme sollten stets aktualisiert werden, um neue Schwachstellen zu beheben.
  • Leistungsstarke Sicherheitslösungen wie Kaspersky Endpoint Security for Business und Kaspersky Security Cloud für Privatanwender schützen sensible Daten. Endpoint-Security-Suiten für Unternehmen verfügen zudem über Patch-Management- und Exploit Prevention-Funktionen, die vor Ransomware schützen.
  • Stets Sicherungskopien aller relevanten Dateien – physisch und in der Cloud – erstellen, um einem Datenverlust vorzubeugen.
  • Bei Erpressungsversuchen durch Ransomware handelt es sich um eine offizielle Straftat. Opfer sollten dies umgehend den lokalen Strafverfolgungsbehörden melden und kein Lösegeld zahlen. 
  • Unternehmen können eingesetzte Sicherheitslösungen von Drittanbietern mit dem kostenlosen Kaspersky Anti-Ransomware Tool erweitern.
  • Um den Schutz von NAS in Unternehmensumgebungen zu erhöhen, können dedizierte Sicherheitslösungen wie Kaspersky Security for Storage implementiert werden. Diese stellen sicher, dass stets Anti-Malware-Scans mit flexibler und detaillierter Konfiguration durchgeführt werden, während die Integration mit NAS über eine native API weniger Auswirkungen auf die Produktivität der Endanwender hat.

Wünschen Sie eine Beratung für den Schutz ihrer IT-Umgebung?
InfoSoft Systems ist ihr IT-Partner. Wir sind gerne für Sie da.

Quelle: www.kaspersky.de/blog

 

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Cyberkriminelle nutzen Black Friday & Cyber Monday

Die Winterzeit ist Shoppingzeit. Am 29. November startet mit dem Black Friday offiziell die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Viele Händler locken die Kunden mit aussergewöhnlich hohen Rabatten in ihre Onlineshops.  In dieser Rabattschlacht lässt der Konsument in der Angst etwas zu verpassen (FOMO) manchmal nicht genug Vorsicht walten. Für Cyberkriminelle ist der Black Friday und Cyber Monday eine tolle Gelegenheit, um viel Geld zu ergattern. Mit besonders raffinierten Methoden werden jedes Jahr Tausende von Konsumenten übers Ohr gehauen. Mit ein paar einfachen Regeln schützen Sie sich. 

Mit diesen Tipps vermeiden Sie böse Überraschungen

Phishing (Betrüger-Mails)
Das «Abfischen» ist eine weitverbreitete Methode, um Passwörter, Codes, persönliche Informationen oder Bankdaten zu stehlen: Harmlos E-Mails enthalten Anhänge mit Schadsoftware, die beim Öffnen automatisch Passwörter und Zugangscodes an die Betrüger senden. Öffnen Sie auf keinen Fall E-Mails oder Meldungen von Absendern, die Ihnen seltsam vorkommen und die Ihnen das Geschäft Ihres Lebens versprechen. Sonst werden Sie auf ganzer Linie abgezockt. Doch auch bei bekannte E-Mailabsendern sind Sie nicht vor Betrug geschützt. Viele Betrugsversuche kopieren bekannte Marken oder Shops und versenden in deren Namen Phishing E-Mails.

Super-Sonder-Preisnachlässe
Hinter völlig überzogenen Rabatten steckt in der Regel ein Betrugsversuch. Kennen Sie den Anbieter? Wie wahrscheinlich erscheint Ihnen das Angebot? Beachten Sie die genaue Schreibweise der URL. Lesen Sie auch die Kundenbewertungen oder schauen Sie, ob das angebotene Produkt vielleicht eine Fälschung ist.

Klicken Sie nicht sofort auf Links zu Sonderangeboten. Es ist ratsam, die URL im Browser manuell einzugeben, um das Risiko einer Weiterleitung zu einer Phishing-Seite zu vermeiden. Tipp: Linkvorschau zeigt die zu öffnende URL an.

Angabe ihrer Bankdaten
Finanzdaten sollten keinesfalls einfach so weitergegeben werden. Ein virtuelles Konto, um Geld zu überweisen, ein aufreizend blinkender Button, ein exklusives Angebot oder die eindringliche Aufforderung, die eigene IBAN anzugeben sind kein Grund, dies auch zu tun. Nehmen Sie sich Zeit beim Einkaufen und prüfen Sie die Angebote!

Kostenpflichtige Sonderrufnummern
Vorsicht Abzocke! Eine unerwartete Meldung mit der Aufforderung, eine bestimmte Telefonnummer anzurufen, um ein Geschenk zu erhalten, den Kundendienst wegen eines Problems zurückrufen oder dem Lieferanten fehlende Details durchzugeben – alles sehr suspekt. In der Regel steht die offizielle Telefonnummer des Anbieters auf seiner Website.

(K)ein Passwort für alles
Verwenden Sie keinesfalls immer dasselbe Passwort! Ändern Sie Ihre Passwörter regelmässig. Um Ihre Daten zu schützen, verwenden Sie am Besten komplexe Codes (mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen) und für jedes Nutzerkonto ein anderes.

Das Speichern von Passwörtern und Kreditkartennummern in einem Webbrowser ist bequem, aber auch unsicher. Wenn diese sensiblen Daten kompromittiert werden, erhalten Cyberkriminelle darauf Zugriff und könnten damit Geld ausgeben und ihre digitale Identität stehlen und weiterverkaufen. Behalten Sie die Passwörter daher stets für sich, am besten offline oder in einer vertrauenswürdigen App wie beispielsweise dem Kaspersky Password Manager.

Wolf im Schafspelz
Ist die Rechtschreibung abenteuerlich, das Layout seltsam oder die Navigationszeile wenig intuitiv, sollten Sie misstrauisch werden. Bekannte Unternehmen und Brands investieren in der Regel viel Geld in einen professionellen Onlineshop.

Betrügerische Webseiten versuchen oft die echten Webseiten nachzuahmen. Teilweise sind die Fake-Seiten den Originalen verblüffend ähnlich. Hinweise auf eine Fälschung sind Rechtschreibfehler, Markennamen, Unternehmensadresse sowie Logos und Schriften.

Einkaufen nur bei Shops mit dem Schloss
Vergewissern Sie sich, dass Sie eine sichere Verbindung zur gewünschten Internetseite haben. Dies ist der Fall, bei einer gesicherten Verbindung mit HTTPS. Sichtbar ist dies in der Regel durch ein Vorhängeschloss am Anfang der Websiteadresse. Dieses Schloss garantiert, dass die Internetverbindung sicher ist und ihre persönlichen Daten, inklusive Passwörtern und Kreditkartennummern, beim Surfen privat bleiben. 

Sicherheitswarnungen ernst nehmen und Software aktuell halten
Sicherheitswarnungen können nervig sein, aber ihr Gerät informiert Sie darüber, dass es ein Update braucht. Dass alle Geräte auf dem neusten Stand sind, sollte Priorität haben, wenn man online einkauft. Installieren Sie daher stets so schnell wie möglich Updates für Betriebssystem, Browser, Anti-Virus und Firewall-Dienste. Diese Warnungen zu ignorieren könnte gefährlich werden.

Die Verwendung einer älteren Browserversion kann die Daten anfällig machen. Veraltete Sicherheitsstandards der früheren Versionen bedeuten, dass alle Informationen die man einträgt leichter zugänglich sind und damit eher für kriminelle Absichten verwendet werden können. Es sollten stets bewährte und etablierte Browser (wie Microsoft Edge, Google Chrome oder Mozilla Firefox) genutzt werden. Weniger bekannte Browser könnten unsicher sein.

Wünschen Sie eine Beratung bezüglich der Sicherheit ihrer IT? InfoSoft Systems ist ihr IT-Partner. Wir sind gerne für Sie da.

Quelle: Kaspersky Blog
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Wi-Fi 6 der neue WLAN-Standard

Mit dem neuen Standard Wi-Fi 6 hat das Warten ein Ende. Reibungslose, konsistente und schnellere Verbindungen werden möglich. Damit sollen noch mehr Geräte gleichzeitig kabellos Daten austauschen. Dazu wird der Energieverbrauch der Endgeräte reduziert.

Was ist Wi-Fi 6?

Derzeit ist «WLAN 802.11ac» – also Wi-Fi 5 – der verbreitete Standard in Routern und Geräten. Wi-Fi 6 ist die Bezeichnung für den neuen WLAN-Standard «WLAN 802.11ax», der im Oktober 2018 von der Wi-Fi Alliance angekündigt wurde. Der neue Standard ist der Nachfolger von «WLAN 802.11ac», das seinerseits im Jahr 2013 eingeführt wurde. Wie die vorgängigen Weiterentwicklungen wird auch Wi-Fi 6 rückwärtskompatibel sein.

Neue WLAN-Standard-Bezeichnungen

Die WLAN-Bezeichnungen werden zukünftig vereinfacht. Frühere WLAN-Standards wurden mit dem Präfix WLAN 802.11, gefolgt von einer Buchstabenfolge wie «n» oder «ac» bezeichnet. Diese Bezeichnung wurde nun abgelöst: 

  • Wi-Fi 6   (Alte Bezeichnung: WLAN 802.11ax)
  • Wi-Fi 5   (Alte Bezeichnung: WLAN 802.11ac)
  • Wi-Fi 4   (Alte Bezeichnung: WLAN 802.11n)

Das bedeutet: Je höher die Zahl hinter «Wi-Fi» ist, desto moderner und schneller ist der WLAN-Standard.

Wie schnell ist Wi-Fi 6?

Wi-Fi 6 erlaubt eine maximale Bandbreite von 10 bis 11 Gbit/s! Geräte mit Wi-Fi Standard 6, können Daten also rund 8 Mal schneller übertragen als mit Wi-Fi 5. Dies sind theoretische Werte, welche unter Laborbedingungen erreicht werden. Die Praxiswerte von Wi-Fi 6, dürften etwas geringer ausfallen. 

W-LAN Standardmax. DatenrateFrequenzband
Wi-Fi 610 bis 11 Gbit/s2,4 GHz, 5 GHz
Wi-Fi 51,3 Gbit/s5 GHz
Wi-Fi 4150 - 600 Mbit/s2,4 GHz, 5 GHz

Wer profitiert am meisten von Wi-Fi 6?

KMU

In grösseren Büros, Lagern oder Montageeinrichtungen und Produktionsstätten sorgt Wi-Fi 6 für schnellere Reaktionszeiten, glättet die Leistungsabweichungen, die Anwender manchmal mit älteren Technologien erleben, und erleichtert die Implementierung von IoT-Geräten.

Bildungswesen

In Schulen und Hochschulen ist das WLAN oft überlastet, da Hunderte von Schülern, Studenten und Mitarbeitern gleichzeitig reichhaltige, multimediale Inhalte nutzen und hochladen. Wi-Fi 6 ermöglicht es ihnen, jederzeit schnellere und konsistentere Verbindungen herzustellen.

Gastgewerbe, Freizeit Verkehr

Überall dort, wo täglich eine höhere Anzahl von Menschen mit dem WLAN verbunden wird, wie z.B. in Hotels, Bars, Cafés, Geschäften, Konferenzzentren oder Bahnhöfen, werden durch Wi-Fi 6 erhebliche Effizienz- und Leistungssteigerungen erzielt.

Vorteile von Wi-Fi 6 im Vergleich zu Wi-Fi 5:

  • Es werden die Frequenzbänder von 5 Ghz und 2,4 GHz genutzt.
  • Wi-Fi 6 unterstützt die neue Technologie OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access). Dadurch werden Verzögerungen verhindert und es besteht eine stabilere WLAN-Verbindung, wenn mehrere Endgeräte gleichzeitig auf das Netzwerk zugreifen.
  • Verbesserung von MU-MIMO (Multiple User – Multiple Input Multiple Output): Bei der Nutzung mehrere Antennen überträgt der Router neuerdings gleichzeitig an mehrere Endgeräte und empfängt Daten ebenso. Unter Wi-Fi 5 hatte der Router überwiegend nur an ein Endgerät gleichzeitig übertragen.
  • Wi-Fi 6 verbraucht bei den Endgeräten Energieleistung verbrauchen.

Vergleich Datenübertragung von Wi-Fi 5 (oben) mit Wi-Fi 6 (unten):

wifi-6,ofdma
wifi-6,ofdma

Wann kommt Wi-Fi 6 und welche Geräte unterstützen den neuen Standard?

Die ersten Geräte mit Wi-Fi 6 wurden bereits mit dem Siegel «Wi-Fi Certified 6» zertifiziert. Mit zu den ersten Wi-Fi-6-fähigen Geräten gehören das Samsung Galaxy Note 10 (Plus) und die Fritzboxen 5530, 5550 und 6660 Cable. Die Unterstützung von Wi-Fi 6 allein durch das Endgerät reicht jedoch noch nicht aus, um von schnelleren Verbindungen zu profitiert. Dies bedingt, dass beispielsweise auch der Router den Standard Wi-Fi 6 unterstützt. Die Wi-Fi Alliance vertritt sämtliche Unternehmen, die WLAN-Produkte herstellen. Somit gehen Branchenexperten davon aus, dass sich Wi-Fi 6 bereits gegen Ende 2019 als neuer Standard etablieren wird. 

Partnerschaft mit Zyxel

Wir sind zertifizierter Partner von Zyxel. Der erste Wi-Fi-6-Access-Point von Zyxel ist demnächst erhältlich. Neben dem Wi-Fi-6-Standard bietet der WAX650S-AP eine intelligenten Antenne, 5-Gbit-Ethernet-Unterstützung und Multi-Gig-Geschwindigkeit. Das dazugehörige Scanning-Radio ermöglicht die permanente Überwachung von Netzwerkproblemen, ohne die WLAN-Qualität zu beeinträchtigen.

Möchten Sie ihr WLAN erneuern?

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Link: INFOSOFT Webshop: Produkte mit Wi-Fi 6

Quelle: www.zyxel.ch, www.giga.de