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Mobiles Arbeiten mit Office 365 (Studie)

Microsoft wollte wissen wie Mitarbeitende in kleinen bis mittelgrossen Unternehmen (KMU) Technologie nutzen, um effizient zu Arbeiten. Deshalb hat das Unternehmen eine Umfrage in Auftrag gegeben unter 5’555 Vollzeitmitarbeitenden in 16 Ländern in ganz Europa. Dabei kamen einige interessante Fakten zum Vorschein.

Bessere Produktivität durch Mobilität

Da man rund um die Uhr auf relevante Dateien zugreifen kann, könnten Mitarbeitende auch rund um die Uhr arbeiten. Doch die Produktivität steigert sich nicht, indem durchgehend gearbeitet wird. Sie steigert sich, wenn man sich die Zeit aussuchen kann, zu der man am produktivsten arbeitet.

Das Ergebnis kommt sowohl dem Arbeitgeber als auch den Mitarbeitenden zugute: 55% der Befragten sind der Meinung, dass sie durch Technologie Zeit sparen und ihre Produktivität steigern. Der am häufigsten genannte Grund ist die bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. 31% der befragten Mitarbeitenden verwenden ihr privates Smartphone für die Arbeit, 19% verwenden ein Smartphone ihres Arbeitgebers.

Teammitglieder sollten Bestleistungen erbringen können egal wo sie sich befinden

23% der befragten Mitarbeitenden von Kleinunternehmen gaben an, dass sie die besten Ideen hatten, als sie zu Hause waren. Wenn Sie nicht am Schreibtisch sitzen und eine gute Idee haben, möchten Sie diese Ideen so schnell wie möglich umsetzen.

Aktuell arbeiten 44% der Mitarbeitenden zu Hause und greifen über eine Remotedesktopverbindung auf ihre Arbeit zu. Eine Remotedesktopverbindung bietet einige Vorteile, ist jedoch für KMU mit höheren Kosten verbunden. Jemand muss sie einrichten und warten. Mitarbeitende müssen Installationen durchführen und sich mit zusätzlichen Kennwörtern anmelden. Wenn Sie unterwegs sind und Ihr Kennwort vergessen haben, erhalten Sie keinen Zugriff und verlieren wertvolle Zeit.

Sicheres Arbeiten von überall

Hohe Sorgen bereiten KMU immerwieder Datenschutz und Datensicherheit. Dazu besteht kein Anlass. Als erster Cloud Dienstanbieter erfüllt Microsoft den neuen internationalen Datenschutzstandard ISO 27018 und viele weitere Standards. Ihre Dateien und Dokumente sind bei Microsoft gesichert wie in einem Banktresor. Auf den haben nur Sie Zugriff und das von überall aus.

Die Lösung

Sämtliche Herausforderungen können mit Office 365 von Microsoft gelöst werden. Mit Office 365 greifen Sie über die Cloud auf Ihr privates Smartphone zu, und keine weiteren Installationen sind erforderlich. Arbeitgeber sparen sich Kosten, da sie keine Mobilgeräte für das Unternehmen kaufen müssen. Und Mitarbeitende müssen kein zweites Gerät mitnehmen. Eine Win-Win-Situation für beide Beteiligten. Mitarbeitende können wo und wann sie wollen auf jedem Gerät auf ihre Arbeit zugreifen. Office 365 funktioniert auf Mobilgeräten ebenso wie auf dem Desktopcomputer oder Laptop.  Mit Office 365 haben Sie orts- und zeitunabhängig Zugriff auf Ihre E-Mails und Dokumente. Für Arbeitgeber gibt es klar kalkulierbare und transparente Kosten. Sie zahlen dank des Lizenzmodells nur für das, was wirklich in Anspruch genommen wurde. Dadurch bleiben KMU flexibel und sind ihrer Konkurrenz durch die effiziente Arbeit ihrer Mitarbeitenden mit Office 365 voraus.

Weitere Infos
Office 365
Umfrageergebnisse im Überblick (Englisch)

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Microsoft Kampagne: «Flexibles Arbeiten»

Wie gut eignen sich Ihre mobilen Geräte für Ihre Arbeit und Ihre beruflichen Anforderungen? Wie gelangen Sie an Ihre Dateien, wenn Sie nicht im Büro sind? Wie arbeiten Ihre Mitarbeiter gemeinsam an Dokumenten und Präsentationen?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unserer aktuellen Kampagne mit Microsoft. Diese zeigt effiziente Mobility Lösungen für Schweizer KMU auf. Die Landing Page finden Sie unter diesem LinkUpdate: Die Landingpage ist nicht mehr aktiv.

Links

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Starker Franken erfordert höhere Effizienz von Unternehmen

Der starke Franken stellt Schweizer Unternehmen vor grosse Herausforderungen

Die Aufhebung der Euro-Untergrenze von CHF 1,20 durch die SNB hat viele Schweizer Unternehmen überrascht. Die plötzliche Aufwertung des Schweizer Franken bekamen die Unternehmen deutlich zu spüren. Die Annäherung des Schweizer Franken an die Paritätsgrenze zum Euro ist unterdessen für die schweizerische Wirtschaft, insbesondere mittelständische Unternehmen im Industriesektor, zu einer enormen Belastung geworden. Viele hatten mit massiven Bestellrückgängen zu kämpfen.

Die Aufwertung des Schweizer Franken hat die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen geschwächt. Sie müssen nun schnell reagieren, um ihren Standort in der Schweiz für die Zukunft zu sichern. Dabei geht es darum, die eigene Kostensituation zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Die Ansätze sind dabei unterschiedlich: Manche Betriebe wollen verstärkt Prozesse automatisieren, andere verkürzen die Wochenarbeitszeit oder planen gar einen Stellenabbau. Verbände warnen, dass vor allem in kleinen Betrieben Arbeitsplätze in Gefahr sind.

Was können Unternehmen tun, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern?

Angesichts der schwierigen Marktsituation denken viele Firmen darüber nach, wie sie reagieren können: Was können sie tun, um ihre Produktivität, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit zu verbessern und damit langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten? Eine wichtige Einflussgrösse ist die IT-Infrastruktur: Moderne Technologien ermöglichen es den Mitarbeitenden, effektiv und vor allem effizient zu arbeiten. Gemäss Michael Meier, IT-Leiter der Transa Backpacking AG, können durch den Einsatz neuer Microsoft Technologien Prozesse der Qualitätskontrolle im Wareneingang um mehr als einen halben Tag verkürzt werden. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen besteht hier in den meisten Fällen viel Verbesserungspotenzial.

Moderne Kommunikationstechnologien fördern die Teamarbeit

Effizientes Arbeiten ist vor allem für Unternehmen mit mehreren Standorten ein Thema. Über Cloud-basierte Anwendungen wie Office 365 können die Mitarbeitenden standortunabhängig gemeinsam an Dokumenten oder Präsentationen arbeiten. Dabei ist der Aufwand für die IT-Administration durch Cloud Computing äusserst gering. Die erforderliche Sicherheit ist ebenfalls gewährleistet: Microsoft erfüllt seit Februar als weltweit erster Anbieter den internationalen Cloud Datenschutz-Standard.

Die Latte liegt höher

Produktivität, Flexibilität & Wirtschaftlichkeit müssen verbessert werden. Die Schweiz muss “fitter” sein, um am europäischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und den Standort zu sichern.

IT_unterstuetzt_Unternehmen_wettbewerbsfaehiger

Skalierbar, bedarfsgerecht und leicht zu bedienen

Um für wachsende Anforderungen gerüstet zu sein, sollten Unternehmen in IT-Lösungen investieren, die möglichst skalierbar sind. Cloud-basierte Anwendungen sind eine gute Option: Sie ermöglichen es, je nach Bedarf Funktionen, Nutzer, Anwendungen oder Dateispeicher hinzuzufügen, ohne dabei in neue Server investieren zu müssen. Unternehmen zahlen dabei nur für die effektive Nutzung. Interessant dürfte für KMU ausserdem der steuerliche Vorteil einer monatlich abgerechneten Cloud-Lösung sein: Statt wie bisher als einmalig anfallende Investitionskosten, werden diese als regelmässige Betriebskosten angerechnet. Damit gilt hier das gleiche Prinzip, wie es zum Beispiel auch bei Leasing-Fahrzeugen der Fall ist.

Zudem sollten Unternehmen darauf achten, dass IT-Lösungen genau auf ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sind und sich intuitiv bedienen lassen. Eine vertraute Oberfläche bietet den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich auf die Arbeit zu konzentrieren statt neue Anwendungen lernen zu müssen. Für effizientes Arbeiten ist dies besonders wichtig.

Für jede Wachstumsphase bestens gerüstet

IT ist für die Zukunft von Unternehmen unverzichtbar und ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft. Das bestätigen 90% der als „Technologieführer“ geltenden Unternehmen . Entscheidend ist, dass sich die IT leicht an Veränderungen anpassen lässt. Denn um mit der Konkurrenz Schritt zu halten, müssen sich Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln. Dies können beispielsweise neue Märkte oder Produktenwicklungen sein.

Kosten senken durch effizienten Einsatz von Technologie

41 Prozent der in der BCG-Studie befragten Unternehmen gaben zudem an, dass sie Technologien einsetzen, um ihre Kosten zu senken. Für eine moderne IT müssen zwar zunächst Investitionen getätigt werden, doch langfristig ist der erzielte Mehrwert ungleich höher.

Sämtliche Zahlen beziehen sich auf eine Studie der Boston Consulting Group (BCG), welche von Microsoft in Auftrag gegeben wurde.