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Moderne Meetings mit Samsung Flip

Samsung Flip ist der Start in die digitale Revolution der Meetingräume: Das interaktive Flipchart steigert die produktive Zusammenarbeit und sorgt für mehr Möglichkeiten zur gemeinsamen Entwicklung von Ideen. Ab jetzt können Sitzungen stattfinden ohne jegliche Einschränkungen – also ohne dass das Papier ausgeht, Stifte austrocknen und die Meetingdokumentationen abfotografiert werden müssen.

Effiziente Meetings dank digitalem Flipchart

Mühsame Mitschriften und händische Protokolle sind passé. Am Ende jedes Meetings speichert das Samsung Flip alle Inhalte sicher im Gerät, wo sie auch durch einen PIN geschützt werden können, damit nur berechtigte Nutzer darauf zugreifen. Besprechungsteilnehmer können Inhalte einfach über einen USB-Stick herunterladen, per E-Mail teilen oder ausdrucken. Die Konnektivität von Samsung Flip ermöglicht eine voll synchronisierte, benutzerfreundliche Zusammenarbeit. Richten Sie Ihre persönlichen Geräte auf den zentralen Bildschirm aus, um interaktive Inhalte sichtbar zu machen, zu notieren und zu teilen.
 

«Nie wieder Flipcharts ohne Papier, nie wieder Ärger über leere oder vergessene Filzstifte, nie wieder Flipcharts abfotografieren»

Die neue Kreativität mit dem Samsung Flip (Video)

Einsetzbar für viele Zwecke

Oft verhindern beengte Arbeitsbedingungen, stapelweise Papier fehlende Infrastruktur, dass Ideen ihr volles Potenzial erreichen. Flipchart-Displays helfen dabei, effizientere Skizzen, Präsentationen und Reportings zu erstellen. Das Display kann aus dem Hochformat auch ins Querformat gedreht werden und steht dann als normaler Meetingraum-Bildschirm zur Verfügung.

Bei Projekten mit mehreren Beteiligten und Dokumenten verstärkt Samsung Flip das zentral geleitete und effiziente Teamwork um ein Vielfaches. Bis zu vier Teilnehmende können gleichzeitig schreiben und Änderungen vornehmen. Des Weiteren können alle Konferenzteilnehmenden neue Ideen und Inhalte direkt von ihren mobilen Geräten aus auf dem Samsung Flip vorstellen. Zum Sitzungsende können die Teilnehmenden Notizen untereinander teilen und so eine schriftliche Zusammenfassung des Meetings überflüssig machen.

Die Verwandlung jedes Raums in einen Multimedia-Konferenzraum. Samsung Flip eröffnet für Betriebe mit beschränktem Platz neue Dimensionen. Der tragbare Displayständer verwandelt jeden Ort im Nu in ein Sitzungszimmer. Für Meetings mit Präsentationscharakter kann das Samsung Flip bei Bedarf natürlich auch über eine Wandhalterung temporär an der Wand angebracht werden. Das schnittige, stilvolle Design des Samsung Flip verleiht jeder Sitzung Schwung und  Perfektion. 

Die Highlights zusammengefasst:

  • 55″ UHD-4K-Touchscreen mit einer Auflösung von 3840 x 2160 (Querformat) und 2160 x 3840 (Hochformat)
  • Inklusive mobilem fahrbarem Ständer
  • Einfache Bedienung dank intuitiver Benutzeroberfläche
  • Ideal für Gruppen- und Projektarbeiten – bis zu vier Personen schreiben oder zeichnen gleichzeitig
  • Hohe Konnektivität – einfaches Anschliessen externer Geräte
  • Sitzungsprotokolle oder Notizen ganz einfach zwischenspeichern und im Anschluss an gewünschte Personen weiterleiten

Fotos

 

Haben Sie Fragen?

Gerne beraten wir Sie individuell. Sie können das Samsung Flip bei uns im Büro ganz unverbindlich ausprobieren. Vereinbaren Sie gleich einen Termin!

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Workplace as a Service

Das einfache Komplettpaket für Ihre IT-Arbeitsplätze

Warum wird eigentlich IT-Hardware immer gekauft? Was wäre wenn Sie ihre gewünschte Ausstattung während einer bestimmten Zeit einfach nutzen könnten? Und zwar genau in dem Umfang und zu der Zeit, wie Sie diese brauchen. Mit Workplace as a Service (WaaS) ist dies ganz einfach möglich. Sie können Ihre IT-Infrastruktur ganz flexibel Ihren Bedürfnissen anpassen. 

Die IT-Welt wandelt sich ständig. Die Produktlebenszyklen werden immer kürzer und Technologiesprünge und Innovationen gehören zur Tagesordnung. Sparen Sie sich teure Anschaffungen, die schnell veralten und bleiben Sie mit WaaS immer auf dem neuesten Stand. Unser WaaS-Partner ist die ALSO Schweiz AG.

Ihre WaaS-Vorteile auf einen Blick:

Geringeres Risiko und bessere Planbarkeit

Anstatt hohe Initial-Investitionen zu tätigen und Ihr Kapital in teure Ausstattung zu binden, profitieren Sie bei WaaS von planbaren, geringen, monatlichen Kosten. Alle enthaltenen Leistungen sind in einer transparenten und übersichtlichen Kostenauflistung für Sie aufgeführt.

Das Büro, das mitwächst!

Über- und Unterkapazitäten Ihrer Hard- und Software gehören der Vergangenheit an, denn die WaaS-Nutzungsverträge lassen sich ganz flexibel an die Gegebenheiten Ihres Unternehmens anpassen. Zum WaaS-Produktportfolio gehören Notebooks, Workstations, Tablets, Office 365, Backup-Lösungen, Dockingstations, Mobiltelefone, Drucker und vieles mehr.

Mit weniger Aufwand immer «Up to date»

Gerade in der sehr schnelllebigen IT-Welt veraltern Arbeitsmittel wie Hard- und Software innerhalb kürzester Zeit. Getätigte Anschaffungen verlieren an Wert, müssen erneuert oder ersetzt werden. Mit WaaS arbeiten Sie immer mit der aktuellen Ausstattung. Dabei sparen Sie Aufwand und versteckte Kosten für Unterhalt und Administration Ihres Arbeitsplatzes, denn unser WaaS Partner übernimmt die gesamte Verwaltung.

Service und Support rund um die Uhr

Für Fragen zu den verschiedenen Modellen oder Beratungen zu ihren laufenden Verträgen ist Ihr Ansprechpartner gern kompetent für Sie da. Arbeiten Sie mit der Ausstattung, die für Ihre Situation am besten geeignet ist. Damit Sie sich weniger mit Ihrer IT auseinander setzen müssen und sich mehr mit Ihrem Kerngeschäft beschäftigen können!

Sind Sie interessiert ihr Unternehmen mit WaaS voranzutreiben?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Herbert Lörch gibt Ihnen gerne näher Auskunft.

Darum lohnt es sich auf WaaS zu setzen

Je nach WaaS-Vertrag beziehen Unternehmen nach einem bis vier Jahren neue Geräte. Versteckte und unerwartete Kosten werden gemindert. Einerseits werden Geräte mit der Zeit anfälliger für Schäden und Probleme, andererseits, wird das Arbeiten mit aktueller Hardware von Mitarbeitenden eines Unternehmens besonders geschätzt. Dies gilt auch als Argument, um gute Mitarbeiter zu rekrutieren. Ausserdem sind neue Geräte oft energieeffizienter. Im Gegensatz zum Leasing geht bei WaaS die Hardware nach dem Ablauf nicht in den Besitz des Kunden. Eine einfache Nutzungsgebühr ermöglicht den Kunden Flexibilität und genau planbare Kosten. Ausgemusterte Geräte werden von HP wiederaufbereitet und beispielsweise in Entwicklungsländer exportiert, wo sie weiterhin genutzt werden.

 

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Massive Sicherheitslücke in Hardwarekomponenten

Eine Vielzahl aller gängigen Prozessoren von Intel, AMD und ARM, sind von einer massiven Sicherheitslücke betroffen. Die Entdeckungen werden «Meltdown» und «Spectre» genannt. Ein spezieller Teil des Computerprozessors kann ausgenutzt werden, um an Benutzerinformationen (Passwörter etc.) zu gelangen. Schwerwiegend ist insbesondere, dass praktisch alle Hersteller und alle Gerätekategorien wie Server, Computer, Notebook, Tablet und Smartphone davon betroffen sind. 

Ein reines Softwareupdate des Betriebssystems hilft nur beschränkt und hat zum Teil auch Verlangsamungen zur Folge. Die Hersteller diverser Malwareschutzprogramme können für diesen Fall keine Sicherheit garantieren, da die Ursache in der Hardware liegt. Das bedeutet, die einzige wirksame Massnahme sind Firmware-Updates der Computer-Hersteller. Viele Hersteller haben diese Patches bereitgestellt. Diese müssen manuell installiert werden.

Eine detaillierte und hilfreiche Zusammenfassung um «Meltdown» und «Spectre» bietet das FAQ von heise Security.

Welche Massnahmen werden von InfoSoft Systems durchgeführt?

Managed Service Kunden

Kunden welche einen Managed Service Vertrag abgeschlossen haben, werden von uns kontaktiert, um eine Wartung zu vereinbaren und diese so bald als möglich durchzuführen. Ein Systemunterbruch ist dabei notwendig.

INFOWORK Rechenzentrum

Unsere eigene Cloud INFOWORK wurde bereits mit den entsprechenden Patches ausgerüstet und ist gegen diese Sicherheitslücke geschützt.

Kunden ohne Wartungsvertrag 

Wir empfehlen Ihnen, die Systeme demnächst zu aktualisieren. Am besten setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um das Vorgehen zu besprechen.

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IT-Sicherheit bei KMU weisst Lücken auf

Rund ein Drittel der Schweizer KMU waren bereits einmal von Malware betroffen. Das entspricht rund 209’000 Unternehmen. 4% (23’000 KMU) waren schon einmal Opfer von Erpressungstrojanern. Dennoch schätzen lediglich 10% der KMU-CEOs Cyberattacken als grosse Gefahr und weniger als 5 Prozent  als sehr grosse Gefahr ein. Diese Resultate stammen aus einer neuen, breit abgestützten Studie, die im Auftrag von verschiedenen bekannten Verbänden* (SVV, SQS, ICTswitzerland, ISSS, ISB etc.) durchgeführt wurde und als wissenschaftlich repräsentativ eingestuft werden kann.

Widersprüchliche Aussagen zur IT-Sicherheit im Unternehmen

56% der Geschäftsführer fühlen sich gut bis sehr gut vor Cyberangriffen geschützt. Dem widerspricht, dass der Schutz vor Cyberangriffen laut Studie ungenügend ist. So würden lediglich sechs von zehn Unternehmen angeben, Grundschutzmassnahmen wie Malware-Schutz, Firewall, Patch-Management und Backup voll und ganz umgesetzt zu haben. Erkennungssysteme für Cyber-Vorfälle wurden derweil nur von jedem fünften Unternehmen vollständig eingeführt. Prozesse zur Behandlung von Cybervorfällen haben bei 18 Prozent der befragten Unternehmen stattgefunden. Mitarbeiter-Schulungen rund um den sicheren Gebrauch von IT fanden nur bei 15% der Befragten statt. Optimistischer sieht es bei den zukünftigen Massnahmen aus: 45% plant, in den nächsten zwei bis drei Jahren den Schutz gegen Cyberangriffe zu verbessern.

Sicherheit ja, aber ohne administrative Mehrbelastung

Verpflichtende Mindeststandards werden allerdings nur von 29% befürwortet. Bezeichnenderweise ist die Zustimmung dafür höher bei Unternehmen, welche das Risiko eines Cyberangriffs hoch einschätzen (46%) oder schon einmal von einem Cyberangriff (39%) betroffen waren. 52 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Cyberangriffe aus Angst vor Imageschäden nicht melden würden. 42% würde die Meldepflicht zudem als weitere unnötige Belastung für KMU empfinden. Gleichzeitig stimmen drei von fünf KMU der Aussage zu, dass eine Meldepflicht ein Warnsystem ermöglichen und somit die Sicherheit für alle erhöhen würde.

IT ist weiterhin sehr wichtiger Bestandteil

Die Bedeutung der IT beziehungsweise das kontinuierliche Funktionieren erklären 62 Prozent als sehr wichtig. Bei 55 Prozent der KMU ist der Geschäftsführer selbst für die IT-Sicherheit zuständig, bei 23 Prozent ein externer IT-Dienstleister.

Versicherung gegen Cyberrisken wenig verbreitet

12 Prozent der Befragten haben angegeben, gegen Cyberrisiken versichert zu sein. Allerdings sei dabei nicht klar, ob es sich bei dieser Versicherung um eine ausdrückliche Cyberversicherung handelt oder ob vielleicht einzelne Befragte von einer stillschweigenden Deckung im Rahmen einer gängigen Versicherung ausgehen. 52 Prozent der Befragten würden zudem eine Risikodeckung zumindest zu einem Teil durch den Bund bei einem gravierenden, schweizweiten Cybereingriff befürworten.

*Informationen über die Studie
Die Resultate stammen aus einer neuen, umfassenden und breit abgestützten Studie, die im Auftrag des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV), der Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS), dem Dachverband ICTswitzerland und der Information Security Society Switzerland (ISSS) in Zusammenarbeit mit dem Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) und der Expertenkommission des Bundesrates zur Datenbearbeitung und Datensicherheit durchgeführt wurde. Für die Studie wurden 300 KMU-CEOs nach wissenschaftlichen Methoden befragt, so dass die Resultate auf die Gesamtheit der Schweizer KMU übertragen werden können.
Quelle: Inside-Channels.ch (27.12.2017)
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MwSt Anpassung ab 01.01.2018

Anlässlich der Volksabstimmung vom 24. September 2017 wurden die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und das Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge 2020 abgelehnt. Dadurch werden die MWST-Sätze per 1. Januar 2018 angepasst. In SelectLine-Auftrag und SelectLine-Rechnungswesen ist für die Änderung der Mehrwertsteuer eine Anpassung der Steuerschlüssel nötig.

In Ihrem ERP-Programm (Finanz- und Auftragslösung) sollte die neue Mehrwertsteuer möglichst rasch erfasst werden:

  • Mehrwertsteuer Normalsatz bis 31.12.2017: 8%
  • Mehrwertsteuer Normalsatz ab 01.01.2018: 7.7%

Wichtig: Massgebend für den anzuwendenden Steuersatz ist der Zeitpunkt respektive der Zeitraum der Leistungserbringung. Ist eine Leistung im 2017 und im 2018 erbracht worden, so müssen die Leistungen entsprechend abgegrenzt und mit dem unterschiedlichen Mehrwertsteuersatz belastet werden.

Eine genaue Wegleitung zur korrekten Umstellung, Anwendungsfälle und weitere Tipps finden Sie in diesem Artikel im SelectLine-Blog.

Hilfreiche Links:

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Ransomware Bad Rabbit

Seit dem 24. Oktober 2017 infiziert die neue Ransomware Bad Rabbit Computer in Russland und Osteuropa und verbreitete sich rasend schnell auf der ganzen Welt. Bad Rabbit hat ukrainische Unternehmen und mehrere russische Medien getroffen. Erste Infektionsfälle gibt es auch in Deutschland und weiteren EU-Ländern. Nach einer Infektion werden alle Daten auf dem Computer verschlüsselt und Lösegeld in Form von Bitcoin gefordert.

Wie gelangt Bad Rabbit auf den Computer?

Im Gegensatz zu vielen anderen Trojanern nutzt Bad Rabbit keine Sicherheitslücke aus. Die Kriminellen verlassen sich stattdessen auf die Leichtgläubigkeit ihrer Opfer. Beim Besuch von infizierten Webseiten, öffnet sich beispielsweise ein Pop-up-Fenster, dass die Anwender auffordert, ein Update für den Flash-Player zu installieren. Nach dem Download erscheint die Aufforderung eine Datei namens install_flash_player.exe auszuführen. In diesem vermeintlichen Update befindet sich nicht der aktuelle Flash-Player, sondern die Ransomware Bad Rabbit. Diese Masche ist besonders perfid, da es sich in den bisherigen Fällen um Nachrichten-Seiten handelt, wo man nicht mit Infektionen rechnet. 

Nach der Infektion werden die Betroffene ins Tor-Netzwerk auf eine Seite namens Bad Rabbit geleitet. Sie werden anschliessend zu Geldzahlungen aufgefordert, um wieder Zugriff auf ihre Dateien zu erhalten. Das Lösegeld beträgt 0,05 Bitcoin, was nach derzeitigem Kurs etwa 280 Euro entspricht. 

Wer ist betroffen?

Nach bisherigen Erkenntnissen war das Informationssystem am Flughafen von Odessa betroffen, der Flugbetrieb operierte jedoch planmässig. Ebenso betroffen waren die elektronischen Systeme der Metro in der Hauptstadt Kiew und die Computer des ukrainischen Infrastrukturministeriums. Ausserdem wurden fast alle Dienste der russischen Nachrichtenagentur Interfax durch die Schadsoftware lahmgelegt. Auch das unabhängige russische Nachrichtenportal Fontanka meldete einen Angriff. Verschiedene deutsche und türkische Unternehmen sind auch betroffen. Die Kriminellen wendeten einen Watering-Hole-Angriffe an. Bei dieser Methode infizieren Angreifer Webseiten, von denen sie wissen, dass ihre Zielgruppe sie vermehrt aufsucht, mit Schadsoftware.

Das US-Heimatschutzministerium veröffentlichte eine Warnung zu Bad Rabbit und rief die Betroffenen auf, nicht auf die Geldforderungen einzugehen, da die Rückgabe der verschlüsselten Daten nicht gesichert sei.

Wie kann man sich schützen?

Es existiert kein hundertprozentiger Schutz. Das Risiko, lässt sich aber mit einigen Massnahmen signifikant senken: 

  • Regelmässige Datensicherung
  • Anti-Virus Software installieren
  • Sämtliche Sicherheitsupdates umgehend installieren
  • E-Mails: Vor dem Öffnen von Links und Dateianhängen immer die Echtheit überprüfen!
  • Firewall konfigurieren und zulässige Verbindungen bestimmen

Wir analysieren und schützen ihre Infrastruktur

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir sind gerne für Sie da!

Quelle:
  • www.zeit.de (02.11.2017)
  • www.pcspezialist.de (02.11.2017)
  • www.heise.de (02.11.2017)
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Warnung vor Phishing E-Mails

Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) warnt erneut vor Phishing-Mails die angeben, von Behörden und Schweizer Grossunternehmen zu stammen.

Ein Phishing-Versuch im Namen einer Steuerverwaltung © Melani

Die Mails beginnen beispielsweise mit «Guten Tag, ich bin Steuerprüfer von Ihrem Bezirk. Es haben sich einige Fragen zu Ihrer Steuererklärung ergeben.» Ebenfalls verwendet eine gefälschte offiziell klingende Absenderadresse mit der Bezeichnung «Eidgenössische Steuerverwaltung», wie Melani mitteilte. Dabei versuchen die Betrüger, dem Angegriffenen Dienstleistungen anzubieten.

Kriminelle wollen Schadsoftware verbreiten

Beim Öffnen des Dokuments wird eine Schadsoftware in den Computer eingeschleust. Die E-Mails werden zu Hunderttausenden in Umlauf gesetzt. Gemäss Melani ist es diesesmal besonders, dass neben dem Betriebssystem Windows auch Mac OSX betroffen war.

Die Kriminellen missbrauchen regelmässig bekannte Firmennamen. Paketzusteller, wie etwa die Post, DHL und weitere werden vielfach benutzt. Zudem dienen Zahlungsanweisungen oder gefälschte Swisscom-Rechnungen als Köder. Mit solchen Rechnungen versuchten Betrüger im Februar, die Schadsoftware Dridex zu verbreiten.

Auch bekannte Unternehmen, wie die Swisscom werden als Tarnung fürs Phishing missbraucht. © Melani

Daneben gelangen gefälschte Gerichtseinladungen oder E-Mails, die angeblich von der Kantonspolizei kommen, in Umlauf. Ziel der Betrüger ist es, Benutzer zu verwirren und zu spontanen unüberlegten Aktionen zu verleiten. In den meisten Fällen lässt sich schnell erkennen, dass es sich um Betrüger handelt.

Auf Echtheit überprüfen

Melani erinnert daran, dass etwa die Eidgenössische Steuerverwaltung Rechnungen, Veranlagungen und dergleichen nur per Post verschickt und nie per E-Mail. Bei dubiosen Rechnungen sollte eine Echtheitsüberprüfung beim Absender erfolgen. Ein Indiz für eine korrekte Rechnung ist die Anrede mit Vor- und Nachnamen. Bei Fake-Rechnungen ist das immer noch die Ausnahme.

Weitere Empfehlungen von Melani

Firmen, deren Namen missbraucht wird, empfiehlt Melani, dies auf der Startseite gut sichtbar bekannt zu machen. Ebenfalls sollte im Newsletter darauf aufmerksam gemacht werden. Bei Kundenkontakten via Mail sollten Links sparsam verwendet werden und wenn möglich nur auf gesicherte Seiten.

Versteckte Links sollten nicht verwendet werden. Eine Verlinkung zu einer Loginseite, die Benutzername und Passwort verlangt, sollte ebenfalls unterbleiben. Kunden sind möglichst mit Vor- und Nachnamen anzusprechen. Wichtige Informationen zu persönlichen Daten sollten wenn immer möglich per Brief versandt werden.

Quelle: 
www.computerworld.ch (5.10.17)

 

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Small Business Server

Wie weiter ohne Small Business Server?

Im Jahr 2012 hat Microsoft bekanntgegeben Windows Small Business Server (SBS) einzustellen.  Der Mainstream Support von Small Business Server 2011 ist bereits im Jahr 2015 ausgelaufen und der erweiterte Produktsupport (Updates & Patches) wird voraussichtlich im nächsten Jahr eingestellt. Viele Stärken machten das Produkt bei kleinen und mittleren Unternehmen äusserst beliebt: Schnell installiert, mit Exchange, SharePoint und SQL Server unter einem Dach, kostengünstig und leicht verständlich für den Kunden.

Neue Lösungsansätze kommen aus der Microsoft Cloud mit einer Kombination aus Office 365 und Teilen der Azure-Infrastruktur. Doch welche Vorteile bringt dies den KMU? Die Anwender erhalten 50 GB auf Exchange Online und 1 TB auf OneDrive for Business. Der Onlinespeicher lässt sich problemlos mit lokal betriebenen Fileservern koppeln. Dazu kommen moderne Kommunikationstools und die Möglichkeit von verschiedenen Geräten und Standorten auf die Daten zuzugreifen. Die neuen Entwicklungen bieten somit weit mehr, als es SBS jemals konnte.

Dürfen wir Ihr Unternehmen unterstützen?

Die InfoSoft Systems ist Ihr lokaler Partner für IT-Lösungen. Profitieren Sie von unserem kostenlosen ersten Beratungsgespräch. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen.

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The Wolf mit Christian Slater

HP legt den Fokus in ihren neuen Geräten auf hohe Sicherheitsstandards, um vor unbefugten Zugriffen zu schützen und die Daten- und Netzwerksicherheit zu gewährleisten. HP will mit ihrer neusten Initiative das Bewusstsein für Gerätesicherheitsrisiken in Unternehmen stärken. Die neue Web-Serie The Wolf, wurde von HP Studios, zusammen mit dem Schauspieler Christian Slater in der Hauptrolle gedreht. The Wolf ist eine Mini-Serie und handelt davon, wie Firmennetzwerke gehackt werden können und was Unternehmen tun müssen, um sich zu schützen. Die dargestellten Cyberangriffsversuche wurden schon in dieser Art und Weise registriert.

Staffel 1: «Nichts ist sicher» (4 Videos)
Im ersten Teil zeigt The Wolf die Machenschaften eines Hackers in einem Finanzinstitut. Von der Administration bis zur Geschäftsleitung werden ungesicherte Geräte ausgenutzt. Der Film zeigt auf, wie die Kunden in Gefahr geraten können – vom ungesicherten Zugang zu unaufgeforderten Druckjobs. Schauen Sie dem Hauptdarsteller bei seinen finsteren Machenschaften über die Schulter und lernen Sie auf unterhaltsame Weise einiges über die Sicherheit von Druckumgebungen.

Staffel 2: «Die Jagd geht weiter»
Diesesmal zeigt «The Wolf», was passieren kann, wenn sich Kriminelle Zugriff auf ungesicherte Drucker und PCs in Spitälern verschaffen. Was Sie in diesem Video zu sehen bekommen, wirkt vermutlich etwas weit hergeholt, doch jede Handlung, die der Wolf macht, ist von realen Cyberangriffen inspiriert. Auch wenn die Geschichte von einem grösseren Unternehmen handelt, sollten sich kleine Unternehmen nicht in falscher Sicherheit wiegen.  

HP Secure – Neue Massstäbe bei der Gerätesicherheit

Einwandfreie Sicherheitsprozesse im Unternehmen sind wichtig, genügen aber nicht immer. Drucker werden im Gegensatz zu der restlichen IT-Infrastruktur nur sehr zögerlich aktualisiert oder ersetzt und bieten dadurch eine Schwachstelle für Angriffe. Deshalb hat HP die Druckersicherheit auf Geräteebene intensiv weiterentwickelt.

HP SureStart – Sicheres Booten
Auf Enterprise-Druckern schützt HP das BIOS – also die Boot-Anweisungen, mit denen die grundlegenden Hardwarekomponenten gestartet und die Firmware initialisiert werden – mithilfe von HP SureStart. Diese Technologie überprüft die Integrität des Drucker-BIOS bei jedem Neustart. Falls SureStart eine gehackte Version erkennt, startet es den Drucker neu mit einer abgesicherten, als korrekt verifizierten BIOS-Version.

BIOS-Whitelisting – Sichere Firmware
HP schützt des Weiteren die Firmware – das ist die Software, die die Druckerfunktionen steuert -, indem die installierte Version mit einer Positivliste (White List) verglichen wird. So ist gewährleistet, dass nur korrekter, unmanipulierter Code von HP in den Arbeitsspeicher geladen wird.

Eindringungserkennung im Betrieb
Die Eindringungserkennung während der Laufzeit schützt Enterprise-Geräte von HP, während sie in Betrieb und mit dem Netzwerk verbunden sind. Dazu wird laufend auf Eindringversuche geprüft und überwacht, ob schädlicher Code im Speicher ausgeführt werden soll.

Sicherheitsmanagement
HP JetAdvantage Security Manager kann automatisiert feststellen, ob Geräte die Sicherheitsrichtlinien und -einstellungen des Unternehmens erfüllen. HP WorkWise verbindet ein Dashboard am PC mit einer Smartphone-App – so ist der PC geschützt, wenn Sie unterwegs sind.

Alle Sicherheitsfunktionen zusammen sorgen dafür, dass Angreifer sich nicht in Ihren Druckern einnisten können. Sämtliche Versuche werden erkannt, neutralisiert und die schädlichen Auswirkungen umgehend behoben. Mit seinen Business-Druckern hebt HP die Druckersicherheit auf ein komplett neues Niveau und hindert so die Wölfe dieser Welt daran, in Ihrem Netzwerk und allem, was Ihnen wichtig ist, Schaden anzurichten.

Wir unterstützen Sie!
Interessieren Sie sich für eine sichere Lösung? Möchten Sie ihre Infrastruktur noch besser absichern 0der ihre alten Geräte ersetzen und auf neuste Sicherheitsstandards wechseln? Wir unterstützen Sie gerne! Kontaktieren Sie uns.

HP Geräten mit neuen Sicherheitsstandards

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an HP-Drucker mit den neuen Sicherheitsstandards. Eine Liste der HP Enterprise LaserJet und PageWide Geräte mit den neusten Sicherheitsfunktionen finden Sie hier. Weiterführende Informationen zum Thema Gerätesicherheit bei Drucker finden Sie direkt bei HP.

HP Color LaserJet Enterprise M553n

HP-Color-LaserJet-Enterprise-M553n_350
Link zum INFOSOFT Webshop 

HP PageWide Enterprise Color 556dn

HP-PageWide-Enterprise-Color-556dn_350
Link zum INFOSOFT Webshop 

HP Color LaserJet Pro MFP M477fdw

HP_color_laserjet_mfp_m477fdw_350

Link zum INFOSOFT Webshop 

 

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Cyberkriminalität in der Schweiz steigt

Cyberattacken gehören für Schweizer Unternehmen immer mehr zur Normalität. Erfreulicherweise ist auch das Risikobewusstsein gestiegen. Neue Gefahren drohen durch das Internet der Dinge und die fortschreitende künstliche Intelligenz. Die Computeranwender bleiben weiterhin das grösste Risiko. Diese Erkenntnisse präsentiert die aktuelle KPMG-Studie «Clarity on Cyber Security».

Das Risiko, als Schweizer Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs zu werden, ist mittlerweile Alltag für Grosskonzerne, aber auch KMU. In den letzten 12 Monaten wurden 88% der befragten Unternehmen Opfer von Attacken. Das bedeutet eine Zunahme von 34% gegenüber dem Vorjahr (54%). Bei mehr als der Hälfte der Firmen (56%) provozierte der Angriff einen Unterbruch der Geschäftstätigkeit, bei mehr als einem Drittel der Befragten (36%) hatte die Attacke einen finanziellen Schaden zur Folge.

Die Schweizer Wirtschaft hat aber dazugelernt, wie mit der Bedrohung durch Cyberattacken umzugehen ist: 81% der Befragten gaben an, dass sie im Vergleich zum letzten Jahr ein grösseres Risikobewusstsein entwickelt haben. Die Hälfte der Teilnehmer (52%) verstehen die Motivation, Strategie und Vorgehensweise der Angreifer besser und bei 44% haben sich die Vorhersagemöglichkeiten verbessert.

Wenig Benutzerfreundlichkeit in der Cyberabwehr
Viele Datendiebstähle lassen sich auf menschliches Versagen und Verhaltensbeeinflussung (Social Engineering) zurückführen. Schuld daran sind aber nicht nur sorglose Benutzer, sondern vielmehr Konstruktionsfehler in der Benutzerfreundlichkeit. Allzu oft spielt diese eine untergeordnete Rolle. Das widerspiegelt auch die Studie: 65% der Befragten gaben an, dass in ihrem Unternehmen nicht systematisch an benutzerfreundlichen Massnahmen zur Cybersicherheit gearbeitet wird, und nur 11% ziehen entsprechende Spezialisten zurate. Matthias Bossardt, Leiter Cyber Security von KPMG Schweiz, meint dazu: «Die Wirksamkeit von Massnahmen zur Cybersicherheit muss dringend gestärkt werden. Dies geht nicht ohne das menschliche Verhalten viel stärker im Design der Massnahmen zu berücksichtigen. Die Benutzerfreundlichkeit von Cybersicherheit ist entscheidend, wenn es darum geht, die Cyberbedrohung in den Griff zu kriegen. Das schwächste Glied in der Kette war, ist und bleibt immer der Mensch.»

Internet der Dinge als Einstiegstüre für Cyberrisiken
Das Internet der Dinge (IoT) ist längst keine Zukunftsvision mehr. Es existiert schon heute, als komplexe Sammlung vernetzter, internetfähiger Dinge, wie Haushaltsgeräte, aber auch kritische Infrastrukturen, wie medizinische Apparate, industrielle oder öffentliche Produktionsanlagen und mehr. Da sämtliche Geräte immer intelligenter werden, wird auch der Sicherheitsaspekt immer relevanter.

Hier besteht aber noch grosser Handlungsbedarf: Über die Hälfte der Studienteilnehmer gaben zu, dass sie keinen Überblick über alle Geräte des Internets der Dinge in ihrem Unternehmen haben. 35% versuchen nicht einmal, diesen Überblick zu erlangen und weitere 17% haben es zwar versucht, sind aber gescheitert. Angesichts dieser Zahlen überrascht es nicht, dass die Hälfte der Befragten zugibt, dass diesbezüglich keine Strategien oder Richtlinien existieren.

Neue Risiken durch künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz (AI) bezeichnet im Grunde intelligente Maschinen, die komplexe und umfangreiche Prozesse automatisieren und Menschen bei kritischen Entscheidungen unterstützen können. Angriffe auf solche intelligente Maschinen können jedoch erhebliche Auswirkungen auf die Belastbarkeit von Märkten oder gar ganze Volkswirtschaften haben. Diese Systeme sind noch am Anfang ihrer Entwicklung. Die Umfrage zeigt auch, dass dieser Umstand erst langsam ins Bewusstsein der Unternehmen dringt: Nur 26% der Befragten gaben an, dass sie sich der Cyberrisiken, die durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz im eigenen Unternehmen oder in Produkten und Dienstleistungen entstehen, bewusst sind.

Quelle: http://www.itbusiness.ch (13.06.17)
Die jährliche Studie «Clarity on Cyber Security» von KPMG Schweiz basiert auf einer Kombination von qualitativen Einzelinterviews und einer Online-Befragung und erfasst rund 60 Unternehmensvertreter. Die Einzelinterviews wurden mit Partnern auf C-Level (CEO, COO, CIO, CMO) aus verschiedenen Branchen durchgeführt. Die Studie «Clarity on Cyber Security» wurde dieses Jahr zum dritten Mal publiziert.