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VöV Generalversammlung 2017

Die InfoSoft Systems GmbH ist befreundetes Mitglied vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV UTP). An der ordentlichen Generalversammlung vom 7. September 2017 wird das Unternehmen im Forum Fribourg als Aussteller mit einem Stand vertreten sein.

Lösungen für alle Interessierten aus dem öffentlichen Verkehr

Wir freuen uns darauf, unsere aktuelle Kundenschaft und neue Interessenten zu treffen.  Standbesucher können in die neuste Version unserer Software INFOSOFT eintauchen.  Die autonome Anmeldekontrolle wird als Tabletlösung präsentiert. Die neue, völlig responsive Website zeigen wir ebenfalls live vor Ort, wie auch die Zeiterfassung mit Kaba-Terminals. Des Weiteren können Sie den INFOSOFT Fahrzeugpark testen, mit dem Sie den gesamten Fuhrpark verwalten können inklusive automatischer Treibstoffabrechnung für die Oberzolldirektion und noch mehr.

INFOSOFT ist eine umfassenden Standardlösung mit der Sie das Zeit- und Arbeitsmanagement Ihres Personals effizient und einfach verwalten. Sie bestimmen welche Programmteile Sie nutzen möchten und wie viele Lizenzen Ihr Unternehmen benötigt. INFOSOFT wird von Auftraggebern mit einer breiten Spannweite an Bedürfnisse eingesetzt – zur vollsten Zufriedenheit!

Weitere Informationen

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Clutter priorisiert ihre E-Mails

Haben Sie den Überblick über die E-Mails in ihrem Posteingang?

Manchmal hat man das Gefühl der Posteingang sei überflutet mit Spam und unwichtigen E-Mails. Clutter ist eine Erweiterung für Outlook, die sich darauf spezialisiert, dass sich der User auf das Wesentliche konzentrieren kann und keine kostbare Zeit verliert. Das neue Feature für Office 365 will den E-Mailverkehr durch eine intelligente Sortierung erleichtern. Der Aufräumdienst nutzt dazu den selbstlernenden Algorithmus Office Graph.

Inhalte nach Wichtigkeit gruppiert

Bei Gmail werden Inbox wird eine ähnliche Funktion eingesetzt, die Nachrichten gruppiert oder Inhalte hervorgehebt. Microsoft Clutter (auf Deutsch «Durcheinander, Gerümpel») setzt den Fokus darauf, das Unwesentliche in den Hintergrund zu drängen. Die Funktion will dem Nutzer damit helfen, sich auf die wichtigsten eingehenden Nachrichten zu konzentrieren. Durch die Integration mit Outlook Web App (OWA) kann der Service mit jedem Betriebssystem und Browser genutzt werden.

Lernverhalten

Der Dienst ergänzt das bisherige regelbasierte Verschieben von E-Mails mit maschinellem Lernen. Clutter lernt vom Verhalten des Anwenders und merkt sich beispielsweise, inwieweit bestimmte E-Mails von bestimmten Absendern gelesen werden. Das gleiche gilt auch für das Ignorieren von Nachrichten. Elemente die als irrelevant eingeschätzt werden, verschiebt Clutter in das Verzeichnis „Unwichtige Elemente“. Grundlage dafür ist der selbstlernende Algorithmus Office Graph. Diese Funktion soll in Zukunft für weitere Office-365-Dienste eingesetzt werden können. Clutter ist standardmässig nicht aktiviert. Die Funktion wird aktiviert unter Einstellungen > Optionen > E-Mail > Automatische Verarbeitung > Clutter.

Die Aktivierung des Aufräumdienstes macht sich jedoch nicht sofort bemerkbar. Das Feature analysiert zuerst das Verhalten des Nutzers. Am einfachsten lässt sich Clutter daher trainieren, indem man wie gewohnt seine Arbeit erledigt. Die Lernenphase kann beschleunigt werden, indem Sie Nachrichten in den Clutter-Ordner verschieben oder wieder entfernen.

Erfahren Sie mehr über die Office Lösung von Microsoft auf unserer Office 365 Seite.

Links

Microsoft Outlook (8.11.16): Verwenden der Funktion “Clutter” zum Sortieren von Nachrichten

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Moderne Handwerker arbeiten clever

KMU interessieren sich vermehrt für neue Technologien wie beispielsweise Cloud Computing und die geräteübergreifende Zusammenarbeit. Besonders viele fragen sich jedoch wie ein konkreter Arbeitsalltag mit neuen Technologien aussieht. Im folgenden stellt Microsoft anhand des Handwerksbetriebs Wassmann GmbH vor, wie flexibel und mobil der moderne Handwerker arbeitet – dank neuer 2-in-1-Geräte und innovativer Technologien.

Ausgangslage
Die Wassmann GmbH ist ein typisches KMU im Nordosten Deutschlands mit 26 Mitarbeitenden. Das Unternehmen plant, installiert und wartet Heizungs- und Sanitärprodukte. Diese werden immer komplexer und erfordern eine intensivere Beratung. Der Mehraufwand war ausschlaggebend für die Entscheidung, moderne und mobile Arbeitsplätze einzuführen. Im Arbeitsalltag von Geschäftsleiter Torsten Wassmann wird ersichtlich, wie sehr sich seine Arbeit verändert und verbessert hat.

Lösung
Mit dem Microsoft Surface Pro 3 in Kombination mit Office 365 erhalten die externen Mitarbeiter ein flexibles und zugleich kraftvolles Arbeitsgerät.

Verbesserungen

  • Aussendienstmitarbeiter haben Zugriff auf alle wichtigen Dokumente und können ihre Kunden jederzeit kompetent beraten
  • Daten können gleich vor Ort beim Kunden mit dem Surface-Stift eingegeben werden, auch mit digitaler Unterschrift
  • Arbeitsrapport und Zeiterfassung direkt am Tablet beim Kunden
  • Effizienz- und Prozesssteigerungen
  • Bessere Beratungsqualität vor allem in Kombination mit OneNote
  • Bei technischen Wartungen kann auf aktuellste Betriebsdokumente im ERP-System zugegriffen werden
  • Keine Medienbrüche und Doppelerfassungen von Daten
  • 2-in-1-Gerät vereint alle Vorteile eines Laptops mit denen eines Tablets: Leichtgewicht mit hoher Leistung
  • Branchensoftware und Office kann überall genutzt werden
  • Technologie ermöglich schneller konkrete Aussagen über Projekt und Kosten und somit schneller Aufträge und Umsatz.
  • Branchenlösung erlaubt direkte Bearbeitung von Serviceaufträgen mit Datentransfer an Administration.
  • Bei Kunden wird eine bessere Kompetenz und Zuverlässigkeit ausgestrahlt
  • Vollwertiges Desktop-Arbeitsgerät beim Anschluss an einen externen Monitor im Büro

Der Arbeitsalltag eines modernen Handwerkerbetriebs

7:00 Uhr: Besprechung mit dem Team und Arbeitsaufteilung
In der Morgensitzung werden die Aufträge bei der Wassmann GmbH verteilt. «Früher geschah das noch auf Papier, heute schicken wir die Termine aufs Tablet.» Einzelne Arbeiten werden zusammen mit den Mitarbeitern besprochen. «Man schaut gemeinsam Fotos an, die ich bei der Begehung mit meinem Surface Pro 3 gemacht habe, und versucht nochmals herauszufinden, welche Zwischentöne bei dem Gespräch mit dem Kunden zu hören waren.» Der Chef selbst wird eine Solaranlage in einer nah gelegenen Ortschaft warten.

8:00 Uhr: Kundentermin – Wichtigste Daten im Tablet dabei
Der Verkehr läuft flüssig und Wassmann trifft pünktlich bei der Kundin ein. Die Solarthermieanlage wurde vor 5 Jahren installiert. Eine Inspektion ist fällig und ein Wärmemengenzähler soll nachgerüstet werden. Im Heizraum geht Herr Wassmann gleich an die Arbeit und öffnet die Wärmeisolierung der Solarleitung. Über das Surface Pro 3 greift er auf die Betriebsdokumente im ERP-System zu. Nach zwei Tests ist der Fachmann ist zufrieden. Auf dem Surface erfasst er die Arbeitszeit. Die Kundin unterschreibt mit dem zugehörigen Stift direkt auf dem Tablet, welches die Daten gleich ins Büro übermittelt.

«In einer 60-Stunden-Woche spare ich durch das Surface Pro fünf bis acht Stunden ein.»

10:00 Uhr: Surface bringt den hohen Nutzen zum Vorschein
Der nächste Termin steht an. In der Küche holt Herr Wassmann das Surface Pro 3 aus der Tasche. «Viele Kunden sind überrascht und ich erkläre ihnen, dass das mein elektronisches Notizbuch ist.» In OneNote werden alle Details über das Kundenobjekt notiert. Anschliessend inspiziert der Fachmann das Badezimmer und den Heizraum im Keller. Er hat die Tastatur abgenommen, notiert sich mit dem Stift wichtige Punkte und fotografiert gelegentlich Geräte und Platzverhältnisse. Der Hausbesitzer ist erstaunt über die professionelle Herangehensweise. Wassmann erklärt: «Durch diese Akribie strahlen wir eine weitaus bessere Kompetenz und Zuverlässigkeit aus. Und Spass macht es natürlich auch.»

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12:30 Uhr: Büroarbeiten – Surface wird zum Desktop-PC
Wassmann ist zurück im Büro und verbindet sein Surface Pro 3 mit der Dockingstation an einen externen Monitor. Diese Funktion ist in der täglichen Arbeit sehr nützlich. Vor dem Mittagessen wird noch ein Installationsplan bearbeitet. «Bei der technischen Komplexität müssen wir detailliert planen. Dafür fallen bei mir bis zu 15 Stunden pro Woche an.»

15:00 Uhr: Präzise Offerten dank Fotos und Notizen
Der Geschäftsführer erstellt die Angebote für Renovierungsarbeiten. Dank den detaillierten Notizen in OneNote kann er sämtliche Komponenten schnell auflisten und auf den Fotos erkennt er, ob z.B. spezielle Arbeiten für Plattenbeläge anfallen. «In 90 bis 95 Prozent der Fälle gelingt es uns, den Kostenvoranschlag einzuhalten.»

Das Powerpaket für jedes KMU: Office 365 mit einer Branchenlösung
Zeitgleich mit der Nutzung einer Office 365 Lösung, kann Herr Wassmann auch auf die für ihn wichtige Branchenlösung zugreifen. Windows 10 führt auch auf einem so kompakten Gerät wie dem Surface Pro 3 Software von Desktop-PCs aus. Office 365 dient hier nicht als Ersatz einer Branchensoftware, sondern als sinnvolle Ergänzung. Die Branchensoftware verknüpft und verwaltet weiterhin zentral die Unternehmensdaten, Lagerbestände, Verträge, Bestellungen, Abrechnungen etc.. Office 365 nutzt das Unternehmen für die gemeinsame Termin- und Kalender-Verwaltung, E-Mail-Verwaltung, Kalkulation, Erfassung von Notizen, Meetings und Kundengespräche, sowie zur Dokumentation von Projekten und zur zentralen Datenhaltung, auch mobil und über mehrere Standorte hinweg. Ein riesiger Schritt in Richtung effizientes Arbeiten!

Modernes Arbeiten in KMU – Möchten Sie auch mobil und flexibel arbeiten wie die Wassmann GmbH?

Informieren Sie sich hier über Möglichkeiten für Ihr Unternehmen und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Verbessern Sie Ihre administrativen Prozesse und erhöhen Sie die Beratungsqualität bei Kundenterminen mit 2-in-1-Geräten wie das Microsoft Surface Pro mit Office 365. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein attraktives Angebot. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollten eine unverbindliche Beratung in Betracht ziehen.

Referenzen

Quelle:
Microsoft – Blog für kleine und mittelständische Unternehmen, www.blogs.business.microsoft.com/ (23. Juni 2016)
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3 Gründe für die Digitalisierung der Geschäftsabläufe

Ein Grossteil der Unternehmen hat sich noch kaum mit der Digitalisierung beschäftigt. Vielfach ist dies in der Organisation und Belegschaft auf drei Hauptursachen zurückzuführen:

  1. Veränderungsängste
  2. Bedenken über Liquidiätsengpässe aufgrund von hohen Investitionen
  3. Kein digitales Know-how

Diese Ängste und Vorbehalte erzeugen eine starke Hemmschwelle. Die Herausforderungen sollten jedoch als Chance angesehen werden, da die digitale Transformation entscheidende Vorteile für sämtliche Geschäftsabläufe bieten kann. Ausserdem wird sich früher oder später auch die Konkurrenz damit beschäftigen und ihre Infrastruktur und Prozesse modernisieren. Welcher Nutzen bringt die Digitalisierung insbesondere?

Hohe Flexibilität

Die perfekte Cloud Lösung für die reibungslose Digitalisierung aller Unternehmensprozesse existiert nicht. Es wird immer eine Übergangszeit geben, in der sich die Mitarbeitenden an die neue Situation angewöhnen müssen. Die Schwierigkeit besteht darin, den genauen digitalen Bedarf für das eigene Unternehmen im Vorfeld richtig einzuschätzen. Mittlerweile existieren intelligente Cloud Lösungen, die mit dem Unternehmen wachsen können. Die Technologie ist agil und passt sich sehr schnell an neue Gegebenheiten an. KMU sind durch die überschaubare Grösse in der bevorzugten Lage, schneller auf eine neue digitale Plattform umzusteigen, als multinationale Unternehmen. Dies kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.

Zielgenaue Analysen

Die Digitalisierung der Geschäftsabläufe ermöglicht es, rascher auf neue Wünsche der Zielgruppe zu reagieren. Mit gezielten Analysen lernt die Organisation ihre aktuellen und potenziellen Kunden besser zu verstehen. Diese Erkenntnisse lassen sich umgehend in die Unternehmenskommunikation, Geschäftsmodelle, Absatzmarkt und schlussendlich die Produkte einfliessen. Eine tiefe Analyse der Daten bietet daher mehr Chancen und erhöht langfristig das Potenzial auf zusätzliche Einnahmen.

Transparente und tiefere Kosten

Mit der Digitalisierung lassen sich Kosten einsparen, trotz der Investitionen in passende IT-Infrastrukturen. Durch die Straffung von Abläufen in der Verwaltung wird erkennbar, in welchen Bereichen Einsparungen möglich sind. Repetitive Aufgaben lassen sich beispielsweise automatisieren und bieten dem Personal mehr Zeit für wichtigere Aufgaben. Unnötige Ausgaben werden erkannt und können verhindert werden, um die zukünftige Wettbewerbsposition zu stärken. Die finanzielle Situation ist besser unter Kontrolle und das Unternehmen kann sich auf seine Kernaufgabe konzentrieren und für optimale Kundenzufriedenheit sorgen.

Sind Sie an einer individuellen Lösung für Ihr Unternehmen interessiert?

Kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns Ihr Unternehmen mit Effizienz zu unterstützen.

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Office 365: PowerPoint Designer & Morph

PowerPoint Designer und Morph sind zwei neue, professionelle Design-Möglichkeiten in Office. Benutzer können damit bereits mit wenigen Klicks beeindruckende Effekte erstellen. Diese zwei Neuerungen sind Teil einer Reihe von Funktionen, die exklusiv Office 365 Kunden zur Verfügung stehen.

Professionelle Visualisierungen mit PowerPoint Designer

PowerPoint Designer erlaubt es jedem, qualitativ hochwertige, professionelle Folien innerhalb von Sekunden zu erstellen. Dazu muss einfach ein Bild in die Präsentation eingefügt werden und das Tool bietet umgehend mehrere Design-Ideen an. Anschliessend muss nur noch der Favorit ausgewählt werden und fertig! Dies ermöglicht den Benutzern eine Zeitersparnis bei der Suche nach hochwertigen Designs und es steht mehr Zeit für die Vorbereitung der Inhalte zur Verfügung.

Dieser Prozess funktioniert dank einer leistungsstarken Kombination aus automatisierten Designs und intelligenter Bildanalyse. PowerPoint Designer wurde in Zusammenarbeit mit professionellen Grafikern entwickelt, die mehrere Tausend kreative Blueprints erstellt haben. Das Ergebnis sind hochqualitative und massgeschneiderte Präsentationen – in Sekunden.

Filmische Animationen mit Morph

Morph schafft filmische Bewegung durch nahtlose Animationen zwischen den Folien. Morph kann nicht nur normale Texte oder Bilder animieren, sondern auch 3-D Formen, einzelne Wörter oder sogar Zeichenebenen. Zuerst muss die Folie dupliziert werden, die mit Morph bewegt werden soll. Anschliessend können die Objekte so verschoben werden, wie man Sie haben möchte. Ein Klick auf den Morph-Knopf unter dem Menüpunkt “Übergänge” erfasst die Animation.

Video: Vorstellung Designer und Morph

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HP Elite x2 1012

Für die IT konzipiert, von Benutzern geliebt

Das HP Elite x2 1012 ist Teil der HP Elite-Familie für Geräte der Enterprise-Klasse. Dieses getestete 2-in-1-Gerät mit präzisionsgefertigter Tastatur ist ein schlankes und leichtes Kraftpaket für höchste Qualitätsstandards im Unternehmen.

Mobilität und Design ohne Kompromisse

Das neueste 2-in-1-Gerät von HP ist die kompromisslose Lösung für mobile Beruftätige und Führungskräfte. Das HP Elite x2 1012 bietet die Leistung, Langlebigkeit, Konnektivität und Produktivität der Enterprise-Klasse nun auch für unterwegs in Form eines Tablets und Ultrabook™ in ausgewählten Konfigurationen – und verwandelt sich blitzschnell, um Ihre Ansprüche zu erfüllen. Damit wird die Einführung, Verwaltung, Unterstützung und Wartung vor Ort für die Unternehmens-IT deutlich leichter.

Meisterhaft gestaltetes 2-in-1-Gerät für die Geschäftsanforderungen von heute

Jeder Aspekt des HP Elite x2 1012 soll Ihre Erwartungen übertreffen, vom integrierten Ständer bis zum Eingabestift mit branchenführender WACOM-Technologie. Mit dem Anwendungsstartknopf am Stift rufen Sie im Handumdrehen Ihre bevorzugte Anwendung für Notizen auf, während es Ihnen die Kameras vorn und hinten, die HP Noise Reduction Software und das Audiosystem von Bang & Olufsen ermöglichen, praktisch von überall aus virtuelle Meetings durchzuführen.

Für die IT konzipiert, von Benutzern geliebt

Das HP Elite x2 1012 passt sich anstehenden Aufgaben an und ist dennoch bedienerfreundlich – für den Benutzer und die IT. Die problemlosen, mehrschichtigen Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen der Enterprise-Klasse lassen sich so skalieren, dass Sie sich Ihrem Unternehmen anpassen und alle Sicherheitsstufen abdecken: von den Daten über die Benutzeridentität bis zum physischen Gerät.

Ein perfekt verarbeitetes 2-in-1-Gerät für moderne Unternehmen!

Offizielle Broschüre HP Elite x2 1012:

Sind Sie interessiert? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

 

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Technologien für die moderne Arbeitswelt

Mit neuen Technologien kann der Umsatz 15 % schneller erhöht werden, als die Mitbewerber. Bleiben Sie up to date und verpassen Sie den Anschluss nicht. Eine Studie der Boston Consulting Group zeigt, dass KMU, die mehr in neue Technologien investieren, ihre Konkurrenz auf dem Markt deutlich hinter sich lassen und den Jahresumsatz um 15 % schneller erhöhen als Unternehmen mit weniger Technologie-Investitionen. (*1) Für kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) kann Technologie den entscheidenden Unterschied ausmachen.

ModernBiz Initiative zur Stärkung von Schlüsselbereichen in KMU

Bei der ModernBiz Initiative von Microsoft geht es um die Modernisierung der IT, um sich gegenüber dem Wettbewerb einen Vorteil zu verschaffen. Microsoft stärkt KMU durch Technologien, mit denen sich geschäftliche Vorteile in den vier folgenden Schlüsselbereichen erzielen lassen:

  1. Effizientes Unternehmenswachstum
  2. Ortsunabhängiges Arbeiten
  3. Sicherheit der Unternehmensdaten
  4. Kundenbeziehungen vertiefen

1. Die richtige Technologie für jede Wachstumsphase

Alle modernen Unternehmen versuchen, wo immer möglich, die Kosten zu senken. Technologiekosten sind dabei keine Ausnahme. Bei Investitionen in Technologie müssen Sie immer sicher sein, dass Sie den optimalen Mehrwert aus den erworbenen Produkten und Services ziehen können. Nach Angaben der Boston Consulting Group sind 90 % der als „Technologieführer“ ermittelten Unternehmen der Meinung, dass IT für die Zukunft ihres Unternehmens wichtig ist und 41 % setzen Technologie zur Kostensenkung ein. (*2)

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Windows Geräte wie das Microsoft Surface Pro 3 oder das neue Surface Pro 4 bieten eine einheitliche und bekannte Oberfläche, so dass die Kosten und der Schulungsaufwand gering bleiben. Und Ihre Mitarbeiter bekommen genau das, was sie brauchen, um ihre Arbeit effizient und produktiv zu erledigen.

2. Ihr Büro unterwegs

Technologie verändert die Art und Weise, wie wir unsere Geschäfte tätigen. Nun können Sie von überall auf Daten zugreifen und über Zeitzonen hinweg mit Menschen auf der anderen Seite der Erde zusammenarbeiten. Eine Studie von Forrester Research zu KMU weltweit hat gezeigt, dass 43 % der Mitarbeitenden in KMU an mehr als einem Standort arbeiten. (*3) Das Arbeitsumfeld verändert sich. Immer mehr Arbeit wird remote (per Fernzugriff) und über verschiedene Regionen hinweg erledigt. Mitarbeitenden müssen sich einfach mit anderen in Verbindung setzen und von überall zusammenarbeiten können, egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

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Nach Angaben des globalen Forschungsunternehmens AMI-Partners unterstützen 55 % der KMU eine mobile Belegschaft. Dieser Wert wird erwartungsgemäss noch steigen. AMI geht davon aus, dass die Tabletlieferungen an KMU von 21 Millionen Einheiten 2013 sich bis 2018 mehr als verdreifachen werden, auf 70 Millionen. (*4) Beim Microsoft Surface Pro 4 trifft Tablet auf Laptop. Die ganze Leistungsstärke eines Laptops mit einem 12,3-Zoll-Display. Dank einer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden bei Browsen im Web und einem Gewicht von weniger als 800 Gramm können Ihre Mitarbeitenden überall produktiv arbeiten.  Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht dazu.

3. Datensicherheit – ein entscheidender Problembereich

60 % der „Technologieführer“ unter den von der Boston Consulting Group befragten KMU gaben an, sich Sorgen hinsichtlich Datensicherheit oder -schutz zu machen. (*5) Durch den explosionsartig zunehmenden Einsatz von Mobilgeräten bei der Arbeit kommt es nur allzu oft zu verlorenen Unternehmensdateien und -daten durch verlorene oder gestohlene Geräte. Mitarbeitende möchten die Freiheit haben, auf die benötigten Anwendungen und Daten zuzugreifen, egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Gleichzeitig müssen Sie dafür sorgen, dass die Daten geschützt sind.

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Bei der Nutzung eines Microsoft Surface müssen sich IT-Mitarbeitende kaum um die Sicherheit sorgen. Windows Defender schützt vor Schadsoftware und Viren. BitLocker Technologie, TPM, UEFI und sicheres Starten tragen zur Sicherheit bei. Die integrierten Funktionen in Office 365, beispielsweise die Löschung von Daten aus der Ferne und die PIN-Zurücksetzung, vereinfachen die Verwaltung und den Schutz Ihrer Windows Geräte.

4. Kundenbeziehungen vertiefen

Wenn Sie wissen möchten, was in den Köpfen Ihrer Kunden vorgeht, brauchen Sie die richtigen Instrumente. Aber nur Daten und Analysen helfen Ihnen nicht weiter. Wichtig ist, dass sich Ihre Kunden bei Ihnen in den richtigen Händen fühlen – und bleiben. Informationen und der Umgang mit diesen können einen gewaltigen Unterschied machen, wenn es darum geht, Kunden zu gewinnen und zu binden. Angaben des weltweiten Forschungsunternehmens AMI-Partners zufolge planen 38 % der mittelständischen Unternehmen und 43 % der kleinen Unternehmen Investitionen in Technologie, um die Kundenerfahrung und -bindung zu verbessern. (*6)

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Microsoft bietet einheitliche, miteinander verbundene Tools und Geräte für Aufbau und Pflege von Kundenbeziehungen und das Erzielen von Abschlüssen. Bei Microsoft geht es darum, neue Funktionen mit den vertrauten Tools zu erzielen. Denn dann haben Sie alles, was Sie brauchen, um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen: Sie können die Kommunikation mit den Kunden aufrechterhalten, beeindruckende Verkaufspräsentationen entwerfen oder die Kunden durch interaktive Erfahrungen mit Touchscreen-Geräten für sich gewinnen.

Technologie-Einsatz in Unternehmen mit Windows Tablets

Um den Nutzen und die Kosten von Tablets im Business-Einsatz zu untersuchen, sammelte Forrester Consulting Daten und Informationen von 60 Unternehmen, die bereits Tablet-PCs mit oder ohne Windows implementiert haben. (*7) Neben einem soliden Return on Investment (ROI) von 128 % gibt es mehrere Vorteile der Windows Geräte:

  • Hohe Produktivität: Bei 46 % der Aussendienstmitarbeitenden wurde eine verbesserte Produktivität infolge schnellerem Zugang zu Informationen festgestellt.
  • Kombi-Einsatz: Weil die 2-in-1-Geräte sowohl als Tablet als auch als Notebook eingesetzt werden können, entstehen niedrige Einkaufs- und Lizenzierungskosten.
  • Niedrige Sicherheitskosten: Weil dieselben Sicherheitssoftwares und dieselbe Sicherheitsstrategie wie bei den Laptop- und Desktop-PCs eingesetzt werden können, fallen keine zusätzlichen Kosten an.
  • Weniger Fehler: Beim Einsatz von Windows Tablets entstehen weniger Fehler bei den Benutzern, wenn diese bereits mit Windows arbeiten.

Tolle Geräte für Ihre Anforderungen: die Microsoft Surface Familie

Die zuvor erwähnte Studie zeigte ebenfalls, dass ein Tablet alleine nicht genügt, sondern vor allem der Convertible-Einsatz nützlich ist. 62 % der Befragten wünschten sich ein Tablet mit einer zusätzlichen Tastatur. (*7) Beim Microsoft Surface trifft Tablet auf Laptop inklusive Tastatur. Das schnelle, flüssige Arbeiten mit Toucheingabe auf einem Tablet, kombiniert mit den Features, die Sie bei einem Laptop brauchen, wie den Klappständer, die Anschlüsse und die Tastatur zum Einklicken. Die vielfältigen Features ermöglichen es Geschäftskunden das Microsoft Surface als Arbeitsgerät zu ersetzen, ohne Kompromisse in den Bereichen Leistung, Handlichkeit und Sicherheit eingehen zu müssen. Hier gelangen Sie zur Produktpräsentation des Surface Pro 4.

Quellen

* 1: Boston Consulting Group, Studie „Ahead of the Curve“, Oktober 2013.
* 2: Boston Consulting Group, Studie „Ahead of the Curve“, Oktober 2013.
* 3: Forrester Technographics Workforce Apps & Collaboration Survey Q4 2013
* 4: Weltweite Daten zu mobilen KMU-Mitarbeitern und Tabletlieferungen: AMI-Partners GM 2H 2013.
* 5: Boston Consulting Group, Studie „Ahead of the Curve“, Oktober 2013.
* 6: Worldwide SMB Trends and Transformation, AMI-Partners, 2014.
* 7: Forrester Consulting, Studie „The Total Economic Impact of Windows Tablets For Assisted Sales in Retail“, Dezember 2013
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Microsoft OneNote

Der umfassende digitale Notizblock

Microsoft OneNote ist eine Software und WebApplikation von Microsoft, die den PC als digitalen Notizblock nutzt. Damit können elektronische Notizen vielseitig erfasst, gut geordnet und leicht wiedergefunden werden. Die aktuelle Version OneNote 2013 ist eine ausgereifte Notiz-Verwaltung, die kaum Funktionen vermissen lässt – egal ob Notizen allein oder zusammen mit anderen verwaltet werden. OneNote steht als kostenloser Download zur Verfügung: https://www.onenote.com/

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Überall verwendbar: Sie haben Ihre Sachen immer bei sich – auf Ihren Computern, Tablets und Telefonen. Besorgen Sie sich OneNote für jedes Ihrer Geräte, oder verwenden Sie es im Web.
  • Zusammenarbeiten: Erledigen Sie Aufgaben gemeinsam mit Ihren Freunden, der Familie, Klassenkameraden und Arbeitskollegen. Teilen Sie Ihre Notizbücher mit anderen zum Anzeigen oder Bearbeiten.
  • Überblick behalten: Verwenden Sie OneNote zu Hause, in der Schule und bei der Arbeit, um Gedanken, Ideen und Aufgaben festzuhalten. Alle Ihre Notizen finden Sie schnell in der Ansicht zuletzt verwendeter Notizen.

Wie ist OneNote aufgebaut?

In OneNote können beliebig viele Notizbücher angelegt werden. Der OneNote-Notizblock ist in Abschnitte mit Unterabschnitten gegliedert, die jeweils mehrere Seiten enthalten können. Innerhalb einer Seite können die Seitenelemente verschoben werden. Sie sind nicht an ein Raster gebunden, sondern platzieren Texte und Bilder beliebig auf der freien Fläche. Text kann nicht nur eingetippt, sondern mit einem Tablet-PC auch handschriftlich eingegeben werden. OneNote integriert sich in verschiedene Office-Programme, wodurch Notizen, beispielsweise in Microsoft Word oder Kontaktinformationen in Microsoft Outlook leicht aus OneNote übertragen werden können.

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Verlinkungen und Indexierung von Inhalten

Notizen können untereinander verknüpft werden. Eingefügte Inhalte werden automatisch mit ihrer Herkunft verlinkt. So wird zum Beispiel ein eingefügter Textabschnitt aus einer Webseite automatisch mit der entsprechenden URL versehen. In OneNote können Bilder, Videodateien und Texte abgelegt werden. Durch die integrierte Text- und Spracherkennung können Texte in eingefügten Bildern (Screenshots) und Sprachdateien (Diktate) nach Stichwörtern durchsucht werden. Die Software ist mit dem Betriebssystem Windows verknüpft. Mit der Tastenkombination [Windows]+[N] wird ein kleines Menü geöffnet, über das schnell eine Notiz oder einen Screenshot abgelegt werden kann.

Synchronisation auf allen Geräten

Die Synchronisierung von Notizen ist mittlerweile ein verbreiteter Standard. OneNote setzt dafür auf den eigenen Cloud-Dienst OneDrive. Ein Microsoft-Konto ist demnach Voraussetzung. Synchronisiert werden alle Notizen mit jedem verknüpften Konto auf PC, Macintosh, Android, iPhone und iPad.

Notieren im Team

OneNote ist für den Einsatz im Team prädestiniert: Über OneDrive gewähren Sie anderen Personen Zugriff auf Ihre Notizen und sammeln fortan gemeinsam Ideen. OneNote bietet Ihnen dabei eine Reihe von Möglichkeiten, Änderungen nachzuvollziehen oder zum Beispiel alte Versionen wiederherzustellen.

Ausgeklügelte Funktionen

  • Im Web ausschneiden: Schneiden Sie beliebige Webseiten aus, und legen Sie sie in OneNote ab, und zeigen Sie sie später online oder offline an.
  • E-Mail als Notiz: Senden Sie E-Mails an ihreemailadresse@onenote.com  und sie erscheinen direkt in Ihrem Notizbuch.
  • Schnappschüsse: Smartphone oder Tablet Fotos von Dokumenten, Präsentationen und Whiteboards  werden mit der App Office Lens noch besser. Die App schneidet sie zu, verbessert sie und speichert die Dateien direkt in OneNote.

OneNote steht als Stand-Alone-Version zum kostenlosen Download bereit auf https://www.onenote.com/.

 

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Starker Franken erfordert höhere Effizienz von Unternehmen

Der starke Franken stellt Schweizer Unternehmen vor grosse Herausforderungen

Die Aufhebung der Euro-Untergrenze von CHF 1,20 durch die SNB hat viele Schweizer Unternehmen überrascht. Die plötzliche Aufwertung des Schweizer Franken bekamen die Unternehmen deutlich zu spüren. Die Annäherung des Schweizer Franken an die Paritätsgrenze zum Euro ist unterdessen für die schweizerische Wirtschaft, insbesondere mittelständische Unternehmen im Industriesektor, zu einer enormen Belastung geworden. Viele hatten mit massiven Bestellrückgängen zu kämpfen.

Die Aufwertung des Schweizer Franken hat die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen geschwächt. Sie müssen nun schnell reagieren, um ihren Standort in der Schweiz für die Zukunft zu sichern. Dabei geht es darum, die eigene Kostensituation zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Die Ansätze sind dabei unterschiedlich: Manche Betriebe wollen verstärkt Prozesse automatisieren, andere verkürzen die Wochenarbeitszeit oder planen gar einen Stellenabbau. Verbände warnen, dass vor allem in kleinen Betrieben Arbeitsplätze in Gefahr sind.

Was können Unternehmen tun, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern?

Angesichts der schwierigen Marktsituation denken viele Firmen darüber nach, wie sie reagieren können: Was können sie tun, um ihre Produktivität, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit zu verbessern und damit langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten? Eine wichtige Einflussgrösse ist die IT-Infrastruktur: Moderne Technologien ermöglichen es den Mitarbeitenden, effektiv und vor allem effizient zu arbeiten. Gemäss Michael Meier, IT-Leiter der Transa Backpacking AG, können durch den Einsatz neuer Microsoft Technologien Prozesse der Qualitätskontrolle im Wareneingang um mehr als einen halben Tag verkürzt werden. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen besteht hier in den meisten Fällen viel Verbesserungspotenzial.

Moderne Kommunikationstechnologien fördern die Teamarbeit

Effizientes Arbeiten ist vor allem für Unternehmen mit mehreren Standorten ein Thema. Über Cloud-basierte Anwendungen wie Office 365 können die Mitarbeitenden standortunabhängig gemeinsam an Dokumenten oder Präsentationen arbeiten. Dabei ist der Aufwand für die IT-Administration durch Cloud Computing äusserst gering. Die erforderliche Sicherheit ist ebenfalls gewährleistet: Microsoft erfüllt seit Februar als weltweit erster Anbieter den internationalen Cloud Datenschutz-Standard.

Die Latte liegt höher

Produktivität, Flexibilität & Wirtschaftlichkeit müssen verbessert werden. Die Schweiz muss “fitter” sein, um am europäischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und den Standort zu sichern.

IT_unterstuetzt_Unternehmen_wettbewerbsfaehiger

Skalierbar, bedarfsgerecht und leicht zu bedienen

Um für wachsende Anforderungen gerüstet zu sein, sollten Unternehmen in IT-Lösungen investieren, die möglichst skalierbar sind. Cloud-basierte Anwendungen sind eine gute Option: Sie ermöglichen es, je nach Bedarf Funktionen, Nutzer, Anwendungen oder Dateispeicher hinzuzufügen, ohne dabei in neue Server investieren zu müssen. Unternehmen zahlen dabei nur für die effektive Nutzung. Interessant dürfte für KMU ausserdem der steuerliche Vorteil einer monatlich abgerechneten Cloud-Lösung sein: Statt wie bisher als einmalig anfallende Investitionskosten, werden diese als regelmässige Betriebskosten angerechnet. Damit gilt hier das gleiche Prinzip, wie es zum Beispiel auch bei Leasing-Fahrzeugen der Fall ist.

Zudem sollten Unternehmen darauf achten, dass IT-Lösungen genau auf ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sind und sich intuitiv bedienen lassen. Eine vertraute Oberfläche bietet den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich auf die Arbeit zu konzentrieren statt neue Anwendungen lernen zu müssen. Für effizientes Arbeiten ist dies besonders wichtig.

Für jede Wachstumsphase bestens gerüstet

IT ist für die Zukunft von Unternehmen unverzichtbar und ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft. Das bestätigen 90% der als „Technologieführer“ geltenden Unternehmen . Entscheidend ist, dass sich die IT leicht an Veränderungen anpassen lässt. Denn um mit der Konkurrenz Schritt zu halten, müssen sich Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln. Dies können beispielsweise neue Märkte oder Produktenwicklungen sein.

Kosten senken durch effizienten Einsatz von Technologie

41 Prozent der in der BCG-Studie befragten Unternehmen gaben zudem an, dass sie Technologien einsetzen, um ihre Kosten zu senken. Für eine moderne IT müssen zwar zunächst Investitionen getätigt werden, doch langfristig ist der erzielte Mehrwert ungleich höher.

Sämtliche Zahlen beziehen sich auf eine Studie der Boston Consulting Group (BCG), welche von Microsoft in Auftrag gegeben wurde.