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HPE Golden Offers Winter 2016

Mit den Transformationslösungen von HP Enterprise ist ihr Unternehmen optimal vorbereitet für die Anfoderungen der digitalen Zukunft. Die Produktpalette beinhaltet effiziente, produktive und sichere IT-Umgebungen. Entdecken Sie die aktuellen Angebote im Golden Offers Katalog Winter 2016. InfoSoft Systems unterstützt Sie gerne bei der Planung, Installation und Betreuung von IT-Infrastrukturen.

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3 Gründe für die Digitalisierung der Geschäftsabläufe

Ein Grossteil der Unternehmen hat sich noch kaum mit der Digitalisierung beschäftigt. Vielfach ist dies in der Organisation und Belegschaft auf drei Hauptursachen zurückzuführen:

  1. Veränderungsängste
  2. Bedenken über Liquidiätsengpässe aufgrund von hohen Investitionen
  3. Kein digitales Know-how

Diese Ängste und Vorbehalte erzeugen eine starke Hemmschwelle. Die Herausforderungen sollten jedoch als Chance angesehen werden, da die digitale Transformation entscheidende Vorteile für sämtliche Geschäftsabläufe bieten kann. Ausserdem wird sich früher oder später auch die Konkurrenz damit beschäftigen und ihre Infrastruktur und Prozesse modernisieren. Welcher Nutzen bringt die Digitalisierung insbesondere?

Hohe Flexibilität

Die perfekte Cloud Lösung für die reibungslose Digitalisierung aller Unternehmensprozesse existiert nicht. Es wird immer eine Übergangszeit geben, in der sich die Mitarbeitenden an die neue Situation angewöhnen müssen. Die Schwierigkeit besteht darin, den genauen digitalen Bedarf für das eigene Unternehmen im Vorfeld richtig einzuschätzen. Mittlerweile existieren intelligente Cloud Lösungen, die mit dem Unternehmen wachsen können. Die Technologie ist agil und passt sich sehr schnell an neue Gegebenheiten an. KMU sind durch die überschaubare Grösse in der bevorzugten Lage, schneller auf eine neue digitale Plattform umzusteigen, als multinationale Unternehmen. Dies kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein.

Zielgenaue Analysen

Die Digitalisierung der Geschäftsabläufe ermöglicht es, rascher auf neue Wünsche der Zielgruppe zu reagieren. Mit gezielten Analysen lernt die Organisation ihre aktuellen und potenziellen Kunden besser zu verstehen. Diese Erkenntnisse lassen sich umgehend in die Unternehmenskommunikation, Geschäftsmodelle, Absatzmarkt und schlussendlich die Produkte einfliessen. Eine tiefe Analyse der Daten bietet daher mehr Chancen und erhöht langfristig das Potenzial auf zusätzliche Einnahmen.

Transparente und tiefere Kosten

Mit der Digitalisierung lassen sich Kosten einsparen, trotz der Investitionen in passende IT-Infrastrukturen. Durch die Straffung von Abläufen in der Verwaltung wird erkennbar, in welchen Bereichen Einsparungen möglich sind. Repetitive Aufgaben lassen sich beispielsweise automatisieren und bieten dem Personal mehr Zeit für wichtigere Aufgaben. Unnötige Ausgaben werden erkannt und können verhindert werden, um die zukünftige Wettbewerbsposition zu stärken. Die finanzielle Situation ist besser unter Kontrolle und das Unternehmen kann sich auf seine Kernaufgabe konzentrieren und für optimale Kundenzufriedenheit sorgen.

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Microsoft plant deutsches Rechenzentrum

Microsoft will in der zweiten Jahreshälfte 2016 ihre Cloud-Dienste auch aus deutschen Rechenzentren anbieten, mit T-Systems als Datentreuhänder. Microsoft wird insbesondere Windows Azure, Office 365 und Dynamics CRM Online künftig aus Rechenzentren in Magdeburg und Frankfurt am Main anbieten. Die Angebote sollen auch Kunden aus anderen europäischen Ländern (EU und EFTA) zur Verfügung stehen. Für die neuen deutschen Rechenzentren gelten dieselben Sicherheits-, Service- und Qualitätsstandards wie für alle Rechenzentren von Microsoft. Die neuen Dienste folgen in punkto Sicherheit, Compliance, Transparenz, Datenschutz und Kontrolle ebenfalls denselben Prinzipien wie alle weltweiten Cloud-Services von Microsoft.

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Die Nachfrage einer deutschen Cloud

Mit dem neuen Angebot reagiert Microsoft auf die steigende Nachfrage nach Cloud-Diensten in Deutschland. Die Verbindung von Innovationskraft und Skalierbarkeit einer Microsoft-Cloud-Plattform mit deutscher Infrastruktur und einem deutschem Datentreuhänder ist einzigartig auf dem Markt. Dies erklärte Alex Stüger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Die KPMG-BITKOM-Studie „Cloud-Monitor 2015“ gibt Microsoft recht. Aus den Umfrageerbegnissen geht hervor, dass 83 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten, dass ihr Cloud-Anbieter seine Rechenzentren ausschliesslich in Deutschland betreibt.

Einzigartige Innovation für Vertrauen und Datenschutz

Die neuen Cloud-Dienste sind die erste derartige Innovation eines globalen Anbieters von hyper-skalierbaren Cloud-Lösungen. Der Zugang zu den Kundendaten liegt beim Datentreuhänder, einem unabhängigen Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, das der deutschen Rechtsordnung unterliegt: T-Systems, eine Tochter der Deutsche Telekom. Ohne Zustimmung des Datentreuhänders oder des Kunden hat Microsoft keinerlei Zugang zu Kundendaten.

Compliance-Anforderungen effizient und sicher erfüllen

Das neue lokale Angebot von Azure, Office 365 und Dynamics CRM Online richtet sich besonders an Organisationen und Unternehmen in datensensiblen Bereichen wie dem öffentlichen, dem Finanz- oder dem Gesundheitssektor. Der IT-Konzern will auf diese Weise die Daten seiner Kunden auch vor dem möglichen Zugriff von US-Behören schützen. Der neue Service von Microsoft beachtet gemäss Dr. Arthur Kaindl, General Manager Digital Health Services bei Siemens Healthcare, genau die Bedürfnisse deutscher Unternehmen, die besonders strikten datenschutzrechtlichen Anforderungen unterliegen.

Der Datenaustausch zwischen den zwei Rechenzentren findet über ein privates, vom Internet getrenntes Netzwerk statt, womit der Verbleib der Daten in Deutschland gesichert ist. Um den Geschäftsbetrieb und die Wiederherstellung von Daten auch in Katastrophenfällen zu gewährleisten, findet ein kontinuierlicher Datenabgleich zwischen den beiden geographisch getrennten Rechenzentren statt. Für Kunden ist jederzeit transparent, wie und wo ihre Daten verarbeitet werden.

Microsoft Cloud Standorte in der Schweiz

Neben Deutschland hat Microsoft auch ein eigenes, lokales Cloud-Angebot für Grossbritannien angekündigt. In der Schweiz bestehen, gemäss Microsoft-Schweiz-Pressesprecherin Barbara Josef, zurzeit keine Pläne für eigene Rechenzentren oder nationale Cloud-Services. Es sei aber nur eine Momentaufnahme, da der Bereich Cloud derzeit stark wachse.

 

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Starker Franken erfordert höhere Effizienz von Unternehmen

Der starke Franken stellt Schweizer Unternehmen vor grosse Herausforderungen

Die Aufhebung der Euro-Untergrenze von CHF 1,20 durch die SNB hat viele Schweizer Unternehmen überrascht. Die plötzliche Aufwertung des Schweizer Franken bekamen die Unternehmen deutlich zu spüren. Die Annäherung des Schweizer Franken an die Paritätsgrenze zum Euro ist unterdessen für die schweizerische Wirtschaft, insbesondere mittelständische Unternehmen im Industriesektor, zu einer enormen Belastung geworden. Viele hatten mit massiven Bestellrückgängen zu kämpfen.

Die Aufwertung des Schweizer Franken hat die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen geschwächt. Sie müssen nun schnell reagieren, um ihren Standort in der Schweiz für die Zukunft zu sichern. Dabei geht es darum, die eigene Kostensituation zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Die Ansätze sind dabei unterschiedlich: Manche Betriebe wollen verstärkt Prozesse automatisieren, andere verkürzen die Wochenarbeitszeit oder planen gar einen Stellenabbau. Verbände warnen, dass vor allem in kleinen Betrieben Arbeitsplätze in Gefahr sind.

Was können Unternehmen tun, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern?

Angesichts der schwierigen Marktsituation denken viele Firmen darüber nach, wie sie reagieren können: Was können sie tun, um ihre Produktivität, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit zu verbessern und damit langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten? Eine wichtige Einflussgrösse ist die IT-Infrastruktur: Moderne Technologien ermöglichen es den Mitarbeitenden, effektiv und vor allem effizient zu arbeiten. Gemäss Michael Meier, IT-Leiter der Transa Backpacking AG, können durch den Einsatz neuer Microsoft Technologien Prozesse der Qualitätskontrolle im Wareneingang um mehr als einen halben Tag verkürzt werden. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen besteht hier in den meisten Fällen viel Verbesserungspotenzial.

Moderne Kommunikationstechnologien fördern die Teamarbeit

Effizientes Arbeiten ist vor allem für Unternehmen mit mehreren Standorten ein Thema. Über Cloud-basierte Anwendungen wie Office 365 können die Mitarbeitenden standortunabhängig gemeinsam an Dokumenten oder Präsentationen arbeiten. Dabei ist der Aufwand für die IT-Administration durch Cloud Computing äusserst gering. Die erforderliche Sicherheit ist ebenfalls gewährleistet: Microsoft erfüllt seit Februar als weltweit erster Anbieter den internationalen Cloud Datenschutz-Standard.

Die Latte liegt höher

Produktivität, Flexibilität & Wirtschaftlichkeit müssen verbessert werden. Die Schweiz muss “fitter” sein, um am europäischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und den Standort zu sichern.

IT_unterstuetzt_Unternehmen_wettbewerbsfaehiger

Skalierbar, bedarfsgerecht und leicht zu bedienen

Um für wachsende Anforderungen gerüstet zu sein, sollten Unternehmen in IT-Lösungen investieren, die möglichst skalierbar sind. Cloud-basierte Anwendungen sind eine gute Option: Sie ermöglichen es, je nach Bedarf Funktionen, Nutzer, Anwendungen oder Dateispeicher hinzuzufügen, ohne dabei in neue Server investieren zu müssen. Unternehmen zahlen dabei nur für die effektive Nutzung. Interessant dürfte für KMU ausserdem der steuerliche Vorteil einer monatlich abgerechneten Cloud-Lösung sein: Statt wie bisher als einmalig anfallende Investitionskosten, werden diese als regelmässige Betriebskosten angerechnet. Damit gilt hier das gleiche Prinzip, wie es zum Beispiel auch bei Leasing-Fahrzeugen der Fall ist.

Zudem sollten Unternehmen darauf achten, dass IT-Lösungen genau auf ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sind und sich intuitiv bedienen lassen. Eine vertraute Oberfläche bietet den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich auf die Arbeit zu konzentrieren statt neue Anwendungen lernen zu müssen. Für effizientes Arbeiten ist dies besonders wichtig.

Für jede Wachstumsphase bestens gerüstet

IT ist für die Zukunft von Unternehmen unverzichtbar und ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft. Das bestätigen 90% der als „Technologieführer“ geltenden Unternehmen . Entscheidend ist, dass sich die IT leicht an Veränderungen anpassen lässt. Denn um mit der Konkurrenz Schritt zu halten, müssen sich Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln. Dies können beispielsweise neue Märkte oder Produktenwicklungen sein.

Kosten senken durch effizienten Einsatz von Technologie

41 Prozent der in der BCG-Studie befragten Unternehmen gaben zudem an, dass sie Technologien einsetzen, um ihre Kosten zu senken. Für eine moderne IT müssen zwar zunächst Investitionen getätigt werden, doch langfristig ist der erzielte Mehrwert ungleich höher.

Sämtliche Zahlen beziehen sich auf eine Studie der Boston Consulting Group (BCG), welche von Microsoft in Auftrag gegeben wurde.