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Arbeiten ohne Ansteckungsgefahr

Es ist kalt und jedes Jahr erhält damit die Grippesaison wieder Aufschwung. Seit Anfang Februar liegen ausserordentlich viele Personen in der Schweiz mit Grippe im Bett. Auch Erkältungen verbreiten sich. Für die meisten Unternehmen ist dies kein Grund zur Sorge. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert gleichwohl. Doch einige Mitarbeitende sind im Büro und Niesen und Husten ständig. Keime und Bakterien verteilen sich in sämtlichen Räumlichkeiten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Rest der Mitarbeitenden damit in Kontakt kommt und eine Ansteckung riskiert.

Geben Sie der Ausbreitung keine Chance

Unternehmen haben ein Interesse daran, Ihr Personal zu schützen und solche Situationen möglichst zu verhindern. Diese Personen sollten getrennt von den gesunden Mitarbeitenden arbeiten können, beispielsweise von zu Hause aus. Niemand sollte für eine restriktive IT-Politik und mangelnde Möglichkeiten durch Remote Desktop Lösungen eine Ansteckung riskieren müssen.

Mobilität hält das Geschäft am Laufen

Wenn dieses Unternehmen mobile Arbeitsplatzlösungen wie Citrix Technologien einsetzen würde, könnte eine solche Ansteckungsgefahr im Personal massiv minimiert werden. Technologie für mobile Arbeitsplätze geht auf diese Anforderungen ein, indem sie Apps, Desktops, Dateien und Services jedem Benutzer auf jedem Gerät und über jedes Netzwerk sicher und nahtlos bereitstellt. Mitarbeitende erhalten somit unabhängig von ihrem Aufenthaltsort und ihrem Arbeitsgerät, ob PC oder Smartphone, nahtlosen, sicheren Zugriff auf alle Unternehmensanwendungen, Daten und Services sowie auf persönliche Inhalte. Die Flexibilität, Arbeitsweise, -ort und -zeit selbst zu bestimmen, führt zu einem signifikanten Anstieg der Leistung.

Krankheiten beeinflussen das Betriebsergebnis. Die Produktivität sinkt wenn Mitarbeitende fehlen. Annulationskosten, Anpassung der Versicherungsprämien und weitere Kosten können auf Unternehmen zukommen. Die Möglichkeit, dass Mitarbeitende von zu Hause aus arbeiten können, bedeutet eine höhere Kontinuität des Betriebs, auch während einer Grippesaison.

InfoSoft Systems ist zertifizierter Citrix Partner. Erfahren Sie mehr dazu auf unserer Citrix-Seite.

 

 

 

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Schneechaos? Kein Problem mit Citrix

Kürzlich hatte eine Schneefront die Schweiz im Griff und sorgte insbesondere in der Romandie für Chaos. Der viele Neuschnee sorgte für Unfälle, Staus und Verzögerungen auf den Verkehrsachsen. Rund 10 bis 30 Zentimeter Schnee wurde gemessen. Die Polizei bezeichnete die Verkehrslage als chaotisch und musste zahlreiche Strassenabschnitte sperren.

Wenn Sie mit Citrix Technologien arbeiten, wie beispielsweise XenDesktop, Workspace Cloud oder virtuellen Lösungen wie XenMobile ist das kein Problem mehr.

Vergessen Sie den Ärger mit Bahn, Bus oder Auto bei solch garstigen Wetterverhältnissen. Machen Sie es sich an Ihrem Ort bequem. Mit Citrix Lösungen sind Sie immer mit Ihrem Arbeitsplatz und Team verbunden, egal wo Sie sich befinden.

 


Mit Citrix haben Sie das ganze Jahr Zugang zu Ihrem virtuellen Arbeitsplatz. Egal ob es schneit oder stürmt. Aber insbesondere an Tagen mit extremen Wetterlagen zeigt die Technologie ihre volle Wirkungskraft. Mit dieser Arbeitsweise gewinnen Sie nicht nur Sicherheit und Zeit durch den wegfallenden Arbeitsweg, Sie sind auch produktiver.

“Gute Mitarbeitende erzielen hervorragende Resultate. Solche Ergebnisse werden erzielt, wenn man sich inspiriert fühlt. Das bedeutet, dass das Management nicht länger fokussieren sollte, wo die Arbeitnehmer sich aufhalten. Man sollte dort arbeiten können, wo man sich wohl fühlt, wo auch immer das sein soll. Das können Orte wie Cafés,  Bibliotheken oder die eigene Wohnung sein.

Natalie Lambert, Senior Director Product Marketing, Citrix Workspace Suite

Erfahren Sie mehr über darüber auf unserer Citrix-Seite.

Wir unterstützen Sie gerne. InfoSoft Systems ist Ihr Partner für IT-Lösungen.

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Studie: Arbeitswelt ohne festen Arbeitsplatz

Unsere Arbeitswelt steht vor einem Wandel. Mobile Arbeitsplätze verdrängen das klassische Büro. Dies repräsentiert die Meinung von rund 40% der Unternehmensentscheider  einer Studie von Crisp Research. Diese wurde im Auftrag von Citrix in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Aufgrund von neuen technischen Möglichkeiten entstehen innovative Arbeitsformen. Während das Arbeiten von unterwegs aus für Berater oder Designer schon seit geraumer Zeit an der Tagesordnung ist, könnte diese Arbeitsweise für einen grossen Teil der Berufe zum Alltag werden.

Neue Arbeitsformen

Aufgrund der technischen Möglichkeiten entstehen derzeit neue Arbeitsformen wie zum Beispiel Co-Working: Selbständige, Designer oder auch Startups vernetzen sich über eine Private Cloud und profitieren gegenseitig. Der Technologiekonzern Microsoft forciert derzeit mit seiner neuen Niederlassung in München eine Art innerbetriebliches Co- Working, wo keine festen Arbeitsplätze mehr geplant sind. Die Mehrheit neuer Arbeitsplatzkonzepte entsteht in Bezug zu einem konkreten unternehmensinternen Projekt. Insbesondere bei Wachstumsstrategien, Fusionen, Umbau oder Reorganisation werden solche Konzepte geprüft. Neue Technologien, die Globalisierung und der Demografische Wandel sind massgebliche Treiber moderner Arbeitsplatzgestaltung.

© Citrix 2015

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Mitarbeiterproduktivität und Kundennähe wichtig

Die Gründe, dass sich Unternehmen jetzt zunehmend mit neuen Arbeitsplatzkonzepten beschäftigen, sind vielfältig. 56% der Unternehmen erwartet durch die Einführung moderner IT-Arbeitsplätze einen hohen bis sehr hohen Wertbeitrag. Dabei stehen für sie die ökonomischen Ziele klar im Vordergrund:

  • Steigerung der Mitarbeiterproduktivität (39%)
  • Verbesserung der Kundennähe (31%)
  • Kosteneinsparungen bei Immobilien (29%).

Die Förderung von Kreativität (25%) und Teamarbeit (19%) spielen ebenfalls bei jedem vierten bis fünften befragten Entscheider eine wichtige Rolle.

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© Citrix 2015

IT-Lösungsanbieter sind zentrale Impulsgeber

Bei der Entwicklung neuer Arbeitsplatz- und Mobilitätskonzepte sind externe IT-Lösungsanbieter laut Studie die gefragtesten Ideen- und Impulsgeber. 42 Prozent der Befragten gaben an, dass Anbieter für Hardware, Software und Services essentielle Denkanstösse bei der Ausgestaltung von Arbeitsplätzen geben. Architekten (7%), Berater (10%) oder Facility Manager (19%) spielen nur eine untergeordnete Rolle.

IT-Security zentral

Bei der konkreten Umsetzung von Mobilitätskonzepten investieren Unternehmen intensiv in die Bereiche:

  • Adaption von Security-Dienste für den mobilen Einsatz (45%)
  • „Cloudifizierung“ der Infrastruktur (38%)
  • Ganzheitliches Management von IT-Arbeitsplatzumgebungen (35%).
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© Citrix 2015

Aber auch andere Aspekte, wie etwa die Erweiterung der Endgerätelandschaft, die Optimierung der User Experience und die Einführung neuer Collaboration-Services wird etwa von einem Drittel der Unternehmen mit hohen Budgets vorangetrieben.

Cloud Services (SaaS oder PaaS) spielen bei der Flexibilisierung und Optimierung der Infrastrukturen eine wichtige Rolle. Bislang setzen gut 40 Prozent der Unternehmen teilweise oder ganz auf Cloud-basierte Anwendungen. 78% der Unternehmen wollen gemäss Studie zukünftig mit derartige Services arbeiten.


“Bei mobilen Arbeitsplatzkonzepten steht und fällt alles mit der IT-Infrastruktur: Lange Ladezeiten oder komplexe Log-In-Prozeduren für den Zugriff auf wichtige Dokumente sind echte Motivations-Killer. Und ohne eine moderne Nutzerführung hat selbst eine gut integrierte und sichere Collaboration- oder Workplace-Lösung keine Chance“
Dirk Pfefferle, Area Vice President von Citrix in Zentral- und Osteuropa


 

Vorraussetzung für eine kompromisslose Mobilität

Am wichtigsten sind für die Befragten bei der technischen Umsetzung mobiler Arbeitsplatzmodelle  eine hohe Netzqualität und schnelle Anbindung  (65%). Des Weiteren sind Teamwork- und Collaboration-Services (62%), sowie der einfache Zugang zu relevanten Tools und Daten (60%) wichtig. Auch die Verfügbarkeit mobiler Endgeräte (57%) und die Ausstattungsqualität dieser Geräte (58%) sind Grundvoraussetzungen für den Aufbau mobiler Arbeitsplatzkonzepte.

Gemäss einem Drittel der befragten Unternehmen hinkt man insbesondere bei der Verfügbarkeit mobiler Endgeräte noch stark hinterher. Ein Fünftel der Befragten sieht auch zusätzlichen Nachholbedarf bei der Einführung von Teamwork und digitaler Zusammenarbeit (Collaboration).

 Die grössten Herausforderungen bei der Umsetzung sind Strategie, Investitionsprioritäten und die Führungsstruktur.

© Citrix 2015

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 IT und HR kreieren Arbeitsplätze der Zukunft

Für die Mehrheit der Befragten sind die IT- und Personalabteilung zentrale Umsetzer mobiler Arbeitsplatzkonzepte. Die Befragten aus IT-Abteilungen betrachten sich selbst aber auch als proaktive Ideengeber und Planer (55%) derartiger Konzepte.

Attraktiv für junge Mitarbeitende

Insbesondere Unternehmen mit vielen jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern erhoffen sich von mobilen Arbeitsplatzkonzepten ein besseres Teamwork und eine ausgeglichenere Work-Life-Balance (44% Zustimmung). Firmen mit älteren Arbeitnehmern stimmen dem nur in 31% der Fälle zu. Die Studie zeigt zudem, dass der Wunsch nach Home Office und der Arbeit in Co-Working Spaces zunehmend an Bedeutung gewinnt. Damit Unternehmen auch für junge, hochqualifizierte Fachkräfte als Arbeitgeber attraktiv bleiben, sollten sie sich möglichst frühzeitig mit diesem Wandel auseinander setzen und Mitarbeitenden möglichst viel Entscheidungsfreiraum gewähren, wann, wo und wie sie arbeiten wollen.

Sind Sie interessiert an mobilen Lösungen für Ihr Unternehmen?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns Sie kennenzulernen und mit Effizienz zu unterstützen!

Nützliche Links

Informationen zur Studie: Crisp Research: Adaptive Workplace – Arbeiten im 21. Jahrhundert

Die Studie wurde von Crisp Research im Auftrag der Citrix Systems im Mai 2015 durchgeführt. Daran nahmen 166 Entscheider aus Unternehmen der DACH-Region teil, die mindestens 500 Mitarbeiter beschäftigen. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (55%) stammt aus dem Industrie- (28%) und Dienstleistungssegment (27%). Circa die Hälfte der Befragten waren IT-, die andere Hälfte Businessentscheider. Die komplette Studie kann unter www.crisp-research.com heruntergeladen werden.