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Der starke Franken stellt Schweizer Unternehmen vor grosse Herausforderungen

Die Aufhebung der Euro-Untergrenze von CHF 1,20 durch die SNB hat viele Schweizer Unternehmen überrascht. Die plötzliche Aufwertung des Schweizer Franken bekamen die Unternehmen deutlich zu spüren. Die Annäherung des Schweizer Franken an die Paritätsgrenze zum Euro ist unterdessen für die schweizerische Wirtschaft, insbesondere mittelständische Unternehmen im Industriesektor, zu einer enormen Belastung geworden. Viele hatten mit massiven Bestellrückgängen zu kämpfen.

Die Aufwertung des Schweizer Franken hat die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen geschwächt. Sie müssen nun schnell reagieren, um ihren Standort in der Schweiz für die Zukunft zu sichern. Dabei geht es darum, die eigene Kostensituation zu verbessern und die Produktivität zu steigern. Die Ansätze sind dabei unterschiedlich: Manche Betriebe wollen verstärkt Prozesse automatisieren, andere verkürzen die Wochenarbeitszeit oder planen gar einen Stellenabbau. Verbände warnen, dass vor allem in kleinen Betrieben Arbeitsplätze in Gefahr sind.

Was können Unternehmen tun, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern?

Angesichts der schwierigen Marktsituation denken viele Firmen darüber nach, wie sie reagieren können: Was können sie tun, um ihre Produktivität, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit zu verbessern und damit langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten? Eine wichtige Einflussgrösse ist die IT-Infrastruktur: Moderne Technologien ermöglichen es den Mitarbeitenden, effektiv und vor allem effizient zu arbeiten. Gemäss Michael Meier, IT-Leiter der Transa Backpacking AG, können durch den Einsatz neuer Microsoft Technologien Prozesse der Qualitätskontrolle im Wareneingang um mehr als einen halben Tag verkürzt werden. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen besteht hier in den meisten Fällen viel Verbesserungspotenzial.

Moderne Kommunikationstechnologien fördern die Teamarbeit

Effizientes Arbeiten ist vor allem für Unternehmen mit mehreren Standorten ein Thema. Über Cloud-basierte Anwendungen wie Office 365 können die Mitarbeitenden standortunabhängig gemeinsam an Dokumenten oder Präsentationen arbeiten. Dabei ist der Aufwand für die IT-Administration durch Cloud Computing äusserst gering. Die erforderliche Sicherheit ist ebenfalls gewährleistet: Microsoft erfüllt seit Februar als weltweit erster Anbieter den internationalen Cloud Datenschutz-Standard.

Die Latte liegt höher

Produktivität, Flexibilität & Wirtschaftlichkeit müssen verbessert werden. Die Schweiz muss “fitter” sein, um am europäischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und den Standort zu sichern.

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Skalierbar, bedarfsgerecht und leicht zu bedienen

Um für wachsende Anforderungen gerüstet zu sein, sollten Unternehmen in IT-Lösungen investieren, die möglichst skalierbar sind. Cloud-basierte Anwendungen sind eine gute Option: Sie ermöglichen es, je nach Bedarf Funktionen, Nutzer, Anwendungen oder Dateispeicher hinzuzufügen, ohne dabei in neue Server investieren zu müssen. Unternehmen zahlen dabei nur für die effektive Nutzung. Interessant dürfte für KMU ausserdem der steuerliche Vorteil einer monatlich abgerechneten Cloud-Lösung sein: Statt wie bisher als einmalig anfallende Investitionskosten, werden diese als regelmässige Betriebskosten angerechnet. Damit gilt hier das gleiche Prinzip, wie es zum Beispiel auch bei Leasing-Fahrzeugen der Fall ist.

Zudem sollten Unternehmen darauf achten, dass IT-Lösungen genau auf ihren individuellen Bedarf zugeschnitten sind und sich intuitiv bedienen lassen. Eine vertraute Oberfläche bietet den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich auf die Arbeit zu konzentrieren statt neue Anwendungen lernen zu müssen. Für effizientes Arbeiten ist dies besonders wichtig.

Für jede Wachstumsphase bestens gerüstet

IT ist für die Zukunft von Unternehmen unverzichtbar und ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft. Das bestätigen 90% der als „Technologieführer“ geltenden Unternehmen . Entscheidend ist, dass sich die IT leicht an Veränderungen anpassen lässt. Denn um mit der Konkurrenz Schritt zu halten, müssen sich Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln. Dies können beispielsweise neue Märkte oder Produktenwicklungen sein.

Kosten senken durch effizienten Einsatz von Technologie

41 Prozent der in der BCG-Studie befragten Unternehmen gaben zudem an, dass sie Technologien einsetzen, um ihre Kosten zu senken. Für eine moderne IT müssen zwar zunächst Investitionen getätigt werden, doch langfristig ist der erzielte Mehrwert ungleich höher.

Sämtliche Zahlen beziehen sich auf eine Studie der Boston Consulting Group (BCG), welche von Microsoft in Auftrag gegeben wurde.