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Gemäss dem Bundesamt für Polizei (fedpol) sind vermehrt Meldungen zu betrügerischen E-Mails, die angebliche Rechnungen und ein Word-Attachement eingegangen. Es handelt sich bei diesen angeblichen Rechnungen um den Versuch Ransomware zu verbreiten. Das Öffnen der Datei erzeugt automatisch den Download einer Schadsoftware. Der Inhalt der E-Mail ist immer unterschiedlich. Die beiden Beispiele ähneln echten Nachrichten sehr stark. Es wird eine angemessene Ansprache, ein korrektes Deutsch, täuschend echte Firmennamen und Rechtsformen und Schweizer Franken verwendet. Die erwähnten Firmen haben jeweils andere Bezeichnungen und der Rechnungsbetrag ist ebenfalls unterschiedlich. Diese Ransomware verschlüsselt sowohl Dateien des lokalen Computers, wie auch Dateien, die sich möglicherweise im Netzwerk befinden.

Fedpol empfiehlt den Anwendern dringend, die E-Mail zu löschen und auf keinen Fall den Anhang zu öffnen. Wer das Attachement bereits geöffnet hat und dadurch einen Schaden erlitt, kann dies bei der Kantonspolizei zur Anzeige bringen.

Screenshots von Beispielen

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Quelle und weitere Informationen: https://www.fedpol.admin.ch (31.05.2016)
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