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Moderne Meetings mit Samsung Flip

Samsung Flip ist der Start in die digitale Revolution der Meetingräume: Das interaktive Flipchart steigert die produktive Zusammenarbeit und sorgt für mehr Möglichkeiten zur gemeinsamen Entwicklung von Ideen. Ab jetzt können Sitzungen stattfinden ohne jegliche Einschränkungen – also ohne dass das Papier ausgeht, Stifte austrocknen und die Meetingdokumentationen abfotografiert werden müssen.

Effiziente Meetings dank digitalem Flipchart

Mühsame Mitschriften und händische Protokolle sind passé. Am Ende jedes Meetings speichert das Samsung Flip alle Inhalte sicher im Gerät, wo sie auch durch einen PIN geschützt werden können, damit nur berechtigte Nutzer darauf zugreifen. Besprechungsteilnehmer können Inhalte einfach über einen USB-Stick herunterladen, per E-Mail teilen oder ausdrucken. Die Konnektivität von Samsung Flip ermöglicht eine voll synchronisierte, benutzerfreundliche Zusammenarbeit. Richten Sie Ihre persönlichen Geräte auf den zentralen Bildschirm aus, um interaktive Inhalte sichtbar zu machen, zu notieren und zu teilen.
 

«Nie wieder Flipcharts ohne Papier, nie wieder Ärger über leere oder vergessene Filzstifte, nie wieder Flipcharts abfotografieren»

Die neue Kreativität mit dem Samsung Flip (Video)

Einsetzbar für viele Zwecke

Oft verhindern beengte Arbeitsbedingungen, stapelweise Papier fehlende Infrastruktur, dass Ideen ihr volles Potenzial erreichen. Flipchart-Displays helfen dabei, effizientere Skizzen, Präsentationen und Reportings zu erstellen. Das Display kann aus dem Hochformat auch ins Querformat gedreht werden und steht dann als normaler Meetingraum-Bildschirm zur Verfügung.

Bei Projekten mit mehreren Beteiligten und Dokumenten verstärkt Samsung Flip das zentral geleitete und effiziente Teamwork um ein Vielfaches. Bis zu vier Teilnehmende können gleichzeitig schreiben und Änderungen vornehmen. Des Weiteren können alle Konferenzteilnehmenden neue Ideen und Inhalte direkt von ihren mobilen Geräten aus auf dem Samsung Flip vorstellen. Zum Sitzungsende können die Teilnehmenden Notizen untereinander teilen und so eine schriftliche Zusammenfassung des Meetings überflüssig machen.

Die Verwandlung jedes Raums in einen Multimedia-Konferenzraum. Samsung Flip eröffnet für Betriebe mit beschränktem Platz neue Dimensionen. Der tragbare Displayständer verwandelt jeden Ort im Nu in ein Sitzungszimmer. Für Meetings mit Präsentationscharakter kann das Samsung Flip bei Bedarf natürlich auch über eine Wandhalterung temporär an der Wand angebracht werden. Das schnittige, stilvolle Design des Samsung Flip verleiht jeder Sitzung Schwung und  Perfektion. 

Die Highlights zusammengefasst:

  • 55″ UHD-4K-Touchscreen mit einer Auflösung von 3840 x 2160 (Querformat) und 2160 x 3840 (Hochformat)
  • Inklusive mobilem fahrbarem Ständer
  • Einfache Bedienung dank intuitiver Benutzeroberfläche
  • Ideal für Gruppen- und Projektarbeiten – bis zu vier Personen schreiben oder zeichnen gleichzeitig
  • Hohe Konnektivität – einfaches Anschliessen externer Geräte
  • Sitzungsprotokolle oder Notizen ganz einfach zwischenspeichern und im Anschluss an gewünschte Personen weiterleiten

Fotos

 

Haben Sie Fragen?

Gerne beraten wir Sie individuell. Sie können das Samsung Flip bei uns im Büro ganz unverbindlich ausprobieren. Vereinbaren Sie gleich einen Termin!

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Microsoft plant Datencenter in der Schweiz

Bereits im kommenden Jahr möchte Microsoft Cloud-Services aus Schweizer Rechenzentren anbieten. Das Angebot umfasst gemäss ersten Informationen Dienste für Microsoft Office 365, Azure und Dynamics 365. Die Zielgruppen sind vor allem Unternehmen, Behörden und NGOs, welche ihre Daten nicht in Rechenzentren ausserhalb der Schweiz speichern wollen oder dürfen. Microsoft will mit der Verbreitung der Cloud-Dienste die digitale Transformation in Unternehmen beschleunigen. Das Unternehmen zielt mit dem Aufbau eigener Cloud-Infrastrukturen in der Schweiz insbesondere auf die Finanzindustrie.

Zürich und Genf als Standorte im Visier
Mit welchen Schweizer Rechenzentren Microsoft zusammenarbeiten wird, ist noch offen. In der Medienmitteilung wurden die Kantone Zürich und Genf als Standorte genannt. Ob mit dem neuen Angebot auch ein Preiskampf einsetzen wird, um schnell neue Kunden zu gewinnen, wird sich zeigen. 

Verwandte Links

Quelle
http://www.inside-channels.ch/articles/50497
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Personal Swiss 2018

Wir sind am 17. und 18. April 2018 an der Personal Swiss Messe in Zürich. Gemeinsam mit dormakaba werden wir an unserem Partnerstand die Zeiterfassung , Disposition und Einsatzplanung, WebApp und weitere Lösungen vorstellen. Wir verschenken Gutscheine für Tagestickets! Melden Sie sich unter marketing@isg.ch. Es hat solange der Vorrat reicht.

Besuchen Sie uns am Stand Nr. C.05 in der Halle 5. Wir freuen uns auf Sie!

Die Personal Swiss Fachmesse

2017 zählten die Personal Swiss und TALENTpro 4‘621 Fachbesucher und 402 Aussteller am Messe-Duo. So lautete das zählbare Fazit des Schweizer HR-Gipfels. Alexander R. Petsch, Geschäftsführer des Messeveranstalters børding messe meinte dazu: „Wir hatten eine sehr guten Besucherzuspruch in diesem Jahr – von Geschäftsführern, HR-Managern, Weiterbildungsverantwortlichen und Recruitern war alles vertreten“. 

Weitere Links

Video Rückblick Personal Swiss 2017

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Workplace as a Service

Das einfache Komplettpaket für Ihre IT-Arbeitsplätze

Warum wird eigentlich IT-Hardware immer gekauft? Was wäre wenn Sie ihre gewünschte Ausstattung während einer bestimmten Zeit einfach nutzen könnten? Und zwar genau in dem Umfang und zu der Zeit, wie Sie diese brauchen. Mit Workplace as a Service (WaaS) ist dies ganz einfach möglich. Sie können Ihre IT-Infrastruktur ganz flexibel Ihren Bedürfnissen anpassen. 

Die IT-Welt wandelt sich ständig. Die Produktlebenszyklen werden immer kürzer und Technologiesprünge und Innovationen gehören zur Tagesordnung. Sparen Sie sich teure Anschaffungen, die schnell veralten und bleiben Sie mit WaaS immer auf dem neuesten Stand. Unser WaaS-Partner ist die ALSO Schweiz AG.

Ihre WaaS-Vorteile auf einen Blick:

Geringeres Risiko und bessere Planbarkeit

Anstatt hohe Initial-Investitionen zu tätigen und Ihr Kapital in teure Ausstattung zu binden, profitieren Sie bei WaaS von planbaren, geringen, monatlichen Kosten. Alle enthaltenen Leistungen sind in einer transparenten und übersichtlichen Kostenauflistung für Sie aufgeführt.

Das Büro, das mitwächst!

Über- und Unterkapazitäten Ihrer Hard- und Software gehören der Vergangenheit an, denn die WaaS-Nutzungsverträge lassen sich ganz flexibel an die Gegebenheiten Ihres Unternehmens anpassen. Zum WaaS-Produktportfolio gehören Notebooks, Workstations, Tablets, Office 365, Backup-Lösungen, Dockingstations, Mobiltelefone, Drucker und vieles mehr.

Mit weniger Aufwand immer «Up to date»

Gerade in der sehr schnelllebigen IT-Welt veraltern Arbeitsmittel wie Hard- und Software innerhalb kürzester Zeit. Getätigte Anschaffungen verlieren an Wert, müssen erneuert oder ersetzt werden. Mit WaaS arbeiten Sie immer mit der aktuellen Ausstattung. Dabei sparen Sie Aufwand und versteckte Kosten für Unterhalt und Administration Ihres Arbeitsplatzes, denn unser WaaS Partner übernimmt die gesamte Verwaltung.

Service und Support rund um die Uhr

Für Fragen zu den verschiedenen Modellen oder Beratungen zu ihren laufenden Verträgen ist Ihr Ansprechpartner gern kompetent für Sie da. Arbeiten Sie mit der Ausstattung, die für Ihre Situation am besten geeignet ist. Damit Sie sich weniger mit Ihrer IT auseinander setzen müssen und sich mehr mit Ihrem Kerngeschäft beschäftigen können!

Sind Sie interessiert ihr Unternehmen mit WaaS voranzutreiben?

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Herbert Lörch gibt Ihnen gerne näher Auskunft.

Darum lohnt es sich auf WaaS zu setzen

Je nach WaaS-Vertrag beziehen Unternehmen nach einem bis vier Jahren neue Geräte. Versteckte und unerwartete Kosten werden gemindert. Einerseits werden Geräte mit der Zeit anfälliger für Schäden und Probleme, andererseits, wird das Arbeiten mit aktueller Hardware von Mitarbeitenden eines Unternehmens besonders geschätzt. Dies gilt auch als Argument, um gute Mitarbeiter zu rekrutieren. Ausserdem sind neue Geräte oft energieeffizienter. Im Gegensatz zum Leasing geht bei WaaS die Hardware nach dem Ablauf nicht in den Besitz des Kunden. Eine einfache Nutzungsgebühr ermöglicht den Kunden Flexibilität und genau planbare Kosten. Ausgemusterte Geräte werden von HP wiederaufbereitet und beispielsweise in Entwicklungsländer exportiert, wo sie weiterhin genutzt werden.

 

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Massive Sicherheitslücke in Hardwarekomponenten

Eine Vielzahl aller gängigen Prozessoren von Intel, AMD und ARM, sind von einer massiven Sicherheitslücke betroffen. Die Entdeckungen werden «Meltdown» und «Spectre» genannt. Ein spezieller Teil des Computerprozessors kann ausgenutzt werden, um an Benutzerinformationen (Passwörter etc.) zu gelangen. Schwerwiegend ist insbesondere, dass praktisch alle Hersteller und alle Gerätekategorien wie Server, Computer, Notebook, Tablet und Smartphone davon betroffen sind. 

Ein reines Softwareupdate des Betriebssystems hilft nur beschränkt und hat zum Teil auch Verlangsamungen zur Folge. Die Hersteller diverser Malwareschutzprogramme können für diesen Fall keine Sicherheit garantieren, da die Ursache in der Hardware liegt. Das bedeutet, die einzige wirksame Massnahme sind Firmware-Updates der Computer-Hersteller. Viele Hersteller haben diese Patches bereitgestellt. Diese müssen manuell installiert werden.

Eine detaillierte und hilfreiche Zusammenfassung um «Meltdown» und «Spectre» bietet das FAQ von heise Security.

Welche Massnahmen werden von InfoSoft Systems durchgeführt?

Managed Service Kunden

Kunden welche einen Managed Service Vertrag abgeschlossen haben, werden von uns kontaktiert, um eine Wartung zu vereinbaren und diese so bald als möglich durchzuführen. Ein Systemunterbruch ist dabei notwendig.

INFOWORK Rechenzentrum

Unsere eigene Cloud INFOWORK wurde bereits mit den entsprechenden Patches ausgerüstet und ist gegen diese Sicherheitslücke geschützt.

Kunden ohne Wartungsvertrag 

Wir empfehlen Ihnen, die Systeme demnächst zu aktualisieren. Am besten setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um das Vorgehen zu besprechen.

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Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen

Eine Swisscom Success Story mit Medicum Wesemlin

Das Schweizer Gesundheitswesen befindet sich im Umbruch. Noch vor wenigen Jahren schworen die meisten Ärzte auf Faxkommunikation und Papierpost. Heute wird zunehmend digitalisiert. Swisscom Health will diesen Bereich gemeinsam mit starken Partnern betreuen. Eine Erfolgsgeschichte findet sich in Luzern: Hier steht das Medicum Wesemlin, ein modernes Zentrum für ambulante Medizin, das sich mit Swisscom Health und InfoSoft Systems für die Zukunft wappnet.

Herausforderung

Im Unterschied zu einer klassischen Infrastruktur müssen in einer Arztpraxis zusätzlich viele unterschiedliche Schnittstellen berücksichtigt werden, wie die Röntgen- und Ultraschallgeräte. Die Anbindung eines eigenen Labors, das beispielsweise für Blutproben genutzt wird muss ebenfalls sichergestellt werden. Des Weiteren hat die Netzwerksicherheit und Datensicherung eine hohe Priorität.

Lösungsansätze

Neben den Microsoft Produkten (Windows Server, SQL Server, Office 365) nutzt die Gemeinschaftspraxis auch Swisscom Produkte und unsere modulare Personaleinsatzplanungssoftware INFOSOFT. Damit können schnell und unkompliziert verschiedene Aufgaben geplant, automatisch zugewiesen und bei Bedarf geändert werden. Arbeitseinteilung, Abwesenheitsmanagement und Zeitabrechnung sind damit ein Kinderspiel.

Dr. Manuel Grahmann, Arzt und Co-Gründer des Medicum Wesemlin:

«Die Digitalisierung beeinflusst unser Geschäftsmodell, denn durch die höhere Effizienz steht am Ende unter dem Strich eine deutlich höhere Qualität unserer Arbeit. Das bedeutet auch eine bessere Qualität unserer praktizierten Medizin» 

Success Story

Die ganze Success Story finden Sie in diesem PDF: Swisscom Business Partner digitalisieren das Schweizer Gesundheitswesen

Haben wir ihr Interesse geweckt? Gerne unterstützen wir auch ihre Arztpraxis bei der Digitalisierung.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Links

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Gefälschte EJPD-Website

Das Schweizer Bundesamt für Polizei (Fedpol) warnt aktuell vor einer gefälschten Website des Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD).

Beim surfen im Internet kann es sein, dass sich eine vermeintliche EJPD-Webseite im Browser öffnet. Diese gibt Ihnen vor, Ihr Computer sei gesperrt. Die Kriminellen verlangen ein Bussgeld in Euro, das mittels Apple iTunes Prepaid-Karten zu bezahlen ist. Diese Seite ist eine Fälschung und die Blockierung ist nur vorgetäuscht.

Das gilt es zu beachten

Die Bundesverwaltung fordert die Internet-Anwender nie auf, Rechnungen oder Bussen online zu bezahlen. Auf diese erpresserischen Forderungen sollte nicht eingegangen werden. Geben Sie ebenfalls keine Daten von sich bekannt. Beenden Sie am besten den Browser oder starten Sie den Computer neu.

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Seite des Fedpol.

Quelle: https://www.computerworld.ch (4.01.2018)
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IT-Sicherheit bei KMU weisst Lücken auf

Rund ein Drittel der Schweizer KMU waren bereits einmal von Malware betroffen. Das entspricht rund 209’000 Unternehmen. 4% (23’000 KMU) waren schon einmal Opfer von Erpressungstrojanern. Dennoch schätzen lediglich 10% der KMU-CEOs Cyberattacken als grosse Gefahr und weniger als 5 Prozent  als sehr grosse Gefahr ein. Diese Resultate stammen aus einer neuen, breit abgestützten Studie, die im Auftrag von verschiedenen bekannten Verbänden* (SVV, SQS, ICTswitzerland, ISSS, ISB etc.) durchgeführt wurde und als wissenschaftlich repräsentativ eingestuft werden kann.

Widersprüchliche Aussagen zur IT-Sicherheit im Unternehmen

56% der Geschäftsführer fühlen sich gut bis sehr gut vor Cyberangriffen geschützt. Dem widerspricht, dass der Schutz vor Cyberangriffen laut Studie ungenügend ist. So würden lediglich sechs von zehn Unternehmen angeben, Grundschutzmassnahmen wie Malware-Schutz, Firewall, Patch-Management und Backup voll und ganz umgesetzt zu haben. Erkennungssysteme für Cyber-Vorfälle wurden derweil nur von jedem fünften Unternehmen vollständig eingeführt. Prozesse zur Behandlung von Cybervorfällen haben bei 18 Prozent der befragten Unternehmen stattgefunden. Mitarbeiter-Schulungen rund um den sicheren Gebrauch von IT fanden nur bei 15% der Befragten statt. Optimistischer sieht es bei den zukünftigen Massnahmen aus: 45% plant, in den nächsten zwei bis drei Jahren den Schutz gegen Cyberangriffe zu verbessern.

Sicherheit ja, aber ohne administrative Mehrbelastung

Verpflichtende Mindeststandards werden allerdings nur von 29% befürwortet. Bezeichnenderweise ist die Zustimmung dafür höher bei Unternehmen, welche das Risiko eines Cyberangriffs hoch einschätzen (46%) oder schon einmal von einem Cyberangriff (39%) betroffen waren. 52 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Cyberangriffe aus Angst vor Imageschäden nicht melden würden. 42% würde die Meldepflicht zudem als weitere unnötige Belastung für KMU empfinden. Gleichzeitig stimmen drei von fünf KMU der Aussage zu, dass eine Meldepflicht ein Warnsystem ermöglichen und somit die Sicherheit für alle erhöhen würde.

IT ist weiterhin sehr wichtiger Bestandteil

Die Bedeutung der IT beziehungsweise das kontinuierliche Funktionieren erklären 62 Prozent als sehr wichtig. Bei 55 Prozent der KMU ist der Geschäftsführer selbst für die IT-Sicherheit zuständig, bei 23 Prozent ein externer IT-Dienstleister.

Versicherung gegen Cyberrisken wenig verbreitet

12 Prozent der Befragten haben angegeben, gegen Cyberrisiken versichert zu sein. Allerdings sei dabei nicht klar, ob es sich bei dieser Versicherung um eine ausdrückliche Cyberversicherung handelt oder ob vielleicht einzelne Befragte von einer stillschweigenden Deckung im Rahmen einer gängigen Versicherung ausgehen. 52 Prozent der Befragten würden zudem eine Risikodeckung zumindest zu einem Teil durch den Bund bei einem gravierenden, schweizweiten Cybereingriff befürworten.

*Informationen über die Studie
Die Resultate stammen aus einer neuen, umfassenden und breit abgestützten Studie, die im Auftrag des Schweizerischen Versicherungsverbands (SVV), der Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS), dem Dachverband ICTswitzerland und der Information Security Society Switzerland (ISSS) in Zusammenarbeit mit dem Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) und der Expertenkommission des Bundesrates zur Datenbearbeitung und Datensicherheit durchgeführt wurde. Für die Studie wurden 300 KMU-CEOs nach wissenschaftlichen Methoden befragt, so dass die Resultate auf die Gesamtheit der Schweizer KMU übertragen werden können.
Quelle: Inside-Channels.ch (27.12.2017)
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«Der Profi» schützt die IT mit HP Druckerlösungen

Drucksicherheit ist weit mehr als der blosse Schutz von Dokumenten. Bei den heutigen Bedrohungen müssen auch Daten während der Übertragung sowie Endgeräte in einem Netzwerk berücksichtigt werden. Erfahren Sie, wie Sie den Bedrohungen mit HP Drucksicherheit immer einen Schritt voraus sein können.

Der Profi (The Fixer)
Sehen Sie in der neusten Kampagne von HP Jonathan Banks in seiner Rolle als “Der Profi” (The Fixer). Er hilft Unternehmen dabei, das Netzwerk vor Kriminellen, Hackern und zwielichtigen Gestalten, wie The Wolf, zu schützen. Sein Kontrahent The Wolf zeigte in einer früheren Kampagne, wie einfach Netzwerke durch ungeschützte Drucker angreifbar sind. In drei kurzen Spots werden verschiedene Szenarien auf eindrückliche Weise dargestellt.

Episode 1: Funny Business

(Originalvideo in Englisch)

Episode 2: Hear that?

(Originalvideo in Englisch)

Episode 3: Biting Back

(Originalvideo in Englisch)

Drucker, die immer in Alarmbereitschaft sind
Nur HP Drucker können Angriffe im gleichen Moment stoppen, in dem sie beginnen, und HP Enterprise-Modelle können sich mit einzigartigen Sicherheitsfunktionen automatisch selbst reparieren. Mehr Infos über Druckersicherheit bei HP finden Sie hier.

Dürfen wir Sie für Sie im Bereich Drucker unterstützen?
Kontaktieren Sie uns. Wir sind gerne für Sie da.

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MwSt Anpassung ab 01.01.2018

Anlässlich der Volksabstimmung vom 24. September 2017 wurden die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und das Bundesgesetz über die Reform der Altersvorsorge 2020 abgelehnt. Dadurch werden die MWST-Sätze per 1. Januar 2018 angepasst. In SelectLine-Auftrag und SelectLine-Rechnungswesen ist für die Änderung der Mehrwertsteuer eine Anpassung der Steuerschlüssel nötig.

In Ihrem ERP-Programm (Finanz- und Auftragslösung) sollte die neue Mehrwertsteuer möglichst rasch erfasst werden:

  • Mehrwertsteuer Normalsatz bis 31.12.2017: 8%
  • Mehrwertsteuer Normalsatz ab 01.01.2018: 7.7%

Wichtig: Massgebend für den anzuwendenden Steuersatz ist der Zeitpunkt respektive der Zeitraum der Leistungserbringung. Ist eine Leistung im 2017 und im 2018 erbracht worden, so müssen die Leistungen entsprechend abgegrenzt und mit dem unterschiedlichen Mehrwertsteuersatz belastet werden.

Eine genaue Wegleitung zur korrekten Umstellung, Anwendungsfälle und weitere Tipps finden Sie in diesem Artikel im SelectLine-Blog.

Hilfreiche Links: